Riester

von
Kleine Hilfe

Ich kann mir gut vorstellen, dass ihr Experten viel zu tun habt und es bei der Masse der Anfragen passieren kann, dass eine "durchrutscht". So anscheinend auch eine vom 14.7.. Ein anderer Nutzer stellte Fragen, die mich auch sehr interessieren:

1) Wie wird entschieden, wenn man zwei Riester-Verträge hat, welcher die Zulagen erhält - oder kann man das selbst bestimmen.

2) Was macht man, wenn sich herausstellt, dass man einen miesen Vertrag abgeschlossen hat bzw. es sich bei der FINANZTEST-Lektüre herausstellt, dass es x-mal bessere gibt? Kündigt man den ersten (in den man immerhin schon 2 Jahre einbezahlt hat)? Und was passiert dann mit dem eingezahlten Geld?

Was schlagen Sie vor?

Danke für Ihre Hilfe!

Gruß

von
Amadé

Tappen Sie nicht in die Kostenfalle bzw. verharren Sie nicht unnütz in der selben.

http://www.verbraucherzentrale-bremen.de/themen/geld/altersvorsorge/riester_produkte_auswahlkriterien.html

und lesen Sie meinen Beitrag nochmals auf das Genaueste:

Upps, der hier ursprünglich verlinkte Inhalt steht nicht mehr zur Verfügung! Bitte nutzen Sie unsere Forensuche.

Auch Sie werden noch feststellen müssen, dass weder der Staat aber auch nicht die Anbieter etwas zu verschenken haben.

Experten-Antwort

Wie wird entschieden, wenn man zwei Riester-Verträge hat, welcher die Zulagen erhält - oder kann man das selbst bestimmen?

Antwort siehe: Upps, der hier ursprünglich verlinkte Inhalt steht nicht mehr zur Verfügung! Bitte nutzen Sie unsere Forensuche.

Was macht man, wenn sich herausstellt, dass man einen miesen Vertrag abgeschlossen hat bzw. es sich bei der FINANZTEST-Lektüre herausstellt, dass es x-mal bessere gibt? Kündigt man den ersten (in den man immerhin schon 2 Jahre einbezahlt hat)? Und was passiert dann mit dem eingezahlten Geld?
Was schlagen Sie vor?

Antwort:
Ich kann nicht beurteilen welcher Vertrag ein "mieser" ist, es gibt meiner Meinung nach immer einen besseren Vertrag! Aber, wie hoch sind die Kosten, wenn ich aus einem Vertrag aussteige (kleingedruckte Bedingungen lesen oder besser vom Anbieter schriftliche Auskunft anfordern). Jeder Vertragswechsel verursacht Kosten und diese müssen Sie in Relation zu den voraussichtlichen besseren Erträgen setzen. Und ob irgendjemand in der Lage ist, bei einem u.U. noch bis zum Jahr 2047 laufenden Riestervertrag (z.B. Fondsparplan) die Erträge zu prognostizieren, bezweifle ich persönlich stark.

von
Alexander

Ist es eine kleine Hilfe zu sagen, dass man in erster Linie mal das Produkt ansich betrachten muss. Ist das Produkt ansicht mist (um nicht zu sagen auch legaler Betrug wie ein Bausparer oder eine private deutsche Lebens- oder Rentenversicherung), so spielt die GEsellschaft dahinter keine wesentliche Rolle mehr. Zur "Schadensbegrenzung" einen Fondssparplan vereinbaren und damit ich die Wahrheit der Riester-Rente hier nicht ausführlich erklären muss verweise ich auf den Bericht "Die Wahrheit über die Riester-REnte" in der FAchzeitschrift "Freier Berater" (Ausgabe III 2007). Gruß. Alexander

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