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Riesterrente

von
ToMSK

Sehr geehrte Damen und Herren,
folgende Situation:
Meine Frau und ich haben seit 1. Jahr einen Riestervertrag laufen. Wir haben 2 Kinder und leben, und leben aufgrund einer befristeten berufl. Entsendung im Ausland. Die Kinder und ich sind in D gemeldet meine Frau nicht. Aufgrund des Doppelbesteuerungsabkommens (183-Tage-Regelung) zahle ich in D keine Lohnsteuer. Sozialabgaben werden normal in D von mir bezahlt.
In Zukunft wird mein Arbeitgeber in der Schweiz ansässig sein, also nicht mehr in D. Arbeitsort und somit auch Lohnsteuerzahlungsort wird weiterhin im NichtEU-Ausland sein (nicht in der Schweiz)
Nun meine Frage:
Wie verhält es sich mit den staatlichen Zulagen f. die Riesterrente? Sind meine Frau und ich überhaupt berechtigt?
Wie ich gelesen habe ist eine Rentenversicherungspflicht f. den Abschluß eines Riestervertrages maßgebend, richtig? Kann man dann theoretisch einen Mindestbeitrag in die deutsche RV einzahlen, wenn der Arbeitgeber im Ausland ansässig ist? Macht eine Riesterrente in unserem Falle überhaupt noch einen Sinn?

Vorab vielen Dank f. Ihre Mühe!

Experten-Antwort

Für die Förderfähigkeit ist derzeit auch die unbeschränkte Steuerpflicht in Deutschland erfoderlich, das gilt insbesondere auch für die Auszahlungsphase. Ggfs ist dann der Anteil der staatlichen Förderung zurückzuzahlen, wenn Sie dann noch im Ausland leben sollten.

Ob der Vertrag wegen der Rendite noch sinnvoll bleibt, können wir von hier aus nicht beurteilen.

Sie können den Vetrag auch ruhend stellen.