Riesterrente Tod des Förderberechtigten

von
asdnasd

Sehr geehrte Damen und Herren,

was passiert beim Tod des Förderberechtigten:

I. Während Ansparphase
a, mit eigenem Kapital
b, mit Zulagen
c, mit evtl. Steuererleichterungen

in der

Alternative I: Keine Regelung für die Hinterbliebenen

Alternative II: Regelung im Vertrag f. Ehefrau und Kinder

Bzw.

II. in der Auszahlungsphase

Da liest man so viele unterschiedliche Sachen.

Vielen herzlichen Dank

von
Hinweis

Die Antwort darauf steht in IHREM Vertrag...

von
sadnsasd

...danke für den Hinweis. Eigentlich will ich mich hier soweit informieren, entscheiden zu können, ob ich überhaupt einen Vertrag will. Daher hätten mich die Regelungsoptionen interessiert.

Dennoch danke für die Mühe und schönen Abend

von
Hinweis

Dann warten wir doch mal, was Dr. Schiko. dazu sagt :-)

von
Schiko.

In bayern sagt man dazu:
" Hirngespinst"

Experten-Antwort

Hallo asdnasd,
beim Tod des Riestersparers in der Ansparphase ist zu unterscheiden, ob der Verstorbene verheiratet war oder nicht.
Falls ein überlebender Ehegatte da ist, so kann er das angesparte Vermögen einschließlich der Zulagen auf seinen eigenen geförderten Vertrag übertragen lassen. Diese Verwendung ist unschädlich.
Sollte kein eigener Vertrag vorhanden sein, so kann er sich den angesparten Betrag auszahlen lassen, muss aber die Zulagen und die steuerliche Förderung zurückzahlen, da es sich dann um eins sogenannte schädliche Verwendung handelt.