Riestervertrag betriebliche Altersvorsorge

von
Kurt

Meine Frau hat während der Erziehungszeit unserer 3 Kinder ohne eigenes Einkommemn seit 2002 in einen Vertrag bei ihrer Betrieblichen Altersvorsorge (Bay. Versorgungskammer) den Sockelbeitrag eingezahlt und Zulagen erhalten. Nach wegfall ihrer unmittelbaren Zulagenberechtigung, (Ende der rentenrechtlichen Erziehungszeit, aber weiterhin zuhause) habe ich als Ehemann 2006 einen eigenen privaten Riestervertrag abgeschlossen. Nun erfahre ich, dass meine Frau als mittelbar Berechtigte keine Zulagen auf den Vertrag der betrieblichen Altersvorsorge erhalten soll bzw. zurück zahlen soll. Dieser Vertrag "Plus Punkt Rente" wurde wie ein "Riestervertrag" mit Zulagen und Kinderzulagen beworben. Gibt es hier eine Grundlage warum das bei der mittelbaren Förderung in dieser Zusatzversorgungskasse nicht funktioniert. In den Förderrechnern gibt es keinen Unterschied.

von
kurt

Leider habe ich noch keine Antwort auf mein Problem erhalten? Liegt das daran, dass ich am Sonntag geschrieben habe und alle späteren Teilnehmer früher beantwortet werden? oder liegt das an meinem Namen, den wie ich inzwischen gelesen habe, auch ein anderer nicht sehr beliebter Teilnehmer hat. So werde ich mich nächstes mal anders anmelden!! Aber eine Antwort würde mich schon sehr interessieren; wenn jemand darauf etwas weis.
Danke Kurt