Rückerstattung Einzahlung für "Ausgleich einer Rentenminderung"

von
Rente_Suchender

Also ist doch alles in Ordnung.
Der Zuschlagswert 7,1836 Entgeltpunkte entspricht sehr genau meiner Abschätzung von 7,0 für eine Einzahlung von 50.000,- €.
Das ist also berücksichtigt.

Was Sie sehen wollen, ist, dass es bei den 71,2525 EP ohne eine Reduzierung mit dem Faktor 0,916 bleibt.

Wäre das Rechensystem so wie von Ihnen erwartet, dann hätten Sie als Ausgangs-EP aber nicht 71,2525; sondern "nur" 64,0689 (71,2525 - 7,1836), auf die dann ein neuer Faktor 1,0 käme.

Jetzt rechnen Sie sich im Vergleich einmal die beiden Rechenmethoden aus.

Beide Methoden zusammen gibt es nicht. Sie erhalten 150,- € mehr (mindestens) durch den Zuschlag der 7,1836 EP. Damit ist es gut.

Klickt es jetzt?

Gruß

von
LS

User Suchender,

In der Anlage:
"Berechnung der persönlichen Entgeltpunkte" ist alles in Ordnung, das war aber nicht das Problem.

Die eigentlich zustehenden Entgeltpunkte 75,2525, die sich als neue Summe Entgeltpunkte nach Zuschlagsberücksichtigung ergeben, sind bei der Ermittlung des Zahlbetrages in der Anlage:
"Berechnung der Rente"
unberücksichtigt geblieben, worauf ich ja immer wieder hingewiesen habe, da wurden nur die 65,2673 zugrunde gelegt.
Es fehlt ein Nettobetrag von monatlich 182,69 EUR.

Da liegt das Problem.
.
Und weil ich diese Gegebenheit als Ausnahme betrachtete, es wird ein Ausgleichsbetrag gezahlt aber nicht rentenwirksam gemacht, ob man sich deswegen dann den eingezahlten Betrag zurückfordern kann.

Ist verneint worden, deswegen ist auch Neuberechnung beantragt.
Es hat aber auch noch kein Gericht über solch eine Konstellation ein Urteil gefüllt.

von
PS

Werte User, bitte das letzte Wort in meinem Beitrag
'gefüllt' als 'gefällt' lesen.

Der Fehlerteufel schleicht sich immer wieder mal ein.

von
Rente_Suchender

@LS (nicht PS): Sie meinen die 71,2525 und nicht 75,2525; da haben Sie sich jetzt gerade verschrieben, das ist klar.

Nur werden Sie es nie mehr begreifen, dass Sie nicht an 2 verschiedenen Positionen begünstigt werden. Lesen Sie sich meinen vorangegangenen Beitrag noch einmal durch und denken Sie mal nach.
Es ist jedenfalls alles in Ordnung und von mir hören Sie nichts mehr; Sie sind ein hoffnungsloser Fall.
Gute Nacht

von
kein Tippfehler

Zitiert von: LS
.
Und weil ich diese Gegebenheit als Ausnahme betrachtete, es wird ein Ausgleichsbetrag gezahlt aber nicht rentenwirksam gemacht, ob man sich deswegen dann den eingezahlten Betrag zurückfordern kann.

Ist verneint worden, deswegen ist auch Neuberechnung beantragt.
Es hat aber auch noch kein Gericht über solch eine Konstellation ein Urteil gefüllt.

Nun, nachdem Sie anscheinend erst nachträglich festgestellt haben 'oj, uups, das sind ja ca. 22 Jahre, bis sich meine Einzahlung amortisiert hat, da hätte ich das Geld ja doch lieber unters Kopfkissen gelegt'... ist dies nicht möglich.
Das lässt man sich aber doch auch vorher schon ausrechnen und entscheidet dann, ob man freiwillig einbezahlt.

Wenn nun also eine Neuberechnung gemacht wird, weil vielleicht ausnahmsweise tatsächlich der Auszahlungsbetrag falsch berechnet wurde, ist doch alles in Ordnung! Dann bekommen Sie den Differenzbetrag nachbezahlt, wenn das korrekte Ergebnis festgestellt wurde.

Einfach zu klagen, weil sie die 50.000,00 EUR nun doch lieber schon jetzt für eine kleine Weltreise oder so etwas am Stück ausgeben wollen, füllt die Gerichte, entsprechend war Ihr kleiner 'Tippfehler' schon völlig richtig :-)

von
Werner67

Die Rentenberechnung ist korrekt und Ihre Beitragszahlung ist berücksichtigt, denn:

Ohne die Ausgleichszahlung hätten Sie nur:
64,0689 Entgeltpunkte (vor Abschlag) bzw.
58,6871 Persönliche Entgeltpunkte (unter Berücksichtigung des Abschlages)
Durch die Ausgleichszahlung bekommen Sie aber (unter Berücksichtigung des Abschlages): 65,2673 Persönliche Entgeltpunkte.
Damit ist der Abschlag mehr als ausgeglichen.

Gruß
Werner.