Rückzahlung Krankengeld

von
hg

Hallo,

ich beziehe bereits eine teilweise EM-Rente (400 €) und habe vor 8 Monaten einen Antrag auf volle EM-Rente gestellt (voraussichtlich ca. 900 €). Ich beziehe auch noch Krankengeld in Höhe von 1000 €. Wenn ich rückwirkend einen positiven Bescheid bekomme, muss ich von der DRV mit einer Rückforderung des Krankengeldes rechnen, das sie der Krankenkasse nachträglich erstatten muss ?

Danke.

Experten-Antwort

Hallo hg,

Auf die Nachzahlung der Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung für vergangene Zeiträume dürfte die Krankenkasse einen Erstattungsanspruch haben. Der Erstattungsanspruch ist begrenzt auf die jeweilige zeitgleiche Nettorentenbeträge. Übersteigendes Krankengeld müssen Sie nicht zurückzahlen.

von
hg

Danke für die schnelle Antwort, auch die 500 €/Monat, die ich dann ja mehr bekommen habe, als die rückwirkend bewilligte Rente beträgt. Ich habe da was von einem Paragraphen 48 X gehört...

Danke im Voraus.

von
Siehe hier

Hallo hg,

die rückwirkende (volle) Rente wird mit dem KG verrechnet, wie in dem gestern erstellten Beitrag beschrieben (da geht es auch noch um ALG).

https://www.ihre-vorsorge.de/expertenforum/forum/detail/krankengeld-und-neu-volle-erwerbsminderungsrente-rueckwirkend.html

von
hg

Hallo Expertenteam,
Hallo siehe hier,

danke für die Antworten, aber wie sehen sie die Aussagen in Bezug auf diese Beiträge:

https://www.ihre-vorsorge.de/expertenforum/archiv/detail/rentenrueckzahlung-bei-umwandlung-teilweiser-erwerbsminderungsrente-in-volle-erwerbsminderungsrente.html

Schöne Grüße

hg

von
Siehe hier

Zitiert von: hg
Hallo Expertenteam,
Hallo siehe hier,

danke für die Antworten, aber wie sehen sie die Aussagen in Bezug auf diese Beiträge:

https://www.ihre-vorsorge.de/expertenforum/archiv/detail/rentenrueckzahlung-bei-umwandlung-teilweiser-erwerbsminderungsrente-in-volle-erwerbsminderungsrente.html

Schöne Grüße

hg

Einfach gesagt: ist dieser Archiv-Beitrag vom 12.07.2017 inzwischen 'veraltet'. Denn die Anwendung der entsprechenden §§ 103ff SGB X wurde inzwischen aktualisiert.

Kurz zusammengefasst bedeutet dies, dass Sie einen Krankengeldbetrag, der den zur Verfügung stehenden Auszahlungsbetrag der EM-Rente übersteigt NICHT erstatten müssen.

In Ihrem Fall also bei angenommenen Beträgen, wie von Ihnen angegeben (Teil EM-Rente 400,00 KG 1.000,00 und volle EM-Rente dann 900,00) und einem angenommenen rückwirkendem Beginn der vollen EM-Rente ab Antragstellung (vor 8 Monaten = ab 01.09.2020
(hier dann einfach mit diesen Beträgen gerechnet ohne Unterscheidung Brutto/Netto):

erhaltenes KG 09/20-05/21 = 9 x 1.000,00 = 9.000,00 EUR
rückw. volle EM-Rente = 9 x 900,00 = 8.100 EUR erhält die KK
Differenzbetrag ist -minus 900 EUR
hiervon zieht die DRV die bereits gezahlte Teil EM-Rente ab
9 Monate mal 400,00 EUR = -minus 3.600,00 EUR
Differenzbetrag gesamt = -minus 4.500,00 EUR.
Von der Nachzahlung der rückwirkenden vollen EM-Rente erhalten Sie also NULL EUR und müssen die 'fehlenden' 4.500,00 EUR NICHT erstatten.

Tatsächlich haben Sie aber dann erhalten
9 Monate Krankengeld x 1.000,00 EUR = 9.000,00 EUR
9 Monate Teil-EMR x 400 EUR = 3.600,00 EUR
insgesamt also 12.600 EUR
und somit also 3.600 EUR mehr (die Sie NICHT zurückbezahlen müssen)

Zum Nachlesen hier die GRA (gemeinsame rechtliche Anweisungen) zum §103 SGB X (von da ausgehend auch folgende, wenn notwendig/interessiert)

https://rvrecht.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/rvRecht/01_GRA_SGB/10_SGB_X/pp_0101_119/gra_sgb010_p_0103.html#doc1575858bodyText13

Hoffe, es ist Ihnen nun etwas verständlicher?

Sonst fragen Sie einfach noch mal nach, wenn der Bescheid dann tatsächlich vorliegt.

Alles Gute!

von
hg

...vielen herzlichen Dank für diese wirklich fundierte und verständliche Antwort, ich wünsche Ihnen auch Alles Gute.

von
hg

Hallo siehe hier,
bzw. Experten und Andere,

jetzt hätte ich doch noch eine Frage:

ich beziehe auch noch eine kleine Unfallrente und eine Betriebsrente neben der EU (hatte ich vergessen zu schreiben), verändert das was ?

Ich könnte auch eine vorgezogene Altersrente beziehen. Nachdem die Bearbeitung des EU Rentenantrages schon so lange dauert, kann man parallel eine vorgezogenen Altersrente ( mit Abzügen) beantragen und darum bitten, das diese zuerst bearbeitet wird (das könnte dann wohl schneller gehen) ?

Besten Dank im Voraus.

hg

von
Siehe hier

Zitiert von: hg
Hallo siehe hier,
bzw. Experten und Andere,

jetzt hätte ich doch noch eine Frage:

ich beziehe auch noch eine kleine Unfallrente und eine Betriebsrente neben der EU (hatte ich vergessen zu schreiben), verändert das was ?

Ich könnte auch eine vorgezogene Altersrente beziehen. Nachdem die Bearbeitung des EU Rentenantrages schon so lange dauert, kann man parallel eine vorgezogenen Altersrente ( mit Abzügen) beantragen und darum bitten, das diese zuerst bearbeitet wird (das könnte dann wohl schneller gehen) ?

Besten Dank im Voraus.

hg

Hallo hg,
die Betriebsrente hat keinen Einfluss, die steht Ihnen neben einer EM-Rente zu und wird auch nicht als Einkommen angerechnet.
Bezüglich einer Unfall-Rente bin ich selbst nun nicht gar so versiert.
Ich meine, es 'kann' im Zusammenhang stehen, wenn die Erwerbsminderung (zum Teil) ursächlich durch einen Unfall verursacht wurde, für den dann eine Unfallversicherung zahlt.
Aber wie gesagt, dazu wissen andere mehr!
Mögen Sie hierzu noch einen neuen Post aufmachen, damit vor allem der @Experte die Frage hierzu noch beantwortet (der nicht immer noch mal in alle bereits beantworteten Beiträge schaut)?

Eine vorgezogene Altersrente können Sie, wenn die Voraussetzungen bei Ihnen bereits vorliegen (35 Beitragsjahre und Alter erreicht) nun auch beantragen, ohne dass Ergebnis des EM-Antrages abzuwarten.
Hierzu können Sie das verkürzte Antragsformular R0110 benutzen

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Formulare/DE/_pdf/R0110.html

in dem Sie auch vermerken können, dass ein Antrag auf EM-Rente noch läuft.
Die Altersrente würde dann zunächst bezahlt werden und, falls die EM-Rente dann später (rückwirkend) bewilligt wird, entsprechend neu be-/verrechnet.
Sie können diesen Antrag aber auch telefonisch stellen. Das hätte den Vorteil, dass aufkommende Fragen noch direkt geklärt werden können.
Zur Terminbuchung gelangen Sie hier:
https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Online-Dienste/Termine-online-buchen/termine-online-buchen.html

Viel Erfolg!

von
Micha

Hallo,

Wie ist es dann beim umgekehrten Fall , ich habe weniger Krankengeld bekommen als jetzt die Rente , die Rente ist um ca. 200€ höher als das KG , dann sollte es doch da eine Rückzahlung ab Renten Beginn geben ??

von
hg

Hallo siehe hier,

...aber auf dem Formular steht, dass auf eine EU-Rente kein Anspruch mehr besteht, wenn bereits eine Altersrente gezahlt wird.

Ist das so ?

Kann man denn überhaupt verlangen, dass bei zwei gleichzeitig beantragten Renten, z.B. die Altersrente vorrangig bearbeitet wird ?

Herzlichen Dank im Voraus.

hg

von
Siehe hier

Zitiert von: hg
Hallo siehe hier,

...aber auf dem Formular steht, dass auf eine EU-Rente kein Anspruch mehr besteht, wenn bereits eine Altersrente gezahlt wird.

Ist das so ?

Kann man denn überhaupt verlangen, dass bei zwei gleichzeitig beantragten Renten, z.B. die Altersrente vorrangig bearbeitet wird ?

Herzlichen Dank im Voraus.

hg

Hallo hg,

da Sie die EM-Rente bereits beantragt haben - also VOR der Altersrente, muss dieser EM-Renten-Antrag auch weiter bearbeitet werden.

Was nicht geht, aber in Ihrem Fall ja auch nicht zutrifft, ist erst die Altersrente zu beantragen und danach dann eine EM-Rente.

Und ja, wenn die Voraussetzungen für die Altersrente vorliegen muss dieser Antrag bewilligt werden, auch wenn über den davor gestellten Antrag EM-Rente noch nicht entschieden wurde.

Da es darüber hinaus den Grundsatz gibt, dass, sofern zwei Rentenansprüche gleichzeitig bestehen*), die höhere Rente zu bezahlen ist, kann es auch sein, dass Ihr EM-Rentenantrag dann etwas beschleunigt bearbeitet wird. Kann!! Muss aber nicht. Dann gilt vorgesagtes, Altersrente wird berechnet und ggfs. später noch mal geändert.

*) sofern der Anspruch auf die volle EM-Rente begründet besteht, besteht der Anspruch längstens bis zum Erreichen der Regelaltersrente. Dadurch kann sich ein Anspruch auf 'gleichzeitig' ergeben, denn die vorgezogene Altersrente 'darf' genommen werden, muss ja aber nicht. Und wenn dann die EM-Rente (aufgrund der Zuschläge) höher wäre als die vorgezogene Altersrente, muss diese höhere Rente bezahlt werden. Nennt sich dann ab Antragsdatum bzw. Rentenbeginn der vorgezogenen Altersrente nur anders :-)

von
Siehe hier

Zitiert von: Micha
Hallo,

Wie ist es dann beim umgekehrten Fall , ich habe weniger Krankengeld bekommen als jetzt die Rente , die Rente ist um ca. 200€ höher als das KG , dann sollte es doch da eine Rückzahlung ab Renten Beginn geben ??

Hallo Micha,
ja, da sollte dann noch etwas für Sie übrig bleiben.

Und natürlich würden Sie dann auch den Nachzahlungsbetrag erhalten.

Sie erhalten dann von der DRV einen neuen Bescheid, der dann die erstatteten Beträge nicht mehr ausweist, aber die dann geltende neue Rentenhöhe.

Warten Sie also noch ein paar Tage geduldig ab, bis die Ansprüche der anderen erstattet wurden. Verzinst wird ein Nachzahlungsanspruch allerdings nicht (nur, weil das in einem anderen Beitrag gefragt wurde...).

Alles Gute!

von
hg

...nochmal vielen herzlichen Dank "siehe hier"

von
hg

Hallo siehe hier,

noch eine (hoffentlich letzte) Ergänzungsfrage:

wenn ich jetzt zum 1.6. Altersrente beantrage und ich bis dahin keinen Bescheid bekommen, muss ich das ab 1.6. erhaltene Krankengeld auch nicht zurückzahlen, oder ?

Danke.
Viele Grüße
hg

von
hg

...ich meinte 1.7., 1.6. ist zu knapp...

von
Siehe hier

Zitiert von: hg
Hallo siehe hier,

noch eine (hoffentlich letzte) Ergänzungsfrage:

wenn ich jetzt zum 1.6. Altersrente beantrage und ich bis dahin keinen Bescheid bekommen, muss ich das ab 1.6. erhaltene Krankengeld auch nicht zurückzahlen, oder ?

Danke.
Viele Grüße
hg

Guten Morgen hg,

so einfach geht das leider nicht...

Es besteht ja evtl. ein Anspruch auf volle EM-Rente. Das hat nichts damit zu tun, ob der Bescheid schon vorliegt. Dieser kann auch später für rückwirkend erstellt werden.
Und wenn dies so beschieden wird, stellt die KK sofort ab Kenntnis die Zahlung von KG ein. Und hat einen Erstattungsanspruch.

Und dann kann es figiliensch werden... Wenn Sie dann statt EM-Rente im Anschluss die Altersrente beziehen.
Als 'Rentner' haben Sie zunächst grundsätzlich keinen KG-Anspruch. Seit es das neue Flexirentengesetz gibt aber schon. Damit dürfen Sie ja trotz Altersrente weiter arbeiten (entweder bis 6.300 EUR bzw. in diesem Jahr bis 46.060,00 EUR), haben als Rentner aber nur Krankengeldanspruch, wenn diese Altersrente nur als Teilrente (10% bis 99%) bezogen wird. Und es kommt dann darauf an, wann der Krankengeldanspruch entstanden ist. Und ob der Arbeitsplatz noch vorhanden ist und zzt. nur wegen der Arbeitsunfähigkeit (nach Eintritt volle EM-Rente) nicht gearbeitet wird.
Das sollte noch mit einer Rückfrage bei der Krankenkasse geklärt werden, bevor sie sich endgültig entscheiden.

Ausführlichere Informationen zum Thema 'Flexirente' erhalten Sie hier:

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Ueber-uns-und-Presse/Mediathek/Broschueren/broschueren_node.html

Vielleicht hilft Ihnen auch noch eine Rückfrage bei Ihrer zuständigen DRV über den Sachstand Ihres EM-Rentenantrages und evtl. weiterer Beratung.

Die Abschläge der (vollen) EM-Rente bleiben Ihnen übrigens auch für die Altersrente erhalten, aber ich denke, das ist Ihnen bekannt.

Also erst einmal die anderen Infos lesen und dann gern noch weiter fragen.

Wünsche einen entspannten Freitag!

von
hg

...vielen Dank "siehe hier".

ich habe die Infos gelesen.

das klingt wirklich kompliziert. Eigentlich will ich nur zu einem Ende in diesem nervenzehrenden Verfahren kommen. Ich kann gesundheitsbedingt meine Arbeit, auch nicht teilweise, nicht mehr aufnehmen (egal was die Gutachter sagen werden). Den EU-Rentenantrag habe ich parallel gestellt, weil nach einer Rentenauskunft die volle EU-Rente höher ist als die vorgezogene Altersrente.

Der KG Anspruch ist vor dem 1.7. entstanden, der Arbeitsplatz ist theoretisch noch vorhanden (Arbeitsverhältnis ist nicht gekündigt), die Altersrente kommt für mich nur als Vollrente in Frage.

Die Entscheidung über die EU-Rente wird sich nach Rückfrage bei der DRV noch Monate hinziehen.
Ich bin am überlegen, ob ich ab 1.7. nach dem parallelen Altersrentenantrag auf Krankengelde verzichte, und, falls noch kein Bescheid da ist (EU oder Altersrente) von meiner teilweisen EU-Rente lebe und auf einen Bescheid warte. Dann bin ich auf der sicheren Seite, oder ?

Herzliche Grüße
HG

von
hg

...oder

1. bei späterem positivem oder negativem EU Bescheid ab 1.7. Krankengeld an Kasse zurückzahlen.

von
Siehe hier

Zitiert von: hg
...vielen Dank "siehe hier".

ich habe die Infos gelesen.

das klingt wirklich kompliziert. Eigentlich will ich nur zu einem Ende in diesem nervenzehrenden Verfahren kommen. Ich kann gesundheitsbedingt meine Arbeit, auch nicht teilweise, nicht mehr aufnehmen (egal was die Gutachter sagen werden). Den EU-Rentenantrag habe ich parallel gestellt, weil nach einer Rentenauskunft die volle EU-Rente höher ist als die vorgezogene Altersrente.

Der KG Anspruch ist vor dem 1.7. entstanden, der Arbeitsplatz ist theoretisch noch vorhanden (Arbeitsverhältnis ist nicht gekündigt), die Altersrente kommt für mich nur als Vollrente in Frage.

Die Entscheidung über die EU-Rente wird sich nach Rückfrage bei der DRV noch Monate hinziehen.
Ich bin am überlegen, ob ich ab 1.7. nach dem parallelen Altersrentenantrag auf Krankengelde verzichte, und, falls noch kein Bescheid da ist (EU oder Altersrente) von meiner teilweisen EU-Rente lebe und auf einen Bescheid warte. Dann bin ich auf der sicheren Seite, oder ?

Herzliche Grüße
HG

Dann würde ich an Ihrer Stelle einfach mal nachrechnen, wie lange Krankengeldanspruch Ihnen noch längstens zusteht (78 Wochen minus 6 Wochen Entgeltfortzahung ab 01. Tag Krankschreibung).
Und dann etwas 'pokern'.
Da Sie ja noch nicht wissen, ob die volle EM-Rente bewilligt wird... also nicht alles KG auf den Kopf hauen, auch wenn Sie es nicht zurück bezahlen müssen, sondern falls es dann doch 'nur' die niedrigere Altersrente wird...
Und diese dann passend zum Termin des auslaufenden KG beantragen (unter Berücksichtigung natürlich, ob die Teil-EM-Rente zwischenzeitlich auslaufen würde. Falls ja, hierfür eine Weiterbewilligung beantragen mit Hinweis, dass Antrag auf volle EM-Rente noch in Arbeit ist).

Und falls aus irgendwelchen Gründen die Krankenkasse Sie auffordern würde, eine Reha zu beantragen, sind Sie dieser Aufforderung durch EM-Rentenantrag bereits nachgekommen.
Sie würden dann (wenn KK auffordert) allerdings Ihr Dispositionsrecht verlieren, d.h., Sie könnten dann den EM-Rentenantrag nicht ohne Zustimmung der KK zurück nehmen.
Da Sie das ja aber ohnehin nicht vorhaben, wäre das ja nicht schlimm.

Also:
rechnen, wann KG ausläuft
ca. 3 Monate vorher die Altersrente ab xx beantragen
bis dahin ist vielleicht auch schon eine Entscheidung bezüglich der EM-Rente eingetrudelt
Dann noch mal in Ruhe überlegen, ob doch eine (geringfügige) Teilzeitbeschäftigung beim alten Arbeitgeber möglich ist (würde ja das Portemonnaie noch etwas aufpeppen).

Und auf jeden Fall das Wochenende nutzen, um über all das noch mal zu schlafen :-)

Alles Gute und treffen Sie Ihre Entscheidung ganz entspannt!

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