"Saubere Fonds nichtg immer sauber"

von
Schießl Konrad

Längst überfällig, die Fonds zu verbieten, be-
sonders geschlossene Fonds.
Auf jeder Zigarettenschachtel ist zu Recht auf
die Todesgefahr für Raucher hin gewiesen.
Wichtige Vermerke bei Fonds Prospekten feh-
len.
Nenne als Beispiel: Rücknahme bei Verkauf
nur zum Tageskurs, bzw. Einlösung zu 100 %
nicht garantiert.
Haftung bei Pleite der Gesellschaft durch
Einlagen Sicherungs Fonds - wie bei Konto
Guthaben- nicht gegeben, auch die Haftung
des Staates ( 100.000) greifr nicht.

MfG.

von
GroKo

Höret, höret, was der Schießl von sich gibt.

von
V. Koch

Wo man nicht überall übern Tisch gezogen wird.

Zuletzt waren wir mit Bucher-Reisen in Urlaub.
Wir wollten verlängern, als man uns von Bucher-Reisen sagte, das würde pro Tag und Person 15 Euro Bearbietungsgebühren zusätzlich zu den Hotelkosten kosten.

Außerdem müßten wir die Flüge neu buchen bzw. bezahlen, die alten Flüge würden entschädigungslos verfallen.

Als wir direkt beim Hotel buchen wollten, wurde uns gesagt, daß wir nur über Bucher-Reisen verlängern können.

Da waren wir natürlich "bedient" und haben den Urlaub wie ursprünglich vorgesehen, beendet.

Begründung von Bucher-Reisen: Das steht so in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die wir auch mitunterschrieben haben.

Man sieht die Abzocker lauern überall, nicht nur bei Fonds und bei der Rente.

(Man entschuldige bitte das falsche Forum)

von
egal

Wie jetzt? Unterhalten wir uns jetzt über Fonds? Aha, also ich habe bspw. einen Riester Fondssparplan bei Deutsche Asset & Wealth Management. So, so.

Und weiter, ebenso privat in Aktien angelegt, oh. Und weil das ja so ein Bombengeschäft ist - und immer als Vorsorge empfohlen wird - hat man bspw. gleich eine AG davon wegen ausbleibender Zahlungen von 20 Mio. in Insolvenz geschickt. Inzwischen sind zwar alle Projekte trotzdem weitgehend erfolgreich abgeschlossen und verkauft, so dass sogar die Chinesen für schlappe 65 Mio. das operative Geschäft übernehmen. Insolvenz bleibt komischerweise trotzdem, so dass die zurückbleibende AG einem Delisting mit keinem Rückfluss auf das eingesetzte Kapital für Alt-Aktionäre entgegenblickt. Das ist zwar eine Enteignung, Management muss sich aber nicht etwa juristisch verantworten und darf dank der Chinesen sogar in gleicher Position in der neuen Gruppe weiterspielen.

So viel zum Thema, mach doch mal was mit Fonds und Aktien zur Altersvorsorge. Wenn deine Kohle dann weg ist, PP. Es war ja nicht Unsere...

von
Herz1952

Connie,

Sie haben vollkommen Recht. Allerdings habe ich soeben feststellen müssen, das ich ein Darlehensgeber der Bausparkasse bin (als Sparer!!) und die BSpK hat als Darlehensnehmer das Recht zu kündigen, um sich die z.Z. bei alten Verträgen hohen Zinsen zu sparen.

Was mir dann im Falle des Falles fehlt zahlt halt der Staat.

Vorsorgen privat absolut s i n n l o s , zumindest für Normalverdiener. (OLG, Ffm.)

Noch "lebt" die Deutsche Rentenversicherung Bund.

Groko: bitte keinen Kommentar, sonst häcke ich Deinen "Puter" und lass ihn ächsplodieren.

das geschundene
Herz1952

von
egal

Zitiert von: Herz1952
Vorsorgen privat absolut s i n n l o s , zumindest für Normalverdiener. (OLG, Ffm.)

Noch "lebt" die Deutsche Rentenversicherung Bund.


Nach meinen Erfahrungen würde ich jetzt zustimmen. Ich hätte mir nicht träumen lassen, das selbst eine Aktie als Vorsorge so "explodieren" kann. Die Ergebnisse des Riester-FSPs sind zwar 2014 ganz gut, aber insgesamt hat bisher zuerst die Investmentgesellschaft Geschäft gemacht. Ich meine, ganz schön viel Risiko - und das auch noch staatlich gefördert.

Die DRV (Bund) lebt solange, bis sie sie kleingekriegt haben, um weiter die Provisionsgeier am Kapitalmarkt zu befrieden. Shit happens, aber dann rumjammern, wenn Viele im Alter Grundsicherung (oder wie immer das dann heißt) beantragen müssen.

von
PhilippinenGerd

Und wer es geschafft hat im Plus bei Fonds zu sein, der wird dann vom Staat abgezockt.

2013 einen ausländischen Thesaurierer verkauft, da wollte mich das Finanzamt doch tatsächlich 2 x abkassieren.
Zuerst durch die ausschüttungsgleichen Ertäge jährlich während der Haltezeit und dann bei Verkauf noch mal.

Zum Glück habe ich das noch frühzeitig gemerkt und Steuer 1 mit Steuer 2 verrechnen lassen.

Aber Leute, wo gibt es denn so was ?
Der eigene Staat versucht den altersvorsorgenden Kleinanleger zwei mal abzukassieren ?
Statt einen darauf aufmerksam zu machen, lassen die Finanzbeamten einen absichtlich auch noch in die Steuerfalle laufen.
So was gibt es doch gar nicht, dafür brauchen wir keine teuer bezahlten Finanzbeamten !!!

von
Bertl

Beste Altersvorsorge ist und bleibt das Eigenheim, hinzu kommt die gesetzliche Rente und am besten noch eine Betriebsrente.

Nur gut das ich Riester nicht gemacht habe.

von
GroKo

Zitiert von: Herz1952

Connie,

Sie haben vollkommen Recht. Allerdings habe ich soeben feststellen müssen, das ich ein Darlehensgeber der Bausparkasse bin (als Sparer!!) und die BSpK hat als Darlehensnehmer das Recht zu kündigen, um sich die z.Z. bei alten Verträgen hohen Zinsen zu sparen.

Was mir dann im Falle des Falles fehlt zahlt halt der Staat.

Vorsorgen privat absolut s i n n l o s , zumindest für Normalverdiener. (OLG, Ffm.)

Noch "lebt" die Deutsche Rentenversicherung Bund.

Groko: bitte keinen Kommentar, sonst häcke ich Deinen "Puter" und lass ihn ächsplodieren.

das geschundene
Herz1952


Du wartest doch auf meinen Kommentar, es will ja sonst keiner mit Dir Jammerlappen etwas zu tun haben.

von
Frau Rattinger

Zitiert von: Bertl

Beste Altersvorsorge ist und bleibt das Eigenheim, hinzu kommt die gesetzliche Rente und am besten noch eine Betriebsrente.

Nur gut das ich Riester nicht gemacht habe.

Betriebsrente??? Aber nur wenn sie der Arbeitgeber einzahlt. Wenn du gesetzlich Krankenversichert bist, mußt du die voll versteuern und zahlst volle Sozialversicherungsbeiträge (ca. 18 % zur Zeit).
Da gehen dann ca. 40 % von der Betriebsrente schon ein mal weg. Das rechnet sich in der Regel nur dann für dich, wenn der Arbeitgeber sie voll bespart.

von
Schießl Konrad

Zitiert von: Frau Rattinger

Zitiert von: Bertl

Beste Altersvorsorge ist und bleibt das Eigenheim, hinzu kommt die gesetzliche Rente und am besten noch eine Betriebsrente.

Nur gut das ich Riester nicht gemacht habe.

Warum so ungenau, exakt, noch bis 31.12.2014 15,50% Kranken Versicherung und 2,05 Pflegev.
ohne Kinder sogar 2,30 %.
Zur Wahrheit aber gehört auch- so schmerzlich die
17,55% sind- der begünstige Steuersatz von 18%
mit 65 Jahren Rentenbeginn bei 64 Jahren 19%,usw.
Also nicht nachgelagert, sondern die Ertragsanteil-
Besteuerung, maßgebend das Alter bei Rentenbeginn, wie dies grundsätzlich bei Rente bis 2004 galt.

MfG.

Betriebsrente??? Aber nur wenn sie der Arbeitgeber einzahlt. Wenn du gesetzlich Krankenversichert bist, mußt du die voll versteuern und zahlst volle Sozialversicherungsbeiträge (ca. 18 % zur Zeit).
Da gehen dann ca. 40 % von der Betriebsrente schon ein mal weg. Das rechnet sich in der Regel nur dann für dich, wenn der Arbeitgeber sie voll bespart.

von
Bertl

Also VBL läuft gut denke ich

von
PhilippinenGerd

Zitiert von: Bertl

Also VBL läuft gut denke ich

Aber genau beide der VBL sind die Probleme die Frau Rattinger beschrieben hat.

von
Bertl

Den Großteil zahlt auch der AG und selbst wenn 40 % weg sind, ist dies immer noch besser mit dem bisschen was ich Monat zahle, als irgendwelche Riesterverträge.

von
Schießl Konrad

Zitiert von: Schießl Konrad

Zitiert von: Frau Rattinger

Zitiert von: Bertl

Beste Altersvorsorge ist und bleibt das Eigenheim, hinzu kommt die gesetzliche Rente und am besten noch eine Betriebsrente.

Nur gut das ich Riester nicht gemacht habe.

Warum so ungenau, exakt, noch bis 31.12.2014 15,50% Kranken Versicherung und 2,05 Pflegev.
ohne Kinder sogar 2,30 %.
Zur Wahrheit aber gehört auch- so schmerzlich die
17,55% sind- der begünstige Steuersatz von 18%
mit 65 Jahren Rentenbeginn bei 64 Jahren 19%,usw.
Also nicht nachgelagert, sondern die Ertragsanteil-
Besteuerung, maßgebend das Alter bei Rentenbeginn, wie dies grundsätzlich bei Rente bis 2004 galt.

MfG.

Betriebsrente??? Aber nur wenn sie der Arbeitgeber einzahlt. Wenn du gesetzlich Krankenversichert bist, mußt du die voll versteuern und zahlst volle Sozialversicherungsbeiträge (ca. 18 % zur Zeit).
Da gehen dann ca. 40 % von der Betriebsrente schon ein mal weg. Das rechnet sich in der Regel nur dann für dich, wenn der Arbeitgeber sie voll bespart.


Entschuldigung, wenn ich widerspreche, wieder nennen Sie die 18%, obwohl für alles Kassen es 15,5% sind.
Mit der voll Versteuerung hat dies nichts damit zu tun ,
wenn man gesetzlich versichert ist, wäre auch schlimm,
inzwischen sind fast alle Rentner gesetzlich versichert.

Auch bei Privatrenten gilt in der Regel die Ertrags
Anteil Besteuerung.
Habe für meine Zusatzrente beim BVV Berlin, zeit
Lebens 1/3 Beitrag bezahlt, der AG. 2/3.

Bei Renteneintritt mit 63 Jahren wird die Rente mit
20% versteuert, 17,55 % Beitrag für RV/PflV.

MfG.

von
B´son

Zitiert von: Schießl Konrad

Zitiert von: Schießl Konrad

Zitiert von: Frau Rattinger

Betriebsrente??? Aber nur wenn sie der Arbeitgeber einzahlt. Wenn du gesetzlich Krankenversichert bist, mußt du die voll versteuern und zahlst volle Sozialversicherungsbeiträge (ca. 18 % zur Zeit).
Da gehen dann ca. 40 % von der Betriebsrente schon ein mal weg. Das rechnet sich in der Regel nur dann für dich, wenn der Arbeitgeber sie voll bespart.


Entschuldigung, wenn ich widerspreche, wieder nennen Sie die 18%, obwohl für alles Kassen es 15,5% sind.
Mit der voll Versteuerung hat dies nichts damit zu tun ,
wenn man gesetzlich versichert ist, wäre auch schlimm,
inzwischen sind fast alle Rentner gesetzlich versichert.

Frau Rattinger spricht auch ausdrücklich von "Sozialversicherungsbeiträgen", also Kranken- und PFLEGEversicherung ;-)
Und das sind nunmal "ca 18 %"...

von
Dortmund

Mich würde mal interessieren wieviel Betriebsrente man denn ungefähr als Auszahlungsbetrag hat, z.B. ein Normalverdiener der ohne Abschlag in die Altersrente geht. Sind das 100 Euro oder 900 Euro..? Ich habe überhaupt keine Ahnung um welche Summen es in dieser Diskussion geht.

von
Bertl

So ca. 600 Euro Netto bei einem Pflichtaufwand von ca. 40 Euro im Monat (was der Arbeitnehmer zahlen muss)

von
Schießl Konrad

Zitiert von: B´son

Zitiert von: Schießl Konrad

Zitiert von: Schießl Konrad

Zitiert von: Frau Rattinger

Betriebsrente??? Aber nur wenn sie der Arbeitgeber einzahlt. Wenn du gesetzlich Krankenversichert bist, mußt du die voll versteuern und zahlst volle Sozialversicherungsbeiträge (ca. 18 % zur Zeit).
Da gehen dann ca. 40 % von der Betriebsrente schon ein mal weg. Das rechnet sich in der Regel nur dann für dich, wenn der Arbeitgeber sie voll bespart.


Entschuldigung, wenn ich widerspreche, wieder nennen Sie die 18%, obwohl für alles Kassen es 15,5% sind.
Mit der voll Versteuerung hat dies nichts damit zu tun ,
wenn man gesetzlich versichert ist, wäre auch schlimm,
inzwischen sind fast alle Rentner gesetzlich versichert.

Frau Rattinger spricht auch ausdrücklich von "Sozialversicherungsbeiträgen", also Kranken- und PFLEGEversicherung ;-)
Und das sind nunmal "ca 18 %"...

Beherrsche nur die Rechen Grundarten.
15,50% Krankenversicherung und 2,05% ( evtl.2,30)
Pflegeversicherung sind nun mal 17,55 %, soll ich Ihnen neutral die Mitteilung des BVV zu senden???

MfG.

von
Dortmund

Zitiert von: Bertl

So ca. 600 Euro Netto bei einem Pflichtaufwand von ca. 40 Euro im Monat (was der Arbeitnehmer zahlen muss)

Also ungefähr 1.000 Euro Brutto?
Und das für 40 Euro monatlichen Aufwand.
Wer macht das nicht? Wo gibt es sowas?