schon wieder Gutachter

von
Miss Elli

Hallo, ich habe vor 1 Jahr Eu-Rente beantragt, bei 2 Gutachter gewesen, natürlich abgelehnt, dann Widerspruch, dann Reha und nun soll ich unterschreiben, dass der Abschlußbericht der Reha an wieder neuen Gutachter weitergegeben werden darf. Allerdings steht im Abschlußbericht, dass ich aus orth.Sicht vollschichtig arbeiten könnte (was def. nicht der Fall ist). Auch ist einiges einfach nicht wahr, was im Bericht steht. Meine Frage: was passiert, wenn ich keine Genehmigung erteile? Warum benötigen die neuen Gutachter diesen Bericht? Die sollen doch eigentlich objektiv die "Sache (mich) angehen. Wird das dann gleich negativ für mich ausgelegt? Und warum schon wieder div. Gutachter ?` Wie soll ich mich verhalten ?
Dank für die hoffentl.nützlichen Infos.
PS : bin aber nach wie vor krankgeschrieben und bin weiter in Behandlung auch beim Rheumatologen und Neurologen, Schmerztherapie, Internist und Orthopäden.

von
Realist

Wenn Sie die Schweigepflichtsentbindung verweigern, wird Ihr Rentenantrag nicht mehr weiterbearbeitet - so einfach ist das!

Seien Sie doch froh darüber, dass man sich so intensiv mit Ihrem Fall auseinandersetzt. Wenn sämtliche Vorgutachten eine Erwerbsminderung verneinen, dann hätte Ihr RV-Träger schon längst einen (negativen) Widerspruchsbescheid erstellen können. Stattdessen hat man Ihnen eine Reha-Massnahme bewilligt und somit die Chance eingeräumt, Ihren Rentenantrag zu bekräftigen.
worüber regen Sie sich also überhaupt auf? Vielleicht sind Sie ja aus sozialmedizinischer Sicht tatsächlich NICHT erwerbsgemindert im rentenrechtlichen Sinn!

von
Miss Elli

Hallo Realist,

1. rege ich mich nicht auf, ich hatte nur eine Frage.
2. ich habe keine Angst vor Begutachtung, ich will nur wissen, warum jetzt nach 4 Monaten Reha-Ende wieder Gutachten. Ich glaube nicht, dass Sie beurteilen können, wie krank oder nicht ich binl.

von
Realist

Zu beurteilen, wie krank Sie sind, werde ich mir niemals anmaßen!
Dafür sind die Sozialmediziner zuständig, die Ihr Leistungsvermögen offensichtlich ausnahmslos positiv einschätzten.
Und dass ein Reha-Gutachten dem medizinischen Dienst des RV-Trägers zur Auswertung vorgelegt wird, ist ein ganz normaler Vorgang. Und sollte dieser zu dem Ergebnis kommen, dass die bisherigen Gutachten noch nicht aussagekräftig genug sind, können jederzeit auch noch weitere Gutachten angefordert werden.

von
Frank Morris

Natürlich können Sie die Weitergabe des Reha Berichtes an den neuen Gutacher ablehnen, weil genau das ist seine Aufgabe nämlich : NEUTRAL an die Sache ranzugehen und nicht schon im Vorfeld sich gedanklich dem Bericht des Herrn Kollegen anzuschließen !

Sollte der Rehabericht -
wie Sie schreiben - sachlich fehlerhaft, Unwahrheiten / Lügen beinhalten sowie medizinisch fragwürdig sein ( was ich alles nur zu gut selber kenne , aus meinen Verfahren - da hatte ein Gutachter in der Anamnese meine Mutter seit 3 Jahren für Tod erklärt - sie freut sich bis heute guter Gesundheit ! ) , würde ich die Genehmigung zur Weitergabe an den Gutachter nicht nur nicht geben, sondern würde die Weitergabe
ganz strikt UNTERSAGEN !

Wenn nämlich einmal so ein
fehlerhafter Bericht im Verfahren " rumschwirrt " ist es schwierig, diesen später wieder aus dem Verkehr zu ziehen und zu entkräften

Weiterhin müssen Sie dingend , diesem in ihren Augen fehlerhaften Reha Bericht SATZ für SATZ, PUNKT für PUNKT - schriftlich - bei ihrem RV Träger widersprechen und die entsprechende Punkte richtig stellen.

Wenn Sie so einen Reha Bericht unwidersprichen hinehmen, wird es schwer -
event. später vor dem SG - diesen zu widerlegen.

Habe selbst einem Reha Bericht ( der aber nur aus " versehen " wie mir der Chefarzt persönlich in einem netten Brief schrieb )
widersprochen und zwar gleich und direkt bei der REAHAKLINIK und dem Chefarzt persönlich.

Und was glauben Sie , wie schnell ich einen neuen,
geänderten, den Tatsachen und der Wahrheit entsprechenden Reha Bericht bekam und dann noch mit einem Entschuldigungsschreiben dazu !

Genau 1 Woche später...

Alles Gute für Sie.

von
Unbekannt

Ich muss mal was loswerden:

Diese ganze "rumheulerei" wegen den Gutachtern regt mich einfach hier im Forum mittlerweile auf.

Ihr kennt den Gutachter nicht und unterstellt sofort, dass er nicht unabhängig ist. Rechtliche ist die Sache eindeutig. Das gilt auch bei anderen Rechtszweigen:

Wer etwas behauptet muss es auch beweisen.

Ich bin mir sicher, dass wenn das mit diese Nörgeleien über die Gutachter es so weiter geht, dass irgendwann mal der Gesetzgeber ins Gesetz reinschreibt, dass der RV-Träger keine Rücksicht mehr auf Wünsche der Bürger nehmen darf.

Zum zweiten was mich ankotzt. Seit jahrzehnten begutachten die Gutachtet. Jahrzehnttelang hat es keine Diskussion gegeben, aber auf einmal in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist der Gutachter der Böse. So ein Zufall.

Nicht falsch verstehen, ich sage nicht, dass alle gleich sind, aber ne gewisse Wahrheit ist sicherlich dran.

von
Unbekannt

Und noch was:

Bevor Ihr die RV und die Gutachter mit "Unneutralität" beschuldigt, schaut lieber mal in die Statistik rein, von wieviel EM-Anträgen wieviele bewilligt werden. Das widerlegt die Behauptung der Nichtneutralität auf jeden Fall.

von
Ypsilon

Die Qualität der Gutachter läßt aber meinen Erfahrungen nach teilweise sehr zu wünschen übrig.
Ich war bei 4 GA,bei 3 davon hatte ich maximal 5 Minuten persönlichen Kontakt,absolute Spitze war eine Neurologin,die kam in den Raum,forderte mich auf die Hosen auszuziehen,fuhr mit einem Rädchen meine Beine hoch und runter,das wars.Keinerlei persönliches Gespräch.Dazu noch EEG durch die MTA und fertig war das natürlich negative Gutachten.
Das ich meine EM-Rente bekam lag nicht an den GA sondern an einer Reha wo Ärzte die Zeit hatten mich über Wochen zu begutachten.
Sind wir mal ehrlich,so profitabel ist das Geschäft für diese Ärzte nicht,also geht es so schnell als möglich über die Bühne und außerdem würde kein GA lange für die DRV tätig sein,solten seine Gutachten übermäßig in Richtung Patienten ausschlagen.

von
Frank Morris

@ Unbekannt
Ihre Naivität und Gott Gläubigkeit - was Begutachtungen und Statistiken betrifft ! - scheint ja gewaltig ausgepägt zu sein. Sie liegen aber damit gewaltig neben der Spur.

Wie heisst es doch so schön :
Glaube nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast...

Das viele EM-Verfahren am ENDE ( im Widerspruch oder im SG Verfahren )
positiv für die Antragssteller ausgeht, liegt nun mal eben n i c h t an den Gutachtern , sondern an den Richtern der Sozialgerichte, wo es doch auch bekannt ist, wie die Begutachtungen so ablaufen und in welchem Sinne sie erstellt werden.

Das Problem ist doch auch, das ein " Laie " oder " Kranker " der erstmals Kontakt mit Gutachtern hat ( wie ich seinerzeit auch ) überhaupt nicht weiß was dort abläuft und vor allem so ein Gutachten gar nicht
versteht bzw. verstehen kann und zwar aufgrund der medizinischen Fachsprache.

Darum laufen die aller meisten Gutachten - ungepürft und unwidersprochen ! - einfach so durch, weil kein Mensch dort genau mal nachhakt und diese Gutachten im Einzelnen " auseinandernimmt "

und natürlich gibt es auch erstklassige Gutachten , - ob positiv oder negativ für den Antragsteller ist doch egal -. Das muß auch mal klipp und kllar gesagt werden !

von
Maria

Ich gehe davon aus, dass die Kur von der DRV gezahlt wurde. Betrachten Sie es doch mal aus Sicht der DRV: Sie zahlt Ihnen eine Leistung, die dem Erhalt bzw. der Wiederherstellung Ihrer Erwerbsfähigkeit dient, und soll jetzt über Ihre Erwerbsfähigkeit entscheiden, ohne die aktuellsten Unterlagen, die aus einer mehrwöchigen Behandlung resultieren, vorliegen zu haben. Es ist doch wohl nachvollziehbar, dass die DRV nicht damit einverstanden sein kann. Sie wird also Ihren Antrag/Widerspruch wegen fehlender Mitwirkung abbüglen. Allein, dass der Abschlussbericht aus Ihrer Sicht "falsch" ist, ist sicher kein Argument, die Zustimmung zu verweigern. Sie können nicht einfach Unterlagen zurückhalten, nur weil Sie nicht in ihr Konzept passen. Suchen Sie doch das Gespräch mit dem verantwortlichen Kurarzt bzw. seinem Chef. Sollten tatsächlich sachliche Fehler vorliegen (wie die angeblich tote Mutter), haben Sie sicher bessere Chancen, insgesamt eine Änderung des Entlassungsberichts zu erreichen als wenn es nur um Einschätzungen der Ärzte geht. Ansonsten sollten Sie Ihre behandelnden Ärzte um Stellungnahme zu den Fehlern im Reha-Bericht bitten und die der DRV zusenden (ggf. vorher mitteilen, dass Sie noch Unterlagen vorlegen).
Warum Sie kritisieren, dass schon wieder ein neuer Gutachter beauftragt wird, ist mir nicht ganz klar. Sie sollten sich überlegen, ob es Ihnen lieber wäre, wenn der alte sich sagt: "Die Dame hab' ich schon mal gesehen, da wird sich schon nichts groß geändert haben." Sehen Sie es einfach als eine Chance, noch eine Meinung zu bekommen. Dass Vorberichte vorgelgt werden, dient dem Zweck, dass der Arzt schon mal weiss, wo er hingucken muss. Wenn Ihr Hausarzt Sie an einen Spezialisten überweisst, gibt er nötige Unterlagen auch mit. Haben Sie dann ein Problem?
Im übrigen heißt dieser Reha-Bericht nicht, dass der Widerspruch abgelehnt wird. Sie können aus orthopädischer Sicht noch vollschichtig arbeiten. Nach Ihrer Ärzteliste haben Sie aber auch noch in anderen Bereichen gesundheitliche Probleme. Vielleicht springt ja in der Zusammenschau doch noch eine Rente für Sie raus.
Alles Gute.

von
Frank Morris

und warum " früher " die Guachten nicht beanstandet wurden , ist doch wohl auch klar.

Seit es Internet gibt und immer mehr Menschen dies nutzen können und auch an Infos kommen, wovon man noch vor 5-6 Jahren geträumt hätte , ist doch auch völlig logisch !

Heute kann jeder innerhalb von 30 Minuten ein Gutachten
Via Wickipedia oder Google soweit für sich übersetzen , das er zumindest die Gurndlegenden medizinischen Dinge darin versteht.

Die Gutachten waren schon vor 50 Jahren - TEILWEISE schlecht und dem Auftrageber geschuldet - wie sie es HEUTE noch - leider - sind !

von
Frank Morris

@Ypsilon
Ihr Beitrag hätte von mir sein können.
Genau so wie Sie es beschreiben läuft es in der Praxis ab.

Wenn es nicht so traurig wäre und hier auf Kosten der Gesundheit der Menschen so ein mieses Spiel getrieben würde, könnten man ja noch darüber lachen ...

von
ich 08

Gutachter sind keine Hellseher"
(3.10.2007 spiegel-online.de )

Doch können Gutachten zu der Psyche eines Menschen wirklich so eindeutig ausfallen? In einer Stellungnahme des DRV zu der Studie heißt es: "Trotz aller Bemühungen um eine einheitliche Leistungsbeurteilung bei psychischen wie auch somatischen Erkrankungen beinhaltet die Komplexität des Themas eine Entscheidungsvarianz." Somit sei eine eindeutige Beurteilung von Menschen mit psychischen Störungen erschwert.

Die Kritik von Broocks und Dickmann hält Linden für übertrieben. Objektive Urteile seien bei solchen Gutachten nicht möglich. Es sei, so schreibt er im Editorial der Fachzeitschrift, bei der Vielfalt der zu berücksichtigenden Informationen "aus grundlagenwissenschaftlichen Überlegungen völlig ausgeschlossen, dass es eindeutige Urteile und zwingende Schlussfolgerungen daraus gäbe".

Zudem sei die Beurteilung der Erwerbsunfähigkeit immer ein Prognoseurteil. Nicht um die Feststellung des aktuellen Zustandes gehe es, sondern um den absehbaren Verlauf einer Krankheit in einem zukünftigen Zeitraum von etwa sechs Monaten. Linden: "Gutachter sind keine Hellseher, sondern können Wahrscheinlichkeitsaussagen machen, die zwischen Null Prozent und hundert Prozent variieren."

Lindens Fazit fällt daher eher defätistisch aus: "Dass man in einem solchen Verfahren als Patient an einen strengen oder einen gutherzigen Gutachter geraten kann, damit muss man leben, so wie man schon in der Schule damit leben musste, dass es strenge und wohlwollende Lehrer gab."

von
Unbekannt

Ich persönlich finde die Begutachtungsweise korrekt.

Als Betroffener reagiert man zu emotional.

Das EM-Rente teilweise sehr schwer gewährt werden, liegt daran, dass die med. Hürden sehr hoch sind und nicht an mangelnder Begutachtung.

Und wer damit nicht zufrieden ist, hat 2009 die Wahl eine Partei zu wählen, die verspricht, diese verfahrensweise zu ändern. Viel Spaß auf der Suche.

Und wer keine findet, soll sich zusammentun, und eine Gründen, statt sich im Nirva des Internets aufzuhalten.

von
Arzt

"Allerdings steht im Abschlußbericht, dass ich aus orth.Sicht vollschichtig arbeiten könnte (was def. nicht der Fall ist)."

Dann sollten Sie über einen Rechtsbeistand (Rechtsanwalt oder die Beistände der Sozialverbände) gegen den Rehabericht vorgehen.

Sie können vom Arzt der Rehaeinrichtung verlangen, daß er die Expertise eingehend anhand der wissenschaftlichen Literatur etc. nachvollziehbar begründet.

Wie inkompetent da so mancher Arzt ist, mag folgendes Beispiel zeigen:

Marcumar-Patient hat Gerinnungswert von 2,5 (untere Grenze). Darunter wird es lebensgefährlich. Arzt will Patienten die Marcumar-Dosis verringern. Das ist falsch, sie muß erhöht werden. Patient wäre tot, wenn er nicht genau gewußt hätte, was wann zu tun ist.

Also: Traue nie einem Arzt weil er Arzt ist, kontrolliere ihn.

von
Arzt

"Und dass ein Reha-Gutachten dem medizinischen Dienst des RV-Trägers zur Auswertung vorgelegt wird, ist ein ganz normaler Vorgang."

Der rechtswidrig ist, es sei denn der Betroffene hat vorher eingewilligt.

Betroffene sollten jedoch an staatliche Institutionen Daten weitergeben, deren Richtigkeit sie geprüft haben. In der Medizin tummeln sich viele Scharlatane, die deshalb nicht auffallen, weil der Mensch so gut konstruiert ist, daß er 99,9999999% aller Erkrankungen selbst repariert.

von
Erfolgreicher Kläger

"Wenn nämlich einmal so ein
fehlerhafter Bericht im Verfahren " rumschwirrt " ist es schwierig, diesen später wieder aus dem Verkehr zu ziehen und zu entkräften"

Das stimmt. Mir sind nur sehr wenige Fälle bekannt, wo das überhaupt gelang. Fakt ist, daß Ärzte große Abschreiber sind, insbesondere, wenn sie mit "Gutachten" ihren Lebensunterhalt verdienen.

Allerdings braucht man sehr gute Rechtsbeistände und gute Ärzte, um zu verhindern, daß falsche Berichte in Umlauf geraten.

Insofern ist es richtig die an der "Quelle" zu bekämpfen.

von
Jack

Schon alleine die Tatsache , das es einem mehr als schwierig gemacht wird,an " sein " Gutachten heran zukommen , wirft doch ein schlechtes Licht auf das gesamte Verfahren.

Warum stellt die RV nicht jedem Antragsteller " sein " Gutachter automatisch in Kopie zur Verfügung ??

Von 10 Gutachten die erstellt werden, bekommen doch nur 1-2 Antragsteller ihre Gutachten zu Gesicht ( und das manchmal nur, nach mehrmaliger Auforderung und Androhung
von Rechtsmittel ).

Die restlichen 8 Antragsteller wissen doch bis zum Schluß gar nicht, was der Arzt ( Gutachter ) über sie im Gutachten geschrieben hat und ob das was dort steht der Wahrheit entspricht.

von
Jack

Überhaupt finde ich es eine Unverschämtheit, das ein Arzt ( Gutachter ) innerhalb einer Begutachtung die manches Mal
nur 10 Minuten dauert, über
die Erwerbsfähigkeit und damit über das weitere Leben des Antragstellers zu entscheidet.

Diese " Halbgötter in weiß "
sind dazu doch überhaupt nicht in der Lage, da sie gar nicht - mangels eigener Erfahrung ! - wissen und wissen können, wie heutzutage die Menschen
sich kaputt arbeiten müssen.

Da beurteilt die Jungfrau quasi, wie es ist , ein Kind zu bekommen !

Aber die Gutachter maßen sich dies deshalb an,
weil sie vom Auftraggeber des Gutachtens,
in jeder Hinsicht gedeckt
und was noch viel schlimmer ist , zu diesen Dingen sogar ermuntert werden.

von
Macumar-Patient

"Macumar-Patient hat Gerinnungswert von 2,5 (untere Grenze). Darunter wird es lebensgefährlich. Arzt will Patienten die Macumar-Dosis verringern Das ist falsch, sie muß erhöht werden. Patient wäre tot, wenn er nicht genau gewußt hätte, was zu tun ist."

Was sind SIE denn für ein Arzt? Bekanntlich ist Macumar ein BLUTVERDÜNNENDES Medikament, welches den Gerinnungswert des Blutes zwangsläufig reduziert. wenn der Gerinnungswert also bereits "die untere" Grenze erreicht hat, MUSS die Macumar-Dosis REDUZIERT und darf AUF GAR KEINEN FALL erhöht werden, weil der Gerinnungswert ansonsten noch weiter sinken würde. Jeder Macumar-Patient, der IHRE diesbezüglichen Ratschläge befolgen sollte, wäre so gut wie tot!

UNVERANTWORTLICH sowas!