schon wieder Gutachter

von
dirk

Sie verwechseln gerade Quick mit INR Wert.
quick zeigt die Gerinnungsfähigkeit in Prozent an und ist veraltet.

Heute sollte der INR verwendet werden, sagt aus um das wievielfache die Gerinnungszeit verländert ist: 2,5 fach bedeudet (vereinfacht) dass eine Blutung erst nach der 2,5 fachem Zeit gegenüber dem Normalwert gestillt ist.

Somit hatte der"Arzt" vollkommen recht.

Eine steigerung des INR ist gleich einer verringerung des Quick - erreicht durch Falthromeinnahmeerhöhung

von
Frank Morris

Solch eine Sache hätte auch gut und gerne in einem Gutachten stehen können.

Traue nie eienm Arzt, es sei denn Du bist selbst einer...

von
Rosanna

Hallo Unbekannt,

ich bin ganz Ihrer Meinung.

Aber ich gebe es inzwischen auf, Argumente zu bringen, die aus Sicht der DRV stichhaltig sind, denn hier müssen einige ihren Frust ablassen, und sind noch der irrigen Meinung, fragenden Usern damit zu helfen.

@Zwilling hat es - als Rentenantragsteller - richtig erkannt: Je unvoreingenommener man an die ganze Angelegenheit herangeht, desto mehr erreicht man.

JEDER untersuchte Rentenantragsteller hat eigentlich das Recht, zu erfahren, was in seinem Gutachten steht. Weshalb sollte der GA ein Geheimnis daraus machen? Aber in der Praxis würde es dann letztendlich so aussehen: Jeder untersuchende Arzt müßte "stundenlang" mit dem Untersuchten diskutieren, weshalb er das Leistungsvermögen so einstuft, wie er es tut (wenn die Leistungsbeurteilung nicht so aussieht, wie es der Untersuchte empfindet). WAS soll also dabei herauskommen? Am Ende erhält der Versicherte seinen Bewilligungs- oder Ablehnungsbescheid, gegen den er Widerspruch einlegen kann.

Nur noch so am Rande: Ein GA der DRV ist KEIN "behandelnder" Arzt, sondern er ist (zusätzlich) für die "sozialmedizinische" Beurteilung ausgebildet und zuständig. Er hat also nicht darüber zu entscheiden, welche Medizin jemand nehmen muß, um gesund zu werden, sondern ob der Antragsteller trotz oder mit seiner Krankheit noch arbeiten kann oder nicht. Und welche Tätigkeiten er noch ausüben kann, und zwar auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Es ist ähnlich wie bei der Schwerbehinderung: eine Krankheit ist nicht gleichbedeutend mit einer Erwerbsminderung.

Und dass sich aufgrund der Zeiten des Internets (Recherchen unter Wikipedia) einiges im Bewußtsein der Antragsteller geändert haben soll, halte ich hier für ein Gerücht. Ein Antragsteller weiß auch ohne Internet, an welcher Krankheit er leidet. Welche Fachbegriffe sollten denn noch im GA auftauchen, die er nicht schon kennt - oder kennen sollte?

Der einzige "Vorteil" des Internets ist der, dass sich die Leute im Gegensatz zu früher untereinander austauschen können - und wie hier im Forum - ihre Einzelschicksale als allgemeingültig ansehen.

Da hat KEINER von der DRV eine reelle Chance, das richtig zu stellen.

MfG Rosanna.

von
Arzt

"Arzt" ist hier ein Nick-Name, keine Berufsbezeichnung.

Wenn Sie mal googeln, werden Sie diverse Menschen mit diesem Namen finden.

Nun fragen Sie, was das soll? Ein netter Hinweis darauf, erst das Gehirn einzuschalten und dann eventuell Antworten geben.

von
Happy

ganz meine Gedanken...

genau da liegt das Problem, denke ich.
Jeder Mensch hat die Angewohnheit sich durch andere Menschen beeinflussen zu lassen oder durch besondere Umstände.
Ich hatte ja oben schon geschrieben, je unvoreingenommener man an die Sache ran geht, desto empfindlicher kann man dieses dann auch beurteilen.

Es sit sicherlich hilfreich, in einem evtl. anschließenden Widerspruchsverfahren den einen oder anderen Rat zu holen, aber mal ehrlich. Hat "Frau Müller" denn tatsächlich alles gewusst, was "Frau Meyer" an Krankheiten hat und kann sich darüber tatsächlich ein Urteil erlauben? Also nochmal, immer erst eigene Erfahrungen sammeln und reagieren! An den Beiträgen zu diesem Thema sieht man ja die unterschiedlichen Meinungen.

LG
Happy

von
Koppi

Zum Glück wirst Du niemals solche Entscheidungen treffen dürfen,das machen Menschen deren Hirn größer ist als das einer Waldameise.

von
?-?

skats Gehirn ist nur so groß wenn es aufgeblasen wurde

von
Arztkritiker

"Diese " Halbgötter in weiß "
sind dazu doch überhaupt nicht in der Lage, da sie gar nicht - mangels eigener Erfahrung ! - wissen und wissen können, wie heutzutage die Menschen
sich kaputt arbeiten müssen."

Nun ja, was da so mit Dr. vorm Namen rumläuft, ist schon irgendwie Satire. Fand heute die drittkürzeste Doktorarbeit mit 32 Seiten Inhalt inkl. Literaturangabe.

Da steht dann an besonderer wissenschaftlicher Erkenntnis immer wieder der Satz: Die Pipette bezog ich bei der Firma ... , das Kieselgur bei der Firma Merck, das n-Butanol bei der Firma xy ...

Versuchsserie kann im Prinzip jeder Gymnasiast der 12. Klasse im Chemieunterricht machen ...

So sieht es aus mit den Ärzten und deren hochtrabenden Titeln.

von
Arzt

Der Wert soll zwischen 2,5 und 4,5 liegen, mehr Marcumar erhöht den Wert.

von
-?-

DEIN Gehirn ist doch wohl auch nicht größer!

von
Quicki

Was Sie nicht sagen! Wer weiß, ob DAS überhaupt stimmt........

von
dirk

Der Wert ist abhängig von der Erkrankung, der Genannte ist optimal für die meisten Erkrankungen.
Bei Genetischen Defekten, die zur Trombosebildung führt ist er 2,0 bis 2,5, bei künstlichen Herzkläppen auch höher.
Alles ist der heute verwendete INR Wert.

von
benedetto 17

? - ? gehört zur Redaktion...

Daher die besondere

Qualifikation.................

Kommt gleich nach SCHIKO....

benedetto