Ergänzend:
Es geht aber nur um 'lausige' Hochschulzeiten = keine direkte Bewertung für diese Zeiten ;-)
Hallo nina123,
> Außerdem weiß ich auf die erste Frage keine richtige Antwort (Frage nach den wöchentlichen Stunden der Ausbildung).
Der Ihnen vorliegende Vordruck gibt dazu doch ausführlich Auskunft:
1. Wöchentliche Anwesenheit (nicht Aufmerksamkeit ;-)) an der Uni ...na? im Schnitt wohl 4-5-6 Std. tgl. mal Anzahl der Tage = XX Std. in der Woche <- durch eigenen/hinreichend glaubwürdigen Schätzwert ergänzen und in den Vordruck eintragen.
2. Wöchentliche Hin- und Rückreisedauer ...na? 10-20-60 Min tgl. mal Anzahl der Tage = ...siehe weiter bei 1.
Entfällt natürlich, wenn Sie auf dem Campus gepennt haben ;-)
3. Wöchentliche häusliche Vor- und Nachbereitungszeit ...na? 1-2-3 Std. tgl. mal Anzahl der Tage = nun muss das Ausfüllen des Vordruck nur so flutschen.
Schätzchen, Sie sollen nur möglichst realistische/grobe Schätzwerte angeben ...schätze mal, das müssen Sie nicht mit der Sanduhr nachmessen/nachweisen ;-)
Letztendlich ist die mögliche parallele Anrechnung von Hoch-/Fachhochschulausbildung neben einer Voll-, meist auch Zeilzeitbeschäftigung, heute völlig nutzlos. Das ist für die DRV/Ihre persönlichen Versicherungszeiten aber völlig irrelevant - hier geht es zunächst nur um die Prüfung "ist Versicherungszeit/zu berücksichtigen oder keine Versicherungszeit/Ablehnung" ...was es 'bringt' steht gar nicht im Vordergrund für die Entscheidung, sondern einzig die gesetzliche Prüfung/Anerkennung von rentenrechtlichen Zeiten.
Hinweis: sollten speziell nur/oder auch parallele Ausbildungszeiten neben Beschäftigungszeiten in den Semesterferien abgefragt werden (da habe ich ja zeitlich gesehen gar nix für's Studium gemacht), ist hier der 'normale' Zeitaufwand _während_ der Studienzeit anzusetzen.
Vielleicht ist diese zusätzliche Zeit in 150 Jahren doch mal wieder von Bedeutung, dann wären Sie froh, wenn Sie heute wahrheitsgemäß die richtigen/zutreffenden Angaben gemacht haben - später 'zurückrudern', weil's dann plötzlich was/mehr bringt ...glaubt Ihnen keine DRV!
Gruß
w.
PS: Letztendlich hilft Ihre nächste Beratungsstelle beim Ausfüllen des Vordrucks ...
PPS: Warum macht sich die DRV überhaupt die Mühe, in die Anfragen reinzuschreiben, wer einen ortsnah + kostenlos unterstützen kann???