SOS-Ich weiss nicht mehr weiter-Rehabteilung und Anwalt weissen auch nicht mehr weiter-kein Übergangsgeld wird gezahl-Keine Krankenkassenbeitraget

von
Müller Christian

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bitte um Hilfe, da ich echt nicht mehr weiter weiß !!!!!!
Mein Fall ist einzigartig und Stellt mit 3 Jahren mitttlerweilen selbst für meinen Anwalt ein Problem dar.
Meine Ausgangssituation:
Ich bin jetzt 32 Jahre alt. Gelernter Elektroinstallateur.
Nach meiner Ausbildung mit 18 Jahren abgeschlossen,arbeitete ich noch 2 Jahre in diesem Beruf.
Dann bekam ich die Möglichkeit in meinem Traumberuf als Feuerwehrmann zu arbeiten ( keine Beamtenstelle).
Ich arbeitet 9 jahre als Feuerwehrmann an einem kleinen, aber immer größer werdenden Flughafen. Es ist und war immer mein Traumberuf und ich trauere dieser Zeit immer noch ein wenig nach, da ich mein Hobby Feuerwehr zu meinem Beruf machen konnte.
Wir arbeiteten dort im Schichtdienst und ich habe bei meiner Einstellung dafür unterschrieben, dass ich keine Probleme damit habe. Die Schichtlänge betrug immer 12 Stunden Tagdienst und 12 Stunden Nachtdienst. Da die Personaldecke ziehmlich
dünn gestrickt war, kamm es schon häufiger vor, dass wir bis zu 12 Tagen hintereinander durcharbeiten mußte. Immer wieder mit schnellen Wechsel von Tag auf Nachtdienst, von Nachtdienst auf Tagdienst. Teilweise mit nur 12 Stunden Unterbrechung zwischen den Schichten dazwischen. Wochenenden und Feiertage gibt es an einem Regional mittlerweile Inernationaler Flughafen nicht. Während der Dienstzeiten hatten wir folgende Aufgaben: Betankung der Luftfahrzeuge, Beförferung von Behinderten Mitmenschen zum und in das Luftfahrzeug( Mannpower und Muskelkraft), Feuerwehreinsätze jeglicher Art ( Vom Brand bis hin zum herausschneiden von Personen aus verunglückten Luftfahrzeugen, PKW, LKW) und auch Rettungsdiensteinsätze aller Art.
Alleine 2007 durfte ich 4 Abstürze von klein Luftfahrzeugen mit Toten und Verletzten hautnah und an vorderster Front miterleben.
Mir machte diese Arbeit immer Spaß und sie erfüllte mich mit Stolz auf die vollbrachte Arbeit.
Doch Mitte des Jahres 2007 bekamm ich immer mehr gesundheitliche Probleme. Ich konnte nicht mehr richtig bzw. so gut wie gar nicht mehr schlafen, dazu noch e Probleme mit meinem Rücken. Es war eine stetig Steigerung zu beobachten. Dazu kam noch eine Änderung der Dienstzeit hinzu. Der Tagdienst wurde auf 11 Stunden verkürzt und der Nachtdienst auf 13 Stunden erhöht. Nachts wurde Bereitschaftszeit mit einer Ruhepause geschrieben, aber hatten wir sie in den seltestenen Fällen.
Nachdem ich immer öfter bei meinem Hausarzt war und nach Schlafmittel anfragte, was ich aber Gott sei Dank nicht bekam, stellte ich mich auf sein Anraten der Agentur für Arbeit vor.
Dies war Anfang des Jahres 2008.
Da begann eine Zeit voller Verzweiflung und Unglaube an das ganze Sytem( der sogenannte Sozialstaat Deutschland.
Der Schachbearbeiter der Agentur für Arbeit
erkannte dass es sich hier um eine dringende Maßnahme zur REHA handelte und es nicht mehr zumutbar für mich in meinem Beruf wäre. Im Vorfeld habe ich mir natürlich Gedanken über meine weitere Zukunft gemacht. Eine neue Berufsausbildung konnte ich mir nicht vorstellen, nochmals 3 Jahre lernen und was komplett anderes. Weiter hin holte ich mir auch Informatioen und Meinungen alter Lehrer und Ausbilder meiner Berufsausbildung ein.Die Vorschläge waren immer die Gleichen, mache eine Ausbildung zum staatlich geprüften Elektrotechniker. Vorteile sind " nur 2 Jahre statt mindestens 3 Jahre umschulen/ nochmals lernen.Grundkenntnisse sind durch die Lehrer in diesem Bereich vorhanden und das verlorene Wissen um die Entwicklungen im Bereich der Elektrotechnik kompensieren sich. Ich war 12 Jahre aus diesem Beruf draußen. Ein Fachkräftemange in der BRD ist abzusehen.
Somit stellteich zusammen mit meinem Sachbearbeitervon der ARGE einen entsprechenden Antrag bei der zuständigen REHA Abteilung Anfang Januar 2008. Dieser wurde dann ohne ein persönliches Gespräch oder einer Untersuchung 2 mal abgelehnt mit der Begründung, ich könnte doch wieder als Elektroinstallateur arbeiten . Einen entsprchenden Schulplatz wurde mir Mai seitens der Schule zugesagt. Mittlerweile verstrich immer mehr und es war Juli. Im Juli 2008 kündigte ich meinen Arbeitsplatz mit der Zustimmung des Sachbearbeiters der ARGE,mit der Hinsicht auf die gesetzliche Kündigungsfrist. Dies war mit eine der schwersten Entscheidungen die ich bis jetzt in meinem Leben treffen musste!
Mein letzter Arbeitstag am Flughafen endete am Sonntag den 31.8.2008 um 17:00 Uhr.
Die Schule begann am 09.09.2008.
Für den Zeitraum vom 01.09.2008 bis 08.09.2008 stellte ich keinen Antrag auf Arbeitslosengeld!!!!
November 2008 bekam ich endlich eine Einladung zur Untersuchung beim ärztlichen Dienst der ARGE. Die Ärztin war gut über mich Informiert. Sie wusste dass ich bei der Flughafenfeuerwehr arbeitete und an gewissen Symtomen leide. Nach einem kurzen Untersuchungsansatz, ich hatte mich gerade meines Hemdes entledigt, brach sie die Untersuchung ab. Als Grund nannte sie, dass ihr mein Tatoo auf dem Oberarm aufgefallen sei und dass sie jetzt erstmal einen Drogentest mit mir machen müsse. Denn Tatoowierte Personen haben fast immer was mit Drogen zu tun haben. Ich machte sie nochmals darauf aufmerksam dass ich an einem Flughafen arbeitete und dort im Sicherheitsbereich. Dass heißt dass ich jährlich von dem zuständigen Regierungspräsidium( die ganz große Kontrolle!!) kontrolliert und überprüft wurde, das beinhaltet auch der Konsum von Beteubungsmittel. Weiter wurden ich auch durch unseren Betriebsarzt jählich kotrolliert. Natürlich viel der Test negativ aus, genau so negativ war ihre Einstellung und Auftreten mir gegenüber. Die Diagnose lautete kein Nachtdienst mehr und Rückenbeschwerden infolge von Übergewicht. Mein Körpergewicht liegt bei 92 Kilo auf 200 cm Körpergröße!!! Das ist fast ideal-ideal Gewicht und mein Bodymaßindex ist laut meines Feuerwehrarztes traumhaft!?!
Laut der Amtsärztin sollte ich erstmal was für mein Rücken und gegen mein Übergewicht tun.
Das war der Ablehnungsgrund meines 3 Einspruch gegen die Ablehnung meiner REHA maßnahme.
Dank meiner Rechtsschutzversicherung konnte ich mir einen Anwalt nehmen.
Dieser legte auch nochmals einen Widerspruch ein bevor er Klage beim Zuständigen Sozialgericht.Seit diesem Zeitpunkt hörte ich ein weiteres Jahr nichts aber auch gar nichts mehr von der ARGE.
Zur Finanzierung meiner Schule und meines Lebensunterhalt( Schulgebühren von mehreren Tausend Euro, Schulbücher und Arbeitsmaterial,Fahrkosten, Krankenversicherung,Allgemeine Fixkosten) hab ich alle Lebensversicherungen mit hohem Verlust mir auszahlen lassen. Ohne meine Mutter die im Rahmen einer Umschuldung eines Kredites mir mehrere tausend Euron und die Hilfe eines befreundeten Unternehmers der mir ebenfalls mehrere tausend Euro mit keinerlei Sicherheit mir gegenüber lieh, hätte ich es nicht geschafft. Versuchen Sie mal ihr Lebensunterhalt für 2 Jahre zu finanzieren ohne festes Einkommen. Selbst beim essen war ich auf die Hilfe meiner Mutter angewiesen!
Ich hungerte lieber dass ich mir anfallende Rechnungen wie Telefon oder Strom leisten konnte.
Da das Sozialgericht total überlastet ist, zog sich der Zeitraum, vom einreichen der Klage im Februar 2009 bis zur Urteilsverkündung im November 2010!! Kein Schreibfehler!!!
Zwischendurch versuchte ich Harz 4 zu beantragen. Antrag war ausgefüllt alle Unterlagen hatte ich dabei, bis auf eine
Ablehnung von BAFÖG Maßnahmen. ( Bei einem persönlichen Gespräch auf dem zuständigen Amt, wurde mir mitgeteilt , dass ich Aufgrund einer vererbten Immobilie welche mit erheblichen Schulden belastet ist und ich nur im Grundbuch stehe, der ganze Niesbrauch ist Notariell niedergeschrieben, ein Guthaben habe dass ich doch nicht habe!!). Der Fehler war , ich habe die Ablehnung mir nicht schriftlich geben lassen. Der Sachbearbeiter welcher das gleiche alter wie ich hatte, stellte mir mit einem Grinsen im Gesicht die Frage; Wie können sie sich einen Anwalt leisten wenn sie kein Geld haben? Zur Antwort gab ich dass ich Rechtsschutz genieße. Und wie können sie sich diese leisten wenn sie hier sind und Sozialhilfe beantragen? Weiter fügte er hinzu, es kann nicht sein dass ich auf Kosten der Mitmenschen der BRD mich Weiterbilde!!
Wenn die REHA Abteilung den Antrag ablehne, hat das schon seine Richtigkeit!
Ich hab den Antrag verfallen lassen, weil
1. Der Antrag auf Bafög ( ich war ja auf dem Amt) und die Ablehnung zu lange dauern würde, dachte ich zumindest.
2.ich nicht der willkür des Miiarbeiters des Sozialamt augesetzt sein wollte.
Am Mai 2010 kam ein Vergleichsvorschlag des Sozialgerichtes. Dieser wurde von mir zugestimmt und von der ARGE abgelehnt.
Am Juli 2010 stellte ich mich wieder der der ARGE vor, mit der Anzeige einer erneuten
drohenden Arbeitslosigkeit nach der Beendigung meiner Technikerschule.
Die neue Berufsberaterin stellte sich nicht wirklich als kompentent vor. Ich habe nichts
gegen Ausländer oder Mitmenschen welche
eingebürgert wurden, aber wenn eine Berufsberaterin
1. der deutschen Sprache nich mächtig ist
2. mann ihr die erlangte Qualifikatioen erklären muss und sie es immer noch nicht versteht
3. das Beratungsgespräch wegen eines privaten Telfonates mit der Tochter über das Händy für mehrere Minuten unterbricht und man ihr wieder alles von vorne erklären muß
4. Arbeitsvorschläge von ihr bekommt, welche schon im einrichten der Profilseite ausgeschlossen wurden
5. bei der Verabschiedung sagt, dass sie hoffe dass sie mich nicht sehe, vor Dezember, weil sie eh gehe.
Sie ist mitlerweile nicht mehr bei der Agentur für Arbeit tätig.
Im November 2010 endlich ein Lichtblick, das Sozialgericht fällte das Urteil zu meinen gunsten.
Ich darf weder als beruflicher Feuerwehrmann , noch als Elektroinstallateur arbeiten.
Desweiteren werden alle Bescheide aufgehoben und dass ich sofort wieder als Leistungsempfänger aufgenommen werden muss.
Dezember 2010 hab ich erstmalig einen Terimin bei der REHA Abteilung in der Hauptstelle der ARGE. Endlich trete ich der Abteilung gegenüber die verantortlich für meine Situation vor. Zu meiner Verwunderung stelle ich fest, der damalige zuständige Mitarbeiter auch nicht mehr bei der ARGE beschäftigt ist.
Mir gegenüber ist eine erfahrene Sachbearbeiterin und ich habe echt das Gefühl mir geholfen wird.
Sie verkündet mir die neue Situation;
Die Notwendigkeit der REHA Maßnahmen werden rückwirkend mit der übernahme aller entstanden Kosten übernommen. Dieser Vermerk habe ich schriftlich,unerschrieben, jedoch nicht als Bescheid. Sie verspricht dass ich das Geld noch vor Weihnachten auf meinem Konto habe. Wow endlich schuldenfrei?? Bei ihrer Bemühungen durch Telefonate durch die Sachbearbeiterin hörte ich einige Dinge von den ebtsprechenden mitinvoltierten Abteilungen. Wie sollen wir das machen und ich verfälsche das Ergebniss.
Ich war und bin Tag und Nacht bereit mein Leben und meine Gesundheit für meine anderer oft auch unbekannte Mitmenschen zu riskieren, und plötzlich verfälsche ich das Ergebniss??
Ich bin im falschen Film!!
Weiter erhalte ich nochmals den Antrag auf ALG 1. Der erste Antrag von ALG 1 verschwand in der Aussenstelle! Zum Glück hatte ich eine Kopie mit entschprechenden vermerken und diese auch dabei. Wer schreibt der bleibt!
Weihnachten 2010 vorbei und keine Geschenke an meine Freundin und meiner Mutter fallen aus!! Konto ist gesperrt. Grund , die Kankenkasse hat ausstehende Leistungen gepfändet. Keinerlei Meldung zur Krankenversicherung über die Agentur für Arbeit.
Januar 2011 wieder ein Termin bei der REHA Abteilung, nach Rücksprache der RHA Abteilung mit der Auszahlabteilung werde ich von dort direkt an diese perönlich weitergeleitet.
Nach einem Informatiosgespräch mit der Abteilungsleiterin der Auszahlstelle werden mir folgende Rückerstattungen bestätigt; Schulgebühren; Schulbücher; Fahrtkosten ( jedoch nur ein Weg , weil das damals 2008 so gesetz war), Krankenversicherung.
Jedoch das Übergangsgeld muss geprüft werden. Äh blick ich nicht. Schule und soweiter werden erstattet jedoch nicht die Zeit und Dauer??
Laut Ausage der Abt. Leiterin muss sie dass gesonders prüfen. Nach mehreren von ihr geführten Telefonaten schickte sie mich weg mit dem Hinweis, dass wenn der Rechtmäßigkeit der zahlung statt gegeben werden soll, schicke sie mir einen Antrag zu, den ich ausffüllen sollte da es sonst keine Leistungen ausbezahlt werden könne. Nach Rückfrage von mir gab sie zur Auskunft, dass sie einen Zeitraum in 2008 bräuchte. Der Antrag würde auf Juli 2008 rückdatiert!! Bei Ihrer Nachfrage an mich bezüglich Termie und treffen mit meiner / meinem Sachbearbeiter stellte ich fest das die Dokumentationen falschen und mangelhaft waren. So wurden von mir geführte Telefonate mit meinem Sachbearbeiter nicht dokumentiert; Falsche Namen und Zeiträume notiert.
2 Tage später kam das Formular. Es warr ein Antrag auf ALG1 der Rückwirkend auf 2008 auszufüllen ist. Natürlich fülle ich diesen Antrag wahrheitsgemäß aus und gebe ihn perönlich an der Auszahlstelle aus. Ich werde gebeten noch kurz zu warten, sie macht alles fertig. Nach kurzer Zeit werde ich wieder in das Büro gebeten und mir werden 3 Bescheide und 2 Vorlagen fürs Finanzamt üderreicht. Erklärt wurde mir dies im Beamtendeutsch und alles ziehmlich schnell.
Beim verlassen des Büros und überschlagen der Rückgezahlten Summe überkamen mich erhebliche Zweifel.
Es werden ab 2008 Leistungen für ALG 1 geleistet, obwohl dass ich dies nicht wollte.
Und ab dem August 2010 währe ALG 1 ausgeschöpft und ich würde bis heute keinerle Ansprühhe mehr haben, auch nicht auf Harz 4. Harz 4 kann mann ja nicht Rückwirkend beantragen.Mittlerweile geht es um einen Zeitraum von Juli 2010 bis heute.Ich wande mich direkt an die REHA Abteilung. Meine fü mich zuständige Sachbearbeiterin überprüfte die Bescheide und stellte fest, das mir einen großen Nachteil entstanden ist. Laut Gesetz
müsse ich nicht Arbeitslos gemeldet sein um Leistungen für eine REHA zu bekommen.Sie sicherte sich ab ließ mir den zuständigen Paragraph vor und sicherte sich bei der Abteilungsleiterin ab.
Sie machte mir einen direkten Termin bei der zuständigen Widerspruchsabteilung.
Dort wurde ich auch sofort vorstellig und mein Anliegen wurde von der Wiederspruchsabteilung niedergeschrieben.
Nach mittlerweilen wieder 6 Wochen schaltete ich wieder meinen Anwalt ein weil ich immer noch nichts gehört habe und die Krankenkasse wieder mein Konto gepfändet hat.

Mein Anwalt hat bei der Prüfung der Bescheide festgestellt dass mir kein Übergangsgeld gewährt wurde, mit dem ALG1 seit 2008 für den Zeitraum den ich nicht wollte, keinerlei Ansprüche mehr vorhanden sind.
Warum bekomme ich jetzt AlG1 rückwirkend gezahlt und kein Übergangsgeld?? Diese frage kann mir weder der Anwalt noch die REHA Abteilung nennen.
Super gell. Bin arbeitslos gefürt. werde behandelt wie das letzte, ( ausser die REHA Abteilung) bekomme keine Leistungen, bin nicht Krankenversichert und bekomme Jobangebote als Aufzugsmonteur,oder in Bereichen welche ich gebeten habe mich nicht zu vermitteln, wil ich dort die totale Niete bin.
Will jetzt endlich dies Abschließen und jetzt ranklotzen.
Bitte, Bitte helft mir!!

von
Sozialrechtler

Hallo,

nach meiner unmaßgeblichen Meinung ist für Sie die Berufsgenossenschaft zuständig, denn es besteht der Verdacht einer Berufskrankheit. Und der Betriebsarzt dürfte wohl auch aus welchen Gründen immer beide Augen zugedrückt haben. Prinzipiell ein Fall für die Aufsichtsbehörde und /oder den Staatsanwalt.

Und damit Ihnen die Anwalts- und Gerichtskosten nicht aus dem Ruder laufen, empfehle ich den Eintritt in einen Sozialverband.

von
Schade

...ist leider keine Frage zur Rentenversicherung, somit werden Sie im Forum keine Expertenantwort erhalten.

von
Sozialrechtler

Zitiert von: Müller Christian

Harz 4 kann mann ja nicht Rückwirkend beantragen.

Warum haben Sie denn den Antrag nach § 37 SGB II nicht gestellt? Hat man Sie vorsätzlich falsch beraten?

von Experte/in Experten-Antwort

Dies ist leider kein Fall für die Rentenversicherung, da sie davon nicht betroffen ist. SoVD, VdK oder Rechtsschutz einschalten!