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Sozialmedizinische untersuchung bei der DRV

von Mark09.12.2009 | 15:35
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3 Antworten

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Hallo zusammen Ich war wegen eines em-rentenantrages bei einer sozialmedizinischen untersuchung bei der DRV. Im vorfeld habe ich alle befunde und berichte von den ärzten an die drv geschickt. Jetzt zum wesentlichen, die untersuchung dauerte ganze 10!! minuten, es wurde weder über meine erkrankungen, noch über meine einschränkungen etc. gesprochen. Es war nur - heben sie mal den arm, das bein, abhören - u.s.w. Ist das die vorgehensweise einer ärztlichen untersuchung im rahmen eines gestellten em-rentenantrages bei der DRV ?? Bin dankbar über antworten Gruß Mark

Antworten der Moderation

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Moderation · 1Ihre Vorsorge

Die Vorgehensweise bei Untersuchungen sind bei jedem Arzt unterschiedlich. Ob diese bei Ihnen jetzt als Durchschnittsuntersuchung zu werten ist, ist fraglich; kann ich aber auch nicht bewerten, da ich keine Erfahrungswerte besitze. Vermutlich wurde auf eine umfangreichere Untersuchung verzichtet, da die Befunde, die Sie eingesandt haben, wahrscheinlich schon aussagekräftig genug waren!

2 Antworten

Tschackaam 10.12.2009 | 08:49
Hallo Mark, ich rate Ihnen den Tipp von @Wolfgang zu befolgen. Kann nicht schaden. Was ich aber nicht verstehe... Es geht um Ihren Rentenantrag. Es geht darum, wie es bei Ihnen "weitergeht". Es geht darum, ob die Rente bewilligt wird oder nicht. Sie wurden untersucht. Warum haben Sie den Gutachter nicht gefragt, warum die Untersuchung nur 10 Minuten gedauert hat? Warum haben Sie nicht gleich gesagt, dass Sie mit Ihrem "Finger auf die Nase" tippen können und auch geradeaus Laufen können? Warum kommt das alles immer erst hinterher? Sie sind doch erwachsen oder nicht? Es kommt natürlich auch darauf an, an welchen Krankheiten man leidet. Das ist ja klar. Aber im Urlaub (um mal ein Beispiel zu nennen) meckert man doch auch, wenn die Suppe kalt ist oder das Zimmer schmutzig etc. (Das können wir Deutschen ja bekanntlich unglaublich gut :)) Aber bei einer Untersuchung lässt man(n) sich alles gefallen??? Das ist kein "Gott in Weiß", das ist auch nur ein Mensch. Also, sollte es tatsächlich zu einem Ablehner kommen, dann so verfahren wie es @Wolfgang beschrieben hat. Tipp an alle, die eine EM Rente beantragen oder bereits beantragt haben: Wenn Sie zum Gutachter müssen, dann lassen Sie sich alles erklären was Ihnen "komisch" vorkommt oder was Sie nicht verstehen! Haben Sie Ängste davor, nehmen Sie jemanden mit, als Beistand! MfG Tschacka
Tschackaam 10.12.2009 | 10:19
Hallo Jupp, da haben Sie Recht, bin gesund und munter. Klopf auf Holz! Das habe ich natürlich nicht böse gemeint, nichts anderes habe ich geschrieben. Wenn man Angst hat oder Zweifel, dann sollte man eben jemanden mitnehmen. Ich weiß aus Erfahrung, dass die Leute, wenn es dann um den "Widerspruch" geht, schimpfen wie die "Rohrspatzen" und alles ist "Schei..." und die DRV ist sowieso an allem Schuld... und der Gutachter hat mich ja gar nicht richtig untersucht und ich bin krank und ich will meine Rente usw. Aber bei der Begutachtung sitzt man still und geduckt, nimmt alles hin und wehrt sich nicht??? Kommen Sie Jupp, das ist doch Banane. Jeder Mensch, egal wie krank, sollte für sich "geradestehen" und Verantwortung übernehmen. Es gibt wirklich genug schwerbehinderte und kranke Menschen, die wirklich Hilfe brauchen und diese auch erhalten sollen. Aber ein erwachsener Mensch, der (noch) für sich allein sorgen kann, sollte sich eben nicht alles gefallen lassen und dann später andere dafür verantwortlich machen. So war das gemeint! MfG Tschacka
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