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Sozialversicherungspflicht

von
Sarastro

Mir geht es darum, ob die Beschäftigung als SachbearbeiterIn bei unserem AStA sozialversicherungspflichtig ist.

Unser AStA schreibt nach seiner Wahl immer Stellen als SachbearbeiterIn aus. Das ist dann entweder Geschäftszimmerdienst, Sozialberatung oder ähnliches. Die Vergütung dafür beträgt mind. 200 Euro im Monat (ohne feste Stundenzahl, aber man weiß in etwas was von einem erwartet wird). Bei erfolgreicher Bewerbung schlägt der AStA diese Personen dann dem Studentenparlament zur Wahl vor.

Meine Frage ist nun ob es richtig ist, dass dies als sog. "Aufwandsentschädigung" nicht versicherungspflichtig ist?

Vielen Dank für Ihre Mühe!

von
schwarzarbeiter

Eine Überprüfung ob Versicherungspflicht/-freiheit vorliegt und ob unter gewissen Umständen ein Übungsleiterfreibetrag berücksichtigt werden kann, ist immer vom Einzelfall abhängig.

Die sozialversicherungsrechtliche Beurteilung ist vom Arbeitgeber vorzunehmen.

Die Richtigkeit der Beurteilung wird im Rahmen einer &#34;Betriebsprüfung&#34; überprüft.

Außerhalb der Betriebsprüfung entscheidet (auf Antrag) die jeweilige Krankenkasse (bzw. Minijob-Zentrale) über eine sozialversicherungsrechtliche Beurteilung.

Diese Hilfestellung der Krankenkassen sollten in Anspruch genommen werden, damit bei künftigen Betriebsprüfungen keine (hohen) Nachforderungen entstehen.

Experten-Antwort

Dem Beitrag von &#34;schwarzarbeiter&#34; ist nichts hinzuzufügen.