Späte Renten-Belohnung für pflegende Rentnerin?

von
Magistratus

Zitiert von: Kaiser

Vielen lieben Dank für die Erläuterungen!

Aber im Endeffekt kommt zum Datum 08/2018 auch mit "meiner Methode" eine Rente iHv 36,8369 pEP heraus. Das stimmt mit der DRV Berechnung überein. Unterschiede gibt es während der 99% Phase.

Herzlichen Dank für den Rechenweg, ich bedauere es aber, dass man nachfragenden Versicherten zu diesem Thema vergleichsweise wenig Konkretes mit auf den Weg geben kann. :-/

gez.
Einer, der den Ratsuchenden gerne mehr an die Hand geben würde[/quote]

Wie wäre es denn, Du würdest ein Programm entwickeln, dass sich mit der Amortisierung des Verzichts auf 1% der Rente unter Berücksichtigung der gezahlten Beiträge je nach Pflegegrad und Zahlungsdauer beschäftigt?
Das würde vielen Versicherten und auch Beratern helfen.
Stattdessen beschäftigst Du tagelang Hobbyexperten und Experten mit Berechnungen, die nur die wenigsten nachvollziehen können und im Endeffekt auch nur Dir und einigen wenigen anderen helfen.
Solltest Du mal drüber nachdenken![/quote]

1. Wenig hilfreich, sein Beitrag in der Sache
2. Was genau willst du uns damit sagen?

von
Berater

Zitiert von: Magistratus
Zitiert von: Kaiser

Vielen lieben Dank für die Erläuterungen!

Aber im Endeffekt kommt zum Datum 08/2018 auch mit "meiner Methode" eine Rente iHv 36,8369 pEP heraus. Das stimmt mit der DRV Berechnung überein. Unterschiede gibt es während der 99% Phase.

Herzlichen Dank für den Rechenweg, ich bedauere es aber, dass man nachfragenden Versicherten zu diesem Thema vergleichsweise wenig Konkretes mit auf den Weg geben kann. :-/

gez.
Einer, der den Ratsuchenden gerne mehr an die Hand geben würde

Wie wäre es denn, Du würdest ein Programm entwickeln, dass sich mit der Amortisierung des Verzichts auf 1% der Rente unter Berücksichtigung der gezahlten Beiträge je nach Pflegegrad und Zahlungsdauer beschäftigt?
Das würde vielen Versicherten und auch Beratern helfen.
Stattdessen beschäftigst Du tagelang Hobbyexperten und Experten mit Berechnungen, die nur die wenigsten nachvollziehen können und im Endeffekt auch nur Dir und einigen wenigen anderen helfen.
Solltest Du mal drüber nachdenken![/quote]

1. Wenig hilfreich, sein Beitrag in der Sache
2. Was genau willst du uns damit sagen? [/quote]

Zunächst muss ich Kaiser unterstützen.

1. Würde in der Sache vielen helfen.
Denn genau das sind die Fragen der Versicherten. Wann amortisiert sich der Verzicht. Denn dann kann der Versicherte auch für sich eine Entscheidung treffen.

2. Ich verstehe genau was er damit sagen will. Sie sollten sich nicht dümmer stellen als Sie sind. Vielen Ratsuchenden helfen ist sicher sinnvoller als Einzelinteressen hier im Forum zu befriedigen. Haben Sie es jetzt verstanden oder wollen Sie es gar nicht verstehen?

von
Magistratus

Zitiert von: Berater
Zitiert von: Magistratus
Zitiert von: Kaiser

Vielen lieben Dank für die Erläuterungen!

Aber im Endeffekt kommt zum Datum 08/2018 auch mit "meiner Methode" eine Rente iHv 36,8369 pEP heraus. Das stimmt mit der DRV Berechnung überein. Unterschiede gibt es während der 99% Phase.

Herzlichen Dank für den Rechenweg, ich bedauere es aber, dass man nachfragenden Versicherten zu diesem Thema vergleichsweise wenig Konkretes mit auf den Weg geben kann. :-/

gez.
Einer, der den Ratsuchenden gerne mehr an die Hand geben würde

Wie wäre es denn, Du würdest ein Programm entwickeln, dass sich mit der Amortisierung des Verzichts auf 1% der Rente unter Berücksichtigung der gezahlten Beiträge je nach Pflegegrad und Zahlungsdauer beschäftigt?
Das würde vielen Versicherten und auch Beratern helfen.
Stattdessen beschäftigst Du tagelang Hobbyexperten und Experten mit Berechnungen, die nur die wenigsten nachvollziehen können und im Endeffekt auch nur Dir und einigen wenigen anderen helfen.
Solltest Du mal drüber nachdenken!

1. Wenig hilfreich, sein Beitrag in der Sache
2. Was genau willst du uns damit sagen? [/quote]

Zunächst muss ich Kaiser unterstützen.

1. Würde in der Sache vielen helfen.
Denn genau das sind die Fragen der Versicherten. Wann amortisiert sich der Verzicht. Denn dann kann der Versicherte auch für sich eine Entscheidung treffen.

2. Ich verstehe genau was er damit sagen will. Sie sollten sich nicht dümmer stellen als Sie sind. Vielen Ratsuchenden helfen ist sicher sinnvoller als Einzelinteressen hier im Forum zu befriedigen. Haben Sie es jetzt verstanden oder wollen Sie es gar nicht verstehen?[/quote]

Und woraus leiten Sie IHRE exklusive Sicht der Dinge zu 2. ab, das konkrete Einzelfragen nicht, sondern nur allg. Fragen hier richtig platziert wären? Besteht ein Lese- und/oder Kommentierzwang dazu?

Experten-Antwort

Zitiert von: Magistratus calculat

Aber im Endeffekt kommt zum Datum 08/2018 auch mit "meiner Methode" eine Rente iHv 36,8369 pEP heraus. Das stimmt mit der DRV Berechnung überein. Unterschiede gibt es während der 99% Phase.

Hallo Magistratus,

ich kann leider nicht nachvollziehen, ob sich bei "Ihrer Methode" zum 01.08.2018 ebenfalls 36,8369 pEP ermitteln, da Sie den Berechnungsvorgang ab Bescheid 3 abgebrochen hatten. Wenn es allerdings während des Bezugs der 99%-Teilrente zu Unterschieden kommt, sollten Sie "Ihre Methode" besser nicht verwenden. Wir wissen auch nicht, ob der Weg immer zum gleichen Ziel führt.

Zitiert von: Magistratus calculat

Herzlichen Dank für den Rechenweg, …

Gerne. Vielen Dank an dieser Stelle – auch den anderen Usern – für die positiven Rückmeldungen!

von
Berater

Sehr geehrter Experte. Letztendlich kann tatsächlich niemand im Voraus sagen, ob sich der Verzicht auf 1% der Altersrente ab dem Erreichen der Regelaltersgrenze durch die Zahlung von Pflegebwiträgen und in der Folge von einer Rentensteigerung „lohnt“.
In der Praxis ist es aber entscheidend, dem Versicherten die ungefähre Amortisierungszeit, abhängig vom Teilrentenbeginn und Höhe der Pflegebeiträge, nennen zu können, damit dieser für sich die entsprechende Entscheidung treffen kann.
Genau da hapert es aber an rechnerischen Beratungshilfen (Programmen).
Hier wäre es doch mal sinnvoll, ein entsprechendes Berechnungsprogramm zu entwickeln, was Versichertem und Berater unzweifelhaft eine Hilfestellung bieten würde. Private Rentenberater sind sicher auch schon auf die Idee gekommen, entsprechende Programme zu schreiben.
Evtl. besteht ja von Ihrer Seite die Möglichkeit so etwas anzustoßen.
Für viele andere rechnischeren Probleme im Rentenrecht existieren doch auch Berechnungsprogramme.

Danke und viele Grüße.

von
Berater

Zitiert von: Berater
Sehr geehrter Experte. Letztendlich kann tatsächlich niemand im Voraus sagen, ob sich der Verzicht auf 1% der Altersrente ab dem Erreichen der Regelaltersgrenze durch die Zahlung von Pflegebwiträgen und in der Folge von einer Rentensteigerung „lohnt“.
In der Praxis ist es aber entscheidend, dem Versicherten die ungefähre Amortisierungszeit, abhängig vom Teilrentenbeginn und Höhe der Pflegebeiträge, nennen zu können, damit dieser für sich die entsprechende Entscheidung treffen kann.
Genau da hapert es aber an rechnerischen Beratungshilfen (Programmen).
Hier wäre es doch mal sinnvoll, ein entsprechendes Berechnungsprogramm zu entwickeln, was Versichertem und Berater unzweifelhaft eine Hilfestellung bieten würde. Private Rentenberater sind sicher auch schon auf die Idee gekommen, entsprechende Programme zu schreiben.
Evtl. besteht ja von Ihrer Seite die Möglichkeit so etwas anzustoßen.
Für viele andere rechnischeren Probleme im Rentenrecht existieren doch auch Berechnungsprogramme.

Danke und viele Grüße.

Sehr geehrte Experten/Expertinnen!
Es wäre nett, wenn Sie am Montag eine kurze Stellungnahme abgeben würden.
Vielen Dank!

von
Jonny

Zitiert von: Experte

Hallo Magistratus,

ich kann leider nicht nachvollziehen, ob sich bei "Ihrer Methode" zum 01.08.2018 ebenfalls 36,8369 pEP ermitteln, da Sie den Berechnungsvorgang ab Bescheid 3 abgebrochen hatten. Wenn es allerdings während des Bezugs der 99%-Teilrente zu Unterschieden kommt, sollten Sie "Ihre Methode" besser nicht verwenden. Wir wissen auch nicht, ob der Weg immer zum gleichen Ziel führt.

Gerne. Vielen Dank an dieser Stelle – auch den anderen Usern – für die positiven Rückmeldungen!


Das dürfte doch wohl noch nicht zum 01.08.2018 sondern mit den Pflegezeiten vom JAN-JUL 2018 erst zum 01.07.2019 der Fall sein, oder?

von
Mathilde

Wollen Sie einen toten Gaul reiten, Jonny?

Es ist doch offensichtlich, dass sich Magistratus mit dem Datum lediglich vertan hat und den 01.07.2019 gemeint hat.

Zudem hat der Experte/die Expertin doch gesagt, dass die Berechnung von Magistratus nicht nachvollziehbar ist und besser nicht angewendrt werden soll, wenn während des Teilrentenbezugs Abweichungen auftreten.

Also warum wollen Sie jetzt noch weiter darauf herumreiten?

@Moderation: Es wäre schön, wenn meine Antwort nicht wieder gelöscht wird. Sie solltern mal ein wenig mehr aufpassen, was Sie hier alles löschen.

von
W*lfgang

Zitiert von: Mathilde
@Moderation: Es wäre schön, wenn meine Antwort nicht wieder gelöscht wird. Sie solltern mal ein wenig mehr aufpassen, was Sie hier alles löschen.

...kaufen Sie den Verlag/die Online-Red./setzten eigene Moderatoren/Experten ein, dann können Sie in oberster Instanz entscheiden/'ein wenig mehr aufpassen', was nicht/zu löschen ist ;-)

Mit etwas mehr zeitlichem Abstand zu verfassten Beiträgen werden Sie selbstkritisch feststellen, dass so einige 'Spontan-Beiträge' nicht wirklich hilfreich sind/nicht ins Forum gehören/der Sachinhalt + Nutzen für den/die FragestellerIn nicht weiter führt – ich nehme mich davon nicht aus!

Gruß
w.

von
Berater

Zitiert von: Berater
Zitiert von: Berater
Sehr geehrter Experte. Letztendlich kann tatsächlich niemand im Voraus sagen, ob sich der Verzicht auf 1% der Altersrente ab dem Erreichen der Regelaltersgrenze durch die Zahlung von Pflegebwiträgen und in der Folge von einer Rentensteigerung „lohnt“.
In der Praxis ist es aber entscheidend, dem Versicherten die ungefähre Amortisierungszeit, abhängig vom Teilrentenbeginn und Höhe der Pflegebeiträge, nennen zu können, damit dieser für sich die entsprechende Entscheidung treffen kann.
Genau da hapert es aber an rechnerischen Beratungshilfen (Programmen).
Hier wäre es doch mal sinnvoll, ein entsprechendes Berechnungsprogramm zu entwickeln, was Versichertem und Berater unzweifelhaft eine Hilfestellung bieten würde. Private Rentenberater sind sicher auch schon auf die Idee gekommen, entsprechende Programme zu schreiben.
Evtl. besteht ja von Ihrer Seite die Möglichkeit so etwas anzustoßen.
Für viele andere rechnischeren Probleme im Rentenrecht existieren doch auch Berechnungsprogramme.

Danke und viele Grüße.

Sehr geehrte Experten/Expertinnen!
Es wäre nett, wenn Sie am Montag eine kurze Stellungnahme abgeben würden.
Vielen Dank!

Hier nochmals die Bitte um eine kurze Stellungnahme seitens eines Experten!
Danke!

Experten-Antwort

Guten Tag Berater,
auf die Erstellung von Berechnungsprogrammen oder -hilfen haben wir leider keinen Einfluss.