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Experten-Antwort

Stand der Bearbeitung von voller EM Rente

von jacominka16.12.2013 | 13:48
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16 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Am 05.08.2013 ist mein Rentenantrag bei der DRV Nord eingegangen. Seitdem ist nichts passiert. Ist das ein gutes Zeichen? Nun habe ich heute von einem äusserst genervten Sachbearbeiter die Auskunft bekommen, dass der Antrag (?) nun beim Sozialmedizinischen Dienst liegt. Was bedeutet das? Was sagt das über den Stand der Bearbeitung aus? Liegt es nach über vier Monaten "früh" oder "spät" dort? Ich stelle diese vielleicht etwas naiven und dummen Fargen hier, da der Sachbearbeiter am Telefon kein Interesse, oder keine Lust hatte diesen Fragen nachzugehen. Ich wurde mit der Antwort "Naja, Frau *, so ein Rentenbescheid kann bis zu neun Monaten dauern, sie werden sich evtl. bis Mai nächsten Jahres gedulden müssen." abgeschmettert. Vielen Dank schon mal, für Eure Antworten.

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Über den Stand der Bearbeitung Ihres Antrages können wir hier im Forum leider keine Auskünfte erteilen. Spekulationen werden Ihnen sicherlich nicht weiterhelfen.

Wir bitten den Bescheid Ihres Rentenversicherungsträgers abzuwarten.

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15 Antworten

Neeam 16.12.2013 | 14:10
Ist spät, meiner war nach 3 Monaten entschieden (einschließlich Begutachtung). Ich hatte allerdings gleich ein ganzes Päckchen mit sämtlichen relevanten Krankenhaus-, Op- und Rehaberichten beigefügt. Wenn die DRV die selbst anfordert, dauert das mitunter alleine schon sehr lange, bis alles beisammen ist.
jacominkaam 16.12.2013 | 14:34
Mir ist schon klar, lieber Experte, dass hier keiner eine Glasskugel besitzt. NdT habe ich es gewagt, indirekt nach Erfahrungswerten zu fragen. Es ist nämlich, wie Sie vielleicht nicht nachvollziehen können, ein sehr unangenehmnes Gefühl, in vollkommener Unwissenheit über die eigene Zukunft zu sein.
Otto N.am 16.12.2013 | 14:45
Vier Monate Wartezeit sind noch nicht lang. Ich erhielt nach ziemlich genau 4 Monaten eine Standard-Ablehnung, die keine näheren Begründungen erhielt. Mein Widerspruch wurde nach ca. weiteren 7 Monaten als unbegründet zurückgewiesen und die sich anschließende Klage dauerte noch einmal weitere 13 Monate. Ergebnis: Rente bewilligt nach 24 Monaten!
Norbert P.am 16.12.2013 | 20:13
Ich kann mich Otto nur anschließen. 4 Monate Wartezeit ist gar nix! Ich habe im Herbst 2011 einen Rentenantrag gestellt. Nach 4 Monaten eine Ablehnung. Dann Widerspruch eingereicht und nach weiteren 4 Monaten erneute Ablehnung. Dann Klage eingereicht, welche sich bis jetzt hingezogen hat. Die Klage alleine hat sich also insgesamt 18 Monate hingezogen!!!!!! Jetzt ist vor zwei Wochen über endlich entschieden worden: Volle EM-Rente. Sie sehen also: 4 Monate ist nix.
jacominkaam 16.12.2013 | 20:29
Danke erstmal für eure Antworten. Nein, schon klar, dass 4 Monate nicht alels sind. Daher ja acuh die Frage, ob es jetzt nach vier Monaten nun beim sozialmedizinischen Dienst angekommen gut oder schlecht ist. Und auch eben die Frage, wenn gar keine Nachfragen kommen, oder Aufforderungen etwas nachzureichen, ob dass dann eher auf eine Ablehnung hinausläuft, oder ob es ein gutes Zeichen ist. Ach, dieses Warten und diese Ungewissheit ist echt nicht auszuhalten.
Pretzer Danielaam 16.12.2013 | 21:57
Ich kann es voll und ganz verstehen das warten macht ein verrückt! Ich habe im Mai 2012 EM-Rente Beantragt im Oktober 2012 die ablehnung . Seit Nov 2012 läuft der wiederspruch. Im Sep 2013 habe ich Telefon. mal nach gefragt und da hies es das es beim Medizi.Dienst liegt und nun ist schon Dez und ich habe immer noch nichts. Auch Anrufe bringen nichts da wird dann ständig gesagt rufen sie in 3 Wochen mal an. Also wie gesagt man brauch sehr sehr viel GEDULT !!!!
W*lfgangam 16.12.2013 | 21:58
Zitat von jacominka anzeigenausblenden
Hallo jacominka, das ist eher sehr sehr spät, die Experten der DRV hier werden es genauer wissen, wie die internen Zielvorgaben für diese Anträge liegen. Einige Regionalträger, so aus Rückfragen in meinen laufenden EMRT ohne Reaktionen, liegen scheinens 'etwas' außerhalb des Zeitplanes - so 3-4 Monate hinterher, dass der med. Dienst der DRV überhaupt anfängt, aktiv zu werden (Berichte anfordern, Untersuchungen einleiten). Das kann noch mal so lange dauern ... Gruß w.
R. Fischeram 17.12.2013 | 20:03
Ich habe schon mal überlegt....... vielleicht ging es bei mir so schnell weil ich vorher alle 2 Jahre über den Deutschen Rentenbund zur med. Reha gefahren bin. Ich war insgesamt 12 mal zur Reha. Keine Ahnung, aber evtl. ist das ein Grund warum es so schnell ging. LG
R. Fischeram 17.12.2013 | 19:38
Hallo, ich habe meine EWR über den Sozialverband eingereicht. Es hat genau 2 Monate (mit Begutachtung) gedauert und ich bekomme jetzt volle EWR Rente unbefristet. LG
Pretzer Danielaam 17.12.2013 | 19:46
Bei mir läuft auch alles von anfang an über der VDK, aber da habe ich auch das gefühl das die einen nicht richtig helfen. schreiben auch alle 6 Wochen das gleiche zur drv " wir bitten um Sachstangslage " mehr nicht .Aber selbst darauf meldet sich die DRV nicht !
jacominkaam 18.12.2013 | 11:28
Ich bin ja auch Mitglied bei so einem Sozialverband (SOVD), allerdings habe ich meine Rentenantrag von einer Versichertenältesten bei mir zu Hause aufnehmen lassen. Auch mit dem Hintergedanken, das würde dann irgendwie schneller gehen. Denkste. ;o)
=//=am 19.12.2013 | 10:06
Also ich halte es nicht für zumutbar, Rentenantragsteller nicht über den Sachstand zu informieren, und ich finde auch, für ein Rentenverfahren (nicht Widerspruchs- oder Klageverfahren!) ist die Dauer, bis die Unterlagen dem Sozialmed. Dienst vorgelegt wurden, sehr lang! Etwas anderes wäre es, wenn eine ärztliche Begutachtung veranlaßt werden müßte, aber das ist hier ja wohl nicht der Fall. Und dass ein Rentenverfahren bis zu 9 Monaten dauern kann, halte ich ebenso für ein Gerücht. Dies dem Anrufenden so entgegenzubringen, ist eigentlich schon unverschämt. Aber manche Sachbearbeiter sind wohl nicht gerade mit Freundlichkeit gesegnet. Das wirkt sich im Endeffekt wieder so aus, dass sich manche nicht mehr getrauen anzurufen. Wenn sich bis Ende Januar immer noch nichts getan hat und Sie nicht wenigstens über den Sachstand informiert werden, sollten Sie sich schriftlich bei der Geschäftsführung beschweren. Ich mag auch keine Versicherten, die jede Woche mindestens 1 x anrufen und sich beschweren, aber Sie haben nach fast 5 Monaten ein Recht darauf zu wissen, wie der Sachstand ist.
jacominkaam 22.01.2014 | 15:31
Hallo und ein gutes und gesundes neues Jahr, ich habe heute mit einer "Dame" beim Sozialmedizinischen Dienst telefoniert, oder besser gesagt versucht zu telefonieren. Sie war nicht nur äusserst unfreundlich, sondern richtig patzig und ich weiss so viel wie vorher. Ihre Aussage: "Sie bekommen noch eine Einladung zur Untersuchung, das kann aber dauern." "Was bedeutet 'das kann dauern'?" "Was gibt es daran nicht zu verstehen?" "Ich verstehe nicht wie lange 'das kann dauern' ist." "WAS verstehen sie daran nicht?" "Wie lange kann es dauern? Eine Woche, einen Monat, ein Jahr? Sie haben doch bestimmt ERfahrungswerte. An welcher Stelle stehe ich auf der Warteliste?" "Das kann ich ihnen nicht sagen. OK? Tschüss!" Nur so als Info. Nichts Genaues weiss man nicht.
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