Wer in Sachen Altersvorsorge auf den Finanz- oder Sozialminister setzt, ernennt den Hund zum Hüter des Wurstvorrats.
Ich mache es mir bequem und verweise auf folgenden hervorragenden Beitrag von Bernhard:
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Sollten Sie Mitglied in einer gesetzlichen Krankenversicherung sein, werfen Sie mit Ihrer "Vorsorge" nur unnötig Geld zum Fenster hinaus, beachten Sie UNBEDINGT in Sachen Betriebliche Altersversorgung folgendes:
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In meinen Beiträgen drücke ich mich ein wenig drastischer aus:
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Zusammenfassung
Der Staat fördert nicht "reinen Herzens". Er holt sich seine "Förderung" mittels folgender Stellschrauben, denen niemand entgehen kann, mehr oder weniger komplett zurück:
1. Je mehr vorgesorgt wird, desto mehr wird das Leistungspaket der Rentenversicherung eingedampft. Wie ein Damokles-Schwert steht auch die Möglichkeit im Raume, das künftig die Altersversorgung auf die Gesetzlichen Renten angerechnet wird. Stichwort: Überführung der Gesetzlichen Rentenversicherung in das bereits bestehende Grundsicherungssystem!
2. Abschöpfen der Ersparnisse durch Vollverbeitragung bei der Kranken- und Pflegeversicherung
3. Abschöpfen durch den Finanzminister - die Instrumente der Totalüberwachung sind schon geschaffen!!!
In den letzten Jahrzehnten sind die Leistungen der Gesetzlichen Rentenversicherung von Jahr zu Jahr immer mehr ausgedünnt und das Rentenniveau immer mehr gesenkt worden. Sollte Ihnen hier jemand vorgaukeln, dass dieser Prozess gestoppt oder gar umgekehrt werden könnte, der macht Ihnen was vor.
Die im Grundgesetz verbriefte Garantie können Sie in der Pfeife rauchen! Siehe dazu folgender Beitrag von Bernhard
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Abschliessend noch ein Wort zu privaten Rentenversicherungen.
Diese sind überwiegend ein grottenschlechtes Geschäft für den Versicherten!
Studieren Sie hierzu unbedingt das Merkblatt des Bundes der Versicherten:
http://www.bundderversicherten.de/bdv/Merkblaetter/RENTENV.pdf