Stufenweise Wiedereingliederung und evtl. geringfügige Beschäftigung

von
Cordula

Arbeitsunfähigkeit besteht seit mehr als zwei Jahren. Krankengeld und Arbeitslosengeld wurde gezahlt. Während der stufenweise Wiedereingliederung (mehrere Monate) besteht Anspruch auf Übergangsgeld. Dieses ist deutlich geringer, sodass ich meinen Zahlungsverpflichtungen nur erschwert nachkommen kann. Ich weiß es ist widersprüchlich, weil ja auch die Zustimmung des Arbeitgebers erforderlich ist. Aber kann ich eine leichte geringfügige Beschäftigung neben dieser Maßnahme zur Stabilisierung der finanziellen Situation aufnehmen? Über en Rat eines Experten wäre ich dankbar.
Gruß Cordula

von
Schade

manche Frage sind tatsächlich schwer zu begreifen.

Sie sind seit 2 Jahren krank und arbeitslos, überlegen jetzt eine stufenweise Eingliederung. Das bedeutet dass Sie wieder arbeiten können und sich stufenweise an volle Arbeit gewöhnen wollen.

Und dann wollen Sie alles Ernstes nebenbei noch einen Minijob ausüben?

Gehts eigentlich noch?

Stecken Sie Ihre Kraft in den Versuch wieder Ihren Job möglichst schnell gut zu machen.

Alles Gute dabei

von
mio

Vielen Dank für die Antwort.
Das Thema wurde anscheinend falsch verstanden. Die Frage war, ob die Ausübung einer zusätzlichen Tätigkeit auf 450-00 € parallel zu der Wiedereingliederung generell möglich ist.
Der beste Einsatz und Wille bei der Wiedereingliederung sollte die finanzielle Basis sein.

von
Namensänderung

Zitiert von: mio
Vielen Dank für die Antwort.
Das Thema wurde anscheinend falsch verstanden. Die Frage war, ob die Ausübung einer zusätzlichen Tätigkeit auf 450-00 € parallel zu der Wiedereingliederung generell möglich ist.
Der beste Einsatz und Wille bei der Wiedereingliederung sollte die finanzielle Basis sein.

Ist Ihr Nickname nicht Cordula? Sie scheinen tatsächlich sehr verwirrt zu sein.

von
****

Zitiert von: Cordula
Arbeitsunfähigkeit besteht seit mehr als zwei Jahren. Krankengeld und Arbeitslosengeld wurde gezahlt. Während der stufenweise Wiedereingliederung (mehrere Monate) besteht Anspruch auf Übergangsgeld. Dieses ist deutlich geringer, sodass ich meinen Zahlungsverpflichtungen nur erschwert nachkommen kann. Ich weiß es ist widersprüchlich, weil ja auch die Zustimmung des Arbeitgebers erforderlich ist. Aber kann ich eine leichte geringfügige Beschäftigung neben dieser Maßnahme zur Stabilisierung der finanziellen Situation aufnehmen? Über en Rat eines Experten wäre ich dankbar.
Gruß Cordula

Hallo Cordula,
was glaubst Du wird dein AG von einer Bitte um Genehmigung einer Nebentätigkeit halten, bei lfd. AU seit ca. 2 Jahren und genehmigter langer Wiedereingliederung?
Mal davon abgesehen das bei lfd. AU auch ein "leichter Minijob" nicht ausgeübt werden darf.
Zu Arbeitsrechtlichen Fragen wirst Du vom Experten keinen Rat erhalten.
Wenn dein Geld nicht reicht beantrage ALG 2, aber riskiere nicht das deinem AG, gerade in der jetzigen Situation, der Kragen platzt und er Dir kündigt.

Noch einen schönen Abend und gute Besserung

von
Cordula

Ich bedanke mich für Ihre Antworten. Alle haben irgendwie Recht. Ich werde schauen und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Abend.