Teil-EM Rente

von
Stern

Hallo,
meine Frage möchte ich an Experten stellen.
Es geht um Teil EM-Rente.
Ich weiß, das man bei einer Teil-EM Rente zwischen 3-6 Std arbeiten kann.
Bedeutet das, wenn man Berufstätig ist an einem bzw. an zwei Tagen für 3 Std eingesetzt werden kann und die andren Tagen für 6 Std. Wie man im Betrieb gebraucht wird.
Oder wird es auch durch die DRV die tägliche Arbeitszeit vorgegeben.
Bitte um konkrete Antwort.
Danke

von
Stern

Zitiert von: Stern

Hallo,
meine Frage möchte ich an Experten stellen.
Es geht um Teil EM-Rente.
Ich weiß, das man bei einer Teil-EM Rente zwischen 3-6 Std arbeiten kann.
Bedeutet das, wenn man Berufstätig ist an einem bzw. an zwei Tagen für 3 Std eingesetzt werden kann und an den andren Tagen für 6 Std. kommen muss, wie man im Betrieb gebraucht wird.
Oder wird es auch durch die DRV die tägliche Arbeitszeit vorgegeben.
Bitte um konkrete Antwort.
Danke

von
anonym

Die Arbeitszeit wird nicht durch die DRV vorgegeben. Teilweise EM bedeutet, dass die tägliche Arbeitszeit drei bis unter sechs Stunden beträgt. Es steht Ihnen frei, an zwei Tagen drei Stunden und an den restlichen Tagen vielleicht fünf Stunden zu arbeiten. Sie müssen dabei nur beachten, dass es WENIGER als sechs Stunden am Tag sein müssen.

von
Stern

Steht in dem Vetrag mindestens die Wochenarbeitszeit?
Ich finde es nicht so gut, nicht das man unterschiedlich ( an vielen Tagen) ausgenutzt wird.
Deshalb beantragt man diese, weil gesundheitlich nicht anders geht.
Besteht die Möglichkeit sich von der DRV etwas bestätigen zu lassen.

von
Stern

Zitiert von: anonym

Die Arbeitszeit wird nicht durch die DRV vorgegeben. Teilweise EM bedeutet, dass die tägliche Arbeitszeit drei bis unter sechs Stunden beträgt. Es steht Ihnen frei, an zwei Tagen drei Stunden und an den restlichen Tagen vielleicht fünf Stunden zu arbeiten. Sie müssen dabei nur beachten, dass es WENIGER als sechs Stunden am Tag sein müssen.

Da kann der Arbeitnehmer auch benachteilig werden,( ausgenutzt). Oder?

von
Schorsch

Zitiert von: Stern

Zitiert von: anonym

Die Arbeitszeit wird nicht durch die DRV vorgegeben. Teilweise EM bedeutet, dass die tägliche Arbeitszeit drei bis unter sechs Stunden beträgt. Es steht Ihnen frei, an zwei Tagen drei Stunden und an den restlichen Tagen vielleicht fünf Stunden zu arbeiten. Sie müssen dabei nur beachten, dass es WENIGER als sechs Stunden am Tag sein müssen.

Da kann der Arbeitnehmer auch benachteilig werden,( ausgenutzt). Oder?

Warum?

Was hat denn die gesetzliche Regelung, dass die tägliche Arbeitszeit UNTER 6 Stunden liegen muss, damit zu tun, dass manche Arbeitgeber ihre Mitarbeiter ausnutzen?

von
Stern

Zitiert von: Schorsch

Zitiert von: Stern

Zitiert von: anonym

Die Arbeitszeit wird nicht durch die DRV vorgegeben. Teilweise EM bedeutet, dass die tägliche Arbeitszeit drei bis unter sechs Stunden beträgt. Es steht Ihnen frei, an zwei Tagen drei Stunden und an den restlichen Tagen vielleicht fünf Stunden zu arbeiten. Sie müssen dabei nur beachten, dass es WENIGER als sechs Stunden am Tag sein müssen.

Da kann der Arbeitnehmer auch benachteilig werden,( ausgenutzt). Oder?

Warum?

Was hat denn die gesetzliche Regelung, dass die tägliche Arbeitszeit UNTER 6 Stunden liegen muss, damit zu tun, dass manche Arbeitgeber ihre Mitarbeiter ausnutzen?


Ich meinte, falls im Vetrag zwischen 3-6 Std. Arbeitszeit steht, dann kann ich mir vorstellen, dass der Arbeitgeber wird so den Arbeitnehmer einsetzen , das er an den nicht starken Tagen den für 3 Stund. und an den Starken ( Wochenende ) Tagen 6 Std. einsetzen kann.
Wenn aber die Arbeitszeit pro Tag vorgegeben wäre, geht man der Gehahr aus dem Weg und der Arbeitnehmer kann täglich gleiche Stundenanzahl ausüben.
Damit meine ich " ausnutzen".

von
Schorsch

Zitiert von: Stern

Ich meinte, falls im Vetrag zwischen 3-6 Std. Arbeitszeit steht, dann kann ich mir vorstellen, dass der Arbeitgeber wird so den Arbeitnehmer einsetzen , das er an den nicht starken Tagen den für 3 Stund. und an den Starken ( Wochenende ) Tagen 6 Std. einsetzen kann.
Wenn aber die Arbeitszeit pro Tag vorgegeben wäre, geht man der Gehahr aus dem Weg und der Arbeitnehmer kann täglich gleiche Stundenanzahl ausüben.
Damit meine ich " ausnutzen".

Wenn der Arbeitnehmer für 6 Stunden eingesetzt wird, überschreitet er die zulässige Arbeitszeit pro Tag, da er bei einem Leistungsvermögen von MINDESTENS 6 Stunden an einem Arbeitstag nicht mehr als (teilweise) erwerbsgemindert gilt.

Im Übrigen gestattet der Vertragsentwurf dem Arbeitgeber eine flexible Arbeitsplanung innerhalb des vereinbarten Zeitrahmens.

Experten-Antwort

Hallo Stern ,

nach der Definition des § 43 Sozialgesetzbuch Sechstes Buch ist der Versicherte teilweise erwerbsgemindert, der zwischen 3 Std täglich, aber unter sechs Stunden täglich gem. den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes einsetzbar ist. Insofern wird die tägliche Arbeitszeit nicht direkt vom Rentenversicherungsträger vorgeschrieben.

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