Teilhabe am Arbeitsleben wg. psychosomatischen Störungen beenden

von
Iris25

Hallo
befinde mich seit August 2010 in einer Teilhabe am Arbeitsleben, meinen Abschluss würde ich im Frühjahr 2013 erwerben. Es war damals mein Wunschberuf, deswegen bin ich voll depremiert.Leider bin ich nun fast 3 Wochen krankgeschrieben und fühle mich schwach und bin nicht fähig die 111 km ( pro Strecke) zur Ausbildungseinrichtung zu fahren, zumal ich dem Unterricht seit längerer Zeit nur mit ach und krach folgen kann, kann nicht mehr lernen und bin bei jeder Lernsituation überfordert und bekomme Angst bzw. Versagensängste.....wie muss ich jetzt gegenüber der DR meine Entscheidung bzw. die des Arztes vermitteln, meine zuständige bisherige Reha-Beraterin ist nicht besonders einfühlsam, wo ich jetzt schon bei dem Gedanken Angst bekomme.....

Danke für evtl. Antworten

Iris

von
???

Wenn der direkte Kontakt für Sie so problematisch ist, würde ich ein kurzes Schreiben schicken und mitteilen, dass Sie sich nicht in der Lage fühlen, die Umschulung fortzusetzen. Niemand kann Sie zu einem persönlichen Gespräch zwingen.

von
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Das persönliche Gespräch mit Ihrer Reha-Beraterin wäre hier natürlich zu empfehlen. Wenn dies jedoch für Sie ein Problem ist, können Sie auch mit deren Vorgesetzten reden.
Eine weitere Anlaufstelle wäre die "Gemeinsame Servicestelle für Rehabilitation". Die für Sie zuständige Adresse finden Sie unter : www.reha-servicestellen.de