teilweise Erwerbsminderungsrente beantragen

von
Melli

Hallo, Hatte Krebs und Schwerbehinderung von 70%. Möchte erwerbsminderungsrente beantragen. Hat das schon jemand durch.Brauche wertvolle Tipps

von
-_-

Ja, ganz viele Leute haben schon einen Rentenantrag gestellt und es soll sogar welche geben, die daraufhin einen Rentenbescheid erhalten haben. :-)
Ganz im Ernst: Es ist weder schwierig, noch aufregend. Sie geben unter
http://www.ihre-vorsorge.de/Beratungsstellen.html
Ihre Postleitzahl ein, suchen so die nächste Auskunfts- und Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung heraus, rufen dort an und vereinbaren einen Termin zur Aufnahme des Rentenantrags. Was Sie dazu mitbringen sollen, können Sie sich am Telefon auch gleich sagen lassen. Benötigt werden z.B. Personalausweis, Krankenversicherungskarte, Kontoangaben mit BIC und IBAN, letzte Mitteilung der Rentenversicherung, Nachweis der Elterneigenschaft, ärztliche Unterlagen, soweit vorhanden.

von
Schade

und natürlich sollten die Voraussetzungen erfüllt sein: Sie brauchen 36 Pflichtbeiträge in den letzten 5 Jahren vor der Erkrankung.

Ob Sie aus medizinischer Sicht erwerbsgemindert sind besprechen Sie mit Ihren Ärzten - das weiß keiner im Forum und da nützen auch Erfahrungen anderer nichts.

Nicht jeder krebskranke Schwerbehinderte ist so krank, dass er gar nicht mehr arbeiten kann
Es soll derzeit einen Eishockeytorhüter geben, der trotz unheilbarem Krebs als Berufssportler das Tor seines Teams hütet....

von
???

und wenn ich daran denke was die DRV als Mitabeiter beschäftigt

von
Realist

Den Rentenantrag können Sie auch direkt in jedem Bürgerbüro oder Rathaus stellen, falls keine Auskunfts- und Beratungsstelle der DRV in Ihrer Nähe sein sollte.

von Experte/in Experten-Antwort

Wenn Sie die versicherungsrechtlichen Voraussetzungen erfüllen können/sollten Sie einen EM-Rentenantrag stellen. Adressen können Sie auf dieser Web-Seite einsehen.
Ob der EM-Antrag Erfolg hat, kann Ihnen keiner sagen. Das hängt von den medizinischen Befunden/Begutachtungen Ihrer Ärzte/Versorgungsamt und der Stellungnahme des ärztlichen Dienstes der DRV ab.