Thema der Woche: An die Redaktion

von
Hauseigentümer

Liebe Redaktion,

vielen Dank für Ihren ausführlichen Artikel zum Thema :"Eigenheim: Die Gelegenheit ist günstig".
Ich habe ihn aufmerksam gelesen und mir sind 2 kleine "Fallstricke" aufgefallen.

1. Wenn, wie in meinem Fall geschehen, der potentielle Käufer einer Immobilie einen KfW-Kredit beantragt und der Verkäufer auf das Grundstück bereits einen Pfandsicherungskredit aufgenommen hat, der im Grundbuch eingetragen ist; ist es Essig mit der Ratenzahlung des Käufers an den Verkäufer. Die Kreditfreigabe der KfW erfolgt nähmlich erst mit der Pfandhaftungsentlassung, also mit sofortiger voller Kaufpreisentrichtung. LEIDER !

2. Da ich selber bei der Deutschen Rentenversicherung arbeite:
Seit wann erteilt diese ausführliche Auskünfte zur privaten Altersvorsorge ? Die Beratung hierzu ist sehr allgemein und führt keineswegs zu einer bestimmten privaten Altersvorsorge (z.B.:"Sie sollten Wohn-Riestern") bzw. Sie sollten einen bestimmten Vertrag XY bei der Versicherung XY abschließen. Dies obliegt immer noch der individuellen Ausforschung durch den Betroffenen.

Trotzdem finde ich Ihren Artikel gut ;-)

Gruß
Hauseigentümer

von
Schiko.

Erspare mir den vorgesehenen
Eintrag zumal mir hierzu prak-
tische Kenntnisse fehlen.
Hauseigentümer hat hierzu
schon Wichtiges erklärt.

Auch ich will aber der Re-
daktion meine Anerkennung
aussprechen.

MfG.

von
Hebert

Es ist wie die Leute schreiben. Sie müssen immer Ihren Senf dazu geben. Ihnen geht es in erster Linie nichts ums helfen, sondern darum möglichst oft Ihren Namen zu lesen.Aber irgendwann wird auch der dümmste ein bisschen schlau und versteht das.

von
Biko

Schiko oh Schiko Schikoooooooooo

Experten-Antwort

Hallo Hauseigentümer,

pardon für die späte Antwort und vielen Dank für Ihr Lob und den KfW-Tipp, der für viele sicherlich nützlich ist.

Unser Tipp, sich bei der Rentenversicherung in Sachen Altersvorsorge beraten zu lassen, macht Sinn - auch wenn die Deutsche Rentenversicherung keine konkreten Produkte empfehlen darf. Der Grund: Die gesetzliche Rente wird die tragende Säule der Alterseinkünfte sein. Jedwede Altersvorsorge sollte zunächst damit beginnen, dass man sich klar macht, was man an gesetzlicher Rente erhält. Und da schadet es nicht, wenn man mit einem Berater der Deutschen Rentenversicherung spricht, der einem zusätzlich erklären kann, was man neben gesetzlicher Rente noch so alles von der Deutschen Rentenversicherung erhält. Wenn man noch eins draufsetzen will, sollte man einen Kurs "Altersvorsorge macht Schule" besuchen. Da stimmen Sie uns bestimmt zu - oder?

Wir wünschen Ihnen frohe Ostern!

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Redaktion

von
spezi

Schiko, ich finde Sie ausnahmslos gut.
Aber manchmal ist weniger mehr.