tteilnahme am arbeitsleben

von
malefix 47

habe 2 jahre hartz 4 erhalten und durch 3 bandscheibenvorfälle teilnahme am arbeitsleben bewilligt bekommen . nun hab ich eine arbeit gefunden die 25 km einfache fahrt weg ist .habe fahrkostenbeihilfe beantragt nun sagt mir die dame das es erst ab den 20 km etwas gibt wegen der pendler pauschale . ist das richtig ? auf eine antwort wäre ich dankbar

von Experte/in Experten-Antwort

Um hier eine genaue Auskunft geben zu können, müsste ich noch wissen, wer die Kosten für die Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben getragen hat (Rentenversicherung oder Agentur für Arbeit), um welche Leistung genau es sich dabei handelt und wer Ihnen die Auskunft bzgl. der 20 km gegeben hat

von
malefix47

teilnahme wurde von der rentenversicherung bewilligt. aussage kam von der reha beraterin .

von Experte/in Experten-Antwort

Als Fahrtkostenbeihilfe können die Kosten für die tägliche Fahrt zwischen Wohnung and Arbeitsstelle übernommen werden.Allerdings werden die Kosten nur für die ersten 6 Monate der Beschäftigung übernommen. Für jeden vollen Kilometer der Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsstelle werden für die ersten 10 km jeweils 0,36 Euro, für jeden weiteren Kilometer jeweils 0,40 Euro übernommen.

von
malefix47

schönen dank für die antwort wo kann mann das nachlesen ?
und noch eine frechheit von der dame der knappschaft .hatte übergangsgeld beantragt . heute rief sie in meiner firma an wo ich erst am 1. 2 anfange und fragte dort ob ich einen vorschuß bekomm. ohne mein wissen tat sie das . ist das eigentlich gang und gebe sowas ?

von Experte/in Experten-Antwort

Die Fahrtkostenbeihilfe fällt unter die in § 33 Abs. 3 Nr. 1 SGB 9 genannten Leistungen. Die Dauer von 6 Monaten ist in § 54 Abs. 4 SGB 3 (der hier für die Rentenversicherung analog gilt) festgelegt. Die Höhe der Kosten ist in § 53 Abs. 4 SGB 9 geregelt.
Dass der Rentenversicherungsträger beim Arbeitgeber Daten erfragt, ist sowohl üblich als auch rechtmäßig. Der Arbeitgeber ist gem. § 98 SGB 10 sogar dazu verpflichtet den Sozialleistungsträgern (in Ihrem Fall also der Knappschaft) Auskünfte zu erteilen, die für die Erbringung von Sozialleistungen (Übergangsgeld) notwendig sind.