Übergangsgeld bei Beruflicher Reha

von
heike

Hallo,

Teilhabe am Arbeitsleben /übergangsgeld viele Fragen

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Hallo zusammen,
ich bin neu hier und habe jede menge Fragen die mich völlig verwirren.

ich bin von okt 09- jan 2012 krankgeschrieben gewesen, stand vorher 22 jahre im Berufsleben.

Ich bekam 78 Wochen Krankengeld, 12 Monate Alg1 und dann nichts mehr, einn H4 anspruch hab ich nie gehabt,weil mein Lebesgfährte "zuviel" verdient, ich musste mich somit freiwillig Krankenversichern.
Während dieser Zeit fragte ich nach ener Umschulung vom Arbeitsamt, diese sagten mir zunächst eine zu,dann doch wieder ab weil ich jaaus gsundheitlichen Gründen nicht in den beruf zurück konnte, ao sei der rententrägerzuständig, ich selle dort einen Antrag, hörte von denen aber lange nichts

Mitte Juni fand ich einn Job in meinem Beruf ( was wirlih glück war,denn mein ausbildungsberuf gibt es nicht mehr (ausgestorben) und meine Zusatzausbildung zählt heute nicht mehr).

Nach 5 Wochen dort arbeiten sagte man mir es würde nicht passen und kündigte mich, worüber ich eigenlich froh war denn ich habe in diesem Bereich mich wirklih nicht wohlgefühlt,aber es war meine einzige Chance,mir selbs noch einmal zu beweise ob ich zurück kann oder nicht.

Ich fand gleich im Anschluss eine Anstellung für enige Stunden,war ok ,denn ich wollt Krankenversichert sein. ( etwas mehr als 400 basis job)

Mittlerweile hjabe ich die Zuage für eine Berufliche Rehabilitation, jetzt gehtes um das Übergangsgeld - ich habe keinen aspruch auf Krankengeld,keinen af ALG1 und keinen auf ALG2 ich verdiene 402 euro netto damit ich überhaupt krankenversichert bin und das erst seit 1 monat

die dame vom rententräger meinte: es müsse geprüft werden ob ich überhaupt übergangsgeld anspruch habe.
Jetzt bin ich geschockt, ich kann doch nicht 2 jahre eine Umschulung machen ohne einen cent geld zu bekommen, mein Lebensgefährte verdient nun nicht die welt

ich hab jetztwirklich leicht panik bekommen, kann mir jemand sagen wie das dann läuft

von
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Wenn derzeit die Höhe Ihres Anspruches auf Übergeld geprüft wird, werden Sie sicherlich in den nächsten Tagen Antwort erhalten.

Da Sie momentan pflichtversichert sind und versichertes Einkommen haben, gehe ich davon aus, dass auf jeden Fall ein Anpruch auf ÜG während einer LTA Maßnahme besteht.

von
heike

Hallo,
erstmal Danke für die zügige Antwort, ein bischen beruhigter bin ich jetzt schon,aber noch nicht so ganz, ich lese immer das es angelehnt wird an das letzte einkommen,dieses beträgt bei mir aber nur 402 euro derzeit ( wie gesagt seit einem monat) davor bekam ich ALG1 in höhe von 1125 euro- davor Krankengeld und davor gehalt meines letzten Arbeitgebers ( 16 jahre angestellt) -- wenn es auf das letzte gehalt gerechnet werden würde,bekäme ich also keine ahnung 67-75% auf 402 euro??

von
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....dann bliebe halt nur, mehr zu verdienen....aber das ist leichter gesagt als getan. Keiner wird zur LTA gezwungen, wenn die Rahmenbedingungen für ihn nicht passend sind.

von
???

Es wird bei Übergangsgeld bei LTA immer eine Vergleichsberechnung zwischen letztem tatsächlichen Lohn und dem aktuellen Tariflohn im Reha-Beruf durchgeführt. Der höhere Betrag wird ausgezahlt. Von daher wird voraussichtlich das Übergangsgeld höher sein als Ihr derzeitiger Verdienst.

von
heike

Daaaaankeeeee, das hieße im Klartext:

ich habe die letzten 16 jahre als Chemielaborantin gearbeitet (bis ich 2009 krank wurde) bekam dann krankengeld- ALG1 und möchte nun zur Indsutriekauffrau Umschulen- also wird ein Teil des Chemielaborantengehaltes und den den Tarifgehalt einer Industriekauffrau berechnet

von
heike

angestellt war ich dort bis april 2011

von
???

Das Übergangsgeld würde zum einem aus Ihrem aktuellen Verdienst von 402,- € berechnet. Zum Vergleich würde eine Berechnung aus dem Tariflohn einer Chemielaborantin (vorausgesetzt das ist Ihr Reha-Beruf = das Arbeitsleben prägende Arbeit)) durchgeführt. Das höhere wird gezahlt.