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Übergangsgeld bei LTA

von
friedrich3

Ich werde bald eine LTA in einem Berufsförderungswerk beginnen und dort auch wohnen, incl. Vollverpflegung.

Hat das irgendeine Auswirkung auf das Übergangsgeld?

Und wie oft habe ich Anspruch auf Erstattung der Kosten für Heimfahrten ?

von
Nix

Die Tatsache, dass Sie internatsmässig im Berufsförderungswerk untergebracht werden, hat keine Auswirkungen auf die Höhe Ihres Übergangsgeldes.
Ein Anspruch auf Famielienheimfahrten besteht für 2 Familienheimfahrten im Monat.
Fahrkosten werden erstattet in Höhe der öffentlichen Verkehrsmittel bzw. bei Kilometerpauschalen-Erstattung erfolgt die Erstattung für eine einfache Fahrstrecke: also 1-malige Entfernung mal Kilometer mal EUR 0,40/KM = Erstattungsbetrag je Familienheimfahrt x 2 Stück im Monat

von
ehemBerater

Der Antwort von Nix möchte ich noch etwas hinzufügen: Diese Antworten hätte Ihnen eigentlich Ihr Reha-Fachberater vor Erstellung des Bewilligungsbescheides geben müssen, damit Sie sich ein umfassendes Bild von dem machen können, was Sie in den nächsten Monaten so erwartet. Wenn diese Fragen noch offen sind, muss ich mich Fragen, welche Aspekte vielleicht noch unbesprochen sind. Ich war bis zum Jahr 2000 Reha-Fachberater und denke, dass gerade die Umschulung im BfW einen hohen "Erklärungsbedarf" hat. Die Maßnahmen "unter der Käseglocke" haben Ihre Tücken bei praxisrelavanten Aspekten. So sollte vor allem erörtet werden, ob eine praxisnähere Maßnahme bei einem freien Träger u.U. nicht sinnvoller ist, soweit Sie die begleitenden Hilfen éines BfW nicht unbedingt brauchen. Ich wünsche Ihnen aber alles Gute und vor allem einen Job danach!

Experten-Antwort

Den bisherigen Ausführungen ist nichts mehr hinzuzufügen.

von
friedrich3

In der Tat bin ich beim Thema Bfw, bzw. freier Träger sehr unsicher.

Nun ist es so, dass ich einerseits die Möglichkeit habe, die von mir gewünschte Ausbildung in einem &#34; Crashkurs &#34; von 2 Monaten in einer renommierten Fachschule zu absolvieren - oder eben in einem Bfw über einen längeren Zeitraum mit integriertem wöchentlichen Praxisanteil.

Wo hier nun die besseren Jobmöglichkeiten liegen, kann ich trotz vieler Gespräche nur schwer beurteilen.

Viele der begleitenden Hilfen eines Bfw glaube ich nicht zu brauchen-andererseits bin ich seit fünf Jahren aus dem Arbeitsprozess, 54 Jahre alt und die Umschulung in einem neuen Berufsfeld.

Mein Reha-berater ist da nicht sehr kooperativ ( gründe möchte ich hier nicht darlegen ) und müsste doch erster Ansprechpartner sein.
Dazu bin ich jetzt sehr unter Zeitdruck, mich zu entscheiden.

Für weitere Infos zu &#34; Unter der Käseglocke &#34;, bzw. &#34; Erklärungsbedarf &#34; in Bezug auf Umschulung bei einem Bfw wäre ich deshalb sehr dankbar.

Sollte dies über den Rahmen dieses Forums hinausgehen, evtl. auch über eine private e-mail, falls möglich ?!

Vielen Dank jedenfalls für die interessante, anregende Antwort!

von
ehemBerater

Eine ausführliche Darstellung kommt heute noch. Im Moment ist nur wenig Zeit.

von
friedrich3

Kann ich noch mit einer Info rechnen ?!