Übergangsgeld berufliche Reha

von
Carmen S.

Hallo,

wenn man in einer längerfristigen Integrationsmaßnahme ist (rein berufliche Reha) heisst es ja laut Webseite der DRV, dass das Übergangsgeld aus dem zuletzt erzielten Arbeitsentgelt berechnet wird bzw. aus dem, was man verdienen könnte, wenn man arbeiten kann. Wie ist das, wenn man aufgrund der Langatmigkeit der Behörden, auch der DRV, keinen Anspruch auf ALG I mehr hat und Hartz IV (nicht) bekommt, und erst dann in diese Integrationsmaßnahme kommt, bleibt es dann trotzdem beim Arbeitsentgelt als Berechnungsgrundlage?

Vielen Dank!

von
Carmen S.

Hallo,

puh das ist ein sehr langes, teilweise nicht ganz verständliches Dokument (und ich bin gelernte RA-Gehilfin....)

Nur zur Abklärung, ob ich das richtig verstanden habe:

bei mir zählt wohl meines Erachtes der § 48 SGB IX. Wenn ich bis spätestens März 2014 eine Integrationsmaßnahme (Vollzeit mit Unterkunft in einem beruflichen Trainingszentrum) antrete, liege ich im 3-Jahres-Zeitraum, wo ich das letzte Mal Vollzeit tätig war.
Wenn ich jetzt aber wie geplant im Dezember antreten kann, und nicht bis zu dem Zeitpunkt Krankengeld erhalte (ALG I läuft bereits nächste Woche aus, danach Krankengeld in einer anderer Erkrankung), und dann Hartz IV beziehe (oder auch nicht, wegen Wohneigentum), dann wird das Übergangsgeld aus dem ortsüblichen Entgelt bzw. Tarif berechnet?

Das ist leider für einen Laien sehr verwirrend, und das obwohl ich rechtlichen Background habe :-(