ÜbG nach §48 SGB IX

von
jewtis

Hallo!
Bei der Berechnung meines Übergangsgeldes nach 48 SGB 9 wurde der Bezugsberuf nach meiner letzten versicherungspflichtigen Tätigkeit bestimmt. Seit dem sind mehr als 10 Jahre vergangen. Zwischenzeitlich war ich selbständig und auch ganz erfolgreich.
Laut §48 soll ein tarifliches Entgeld nach derjenigen Beschäftigung, für die Leistungsempfänger ohne die Behinderung nach ihren beruflichen Fähigkeiten, ihrer bisherigen beruflichen Tätigkeit und nach ihrem Lebensalter in Betracht kämen, ermittelt werden.
Insofern halte ich es für falsch nur den letzten versicherungspflichtigen Beruf zur Bestimmung heranzuziehen. Eigentlich hätte es heißen müssen: Welchen Beruf würden Sie am Stichtag vor der Maßnahme nachgehen, wenn sie nicht behindert wären?

Inwieweit lohnt ein Widerspruch gegen die Bestimmung des Bezugsberufes?

Vielen Dank für Eure Hilfestellung... !

Mfg
jewtis

von
RAA

Auskunft gibt die RAA zu § 48 SGB IX.

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