Umdeutung des Rentenantrag und Beginn

von
Mati

Hallo,

ich habe einen Antrag auf Erwerbsminderung gestellt. Bin Erwerbsunfähig auf Dauer und voll.

Jetzt habe ich ein Schreiben zur Umdeutung nach § 116 Abs. 2 SGB VI bekommen.
Für die Zeiträume:
2006-2007
2007
2007 - 2010
2010
oder keine Umdeutung und ab den Antrag vom 2013.

Von den Zeiträume war ich in einer medi. Reha. Ab 2007 -2010 war ich in einer berufliche. Rehabilitation .

In der Zeit vom 2006 - 2007 bekam ich Krankengeld vom der KK.
Ab 2007-2010 bekam ich Übergangeld.
Nach dem Ende des Übergangsgeldes bezog ich ALG2 bis zum jetzten Zeitpunkt.

Für welchen Zeitraum sollte ich mich entscheiden und den Beginn der Rente zustimmen. Oder keine Umdeutung zustimmen.

Danke für eure Antworten.

von
GroKo

Vergiss es doch einfach.

von
billi

Vielleicht kommen nach dem Wochenende noch Experten-Antworten.
Wenn es mich beträfe, würde ich mich wohl darüber informieren, welches Datum mir die geringsten Nachteile machen würde.
Unter Umständen könnten ja Zahlungsrückforderungen kommen.
Aber ich kenn mich auch nicht wirklich aus.
Hab nur eigene Erfahrungen, kein Expertenwissen

von
Mati

Zitiert von: GroKo

Vergiss es doch einfach.

Vergiss es einfach?

von
billi

Zitiert von: Mati

Zitiert von: GroKo

Vergiss es doch einfach.

Vergiss es einfach?

am besten gar nicht beachten, das ist nur unser "Troll"

von
GroKo

Zitiert von: GroKo

Vergiss es doch einfach.

Du kannst es nicht, Plagiator.

von
Marie

Hallo Mati,

der § 116 Abs.2 SGB VI besagt, dass der Antrag auf Leistung zur Teilhabe als Antrag auf Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit umgedeutet wird. D.h. das die erfolgsaussichten Ihre Erwerbsfähigkeit durch Leistungen zu Teilhabe zu beheben gering eingeschätz werden.
Auf dem Schreiben steht meist schon ein Datum das Sie als Antragsdatum auf Ihren Rentenantrag notieren sollen.

Besser wenden Sie sich an die Auskunft- und Beratungsstelle der DRV Saarland, da die in Ihr Rentenkonto einsicht nehmen können und Sie individuell beraten.

von Experte/in Experten-Antwort

Damit Ihnen keine Nachteile entstehen, sollten Sie sich zunächst in einer Auskunfts- und Beratungsstelle Ihres Rentenversicherungsträgers beraten lassen.