Umschulung DRV

von
Sven N.

Hallo,

habe eine Frage....und zwar ist der Sachverhalt so...ich habe 2011 einen Antrag zur Teilhabe am Arbeitsleben bei der DRV gestellt weil ich meinen erlernten und bis dahin ausgeführten Beruf nicht mehr ausüben konnte wegen der Gesundheit....darauf hin bewilligte man mir eine Auffrischungsmaßnahme und bezog sich auf meinen in der Zwischenzeit mal umgeschulten Beruf des Bürokaufmanns...in dem ich allerdings nach dieser besagten Umschulung nie gearbeitet hatte...diese Umschulung liegt auch schon mehr wie 8 Jahre zurück....so habe dann diese Maßnahme gemacht und wie ich es mir dachte ohne einen Erfolg...da mich kein Arbeitgeber einstellen will ohne irgendwelche Erfahrungen in dem Bereich und weil die Umschulung schon zu lange her ist....jetzt ist ein Jahr nach dieser Maßnahme vergangen und ich habe jetzt nach langem hin und her und erneuter Antragstellung bei der DRV auf eine Umschulung......eine Bewilligung zu einer Berufsfindung bekommen und man stellt mir jetzt eine Umschulung in Aussicht wenn die Berufsfindung erfolgreich verläuft.... :) da ich in der Zwischenzeit auch nun Hartz4 bekomme hat man mir jetzt beim Jobcenter..als ich denen es mitgeteilt habe das ich diese Berufsfindung mache....das sie mir trotzdem weiter Stellenangebote im kaufmännischen zuschicken und ich mich auch auf diese bewerben muss...weil wenn ich doch jemanden finde der mich einstellt das vor einer Umschulung gehen würde...stimmt das?? Dürfen die mich da jetzt unter Druck setzen??Ich möchte auch diesen Beruf im kaufmännischen garnicht ausüben.....und bin froh das man mir endlich eine Umschulung in Aussicht stellt....

von
Heinerich

Das Jobcenter kann Sie dahingehend unter Druck setzten.

Sie wollte ja bislang niemand wegen fehlender Berufserfahrung einstellen. Sie können den Beruf ja ausüben und sind nicht gesundheitlich dahingehend eingeschränkt.

Da bleibt Ihnen leider nicht übrig als sich weiterhin zu bewerben, da ansonsten das Jobcenter die Leistung kürzt oder einstellt.

von
Sven N.

Zitiert von: Heinerich

Das Jobcenter kann Sie dahingehend unter Druck setzten.

Sie wollte ja bislang niemand wegen fehlender Berufserfahrung einstellen. Sie können den Beruf ja ausüben und sind nicht gesundheitlich dahingehend eingeschränkt.

Da bleibt Ihnen leider nicht übrig als sich weiterhin zu bewerben, da ansonsten das Jobcenter die Leistung kürzt oder einstellt.

ok...ich vergaß aber noch zu erwähnen das zu der bisherigen Diagnosen noch neue vor zwei Wochen dazu kamen.....genau gesagt zwei neue Bandscheibenvorfälle...zu der bisherigen Lendenwirbelsäulenversteifung....also ich kann nicht mehr den ganzen Tag sitzen oder mehrere Stunden am Stück ...nicht in Zwangshaltung arbeiten...nicht über Kopf...oder kniend....es soll eine wechselnde Tätigkeit sein .....

von
Heinerich

Haben Sie das dem Jobcenter schon mitgeteilt?

Die haben doch einen medizinischen Dienst der dann prüft, ob Sie diese Tätigkeit noch ausüben können.

von
Sven N.

Zitiert von: Heinerich

Haben Sie das dem Jobcenter schon mitgeteilt?

Die haben doch einen medizinischen Dienst der dann prüft, ob Sie diese Tätigkeit noch ausüben können.

Ja das habe ich dem Jobcenter schon mitgeteilt......da ich aber schon Rehafall der DRV bin und mich noch in einem bestehenden Verfahren befinde.....gehen die vom Jobcenter nach Aktenlage der DRV....zumindest bisher ist es so gewesen...die haben alle Unterlagen die ich von der DRV habe verlangt und meine Sachbearbeiterin sagte das es ihr erstmal reichen würde.. denn ich wäre kein Rehafall bei der DRV wenn ich nichts hätte...und eine eigene Prüfung durch das Jobcenter veranlasst gab es nicht bisher....

von
Sven N.

Zitiert von: Sven N.

[quote=193580]
Haben Sie das dem Jobcenter schon mitgeteilt?

Die haben doch einen medizinischen Dienst der dann prüft, ob Sie diese Tätigkeit noch ausüben können.

Ja das habe ich dem Jobcenter schon mitgeteilt......da ich aber schon Rehafall der DRV bin und mich noch in einem bestehenden Verfahren befinde.....gehen die vom Jobcenter nach Aktenlage der DRV....zumindest bisher ist es so gewesen...die haben alle Unterlagen die ich von der DRV habe verlangt und meine Sachbearbeiterin sagte das es ihr erstmal reichen würde.. denn ich wäre kein Rehafall bei der DRV wenn ich nichts hätte...und eine eigene Prüfung durch das Jobcenter veranlasst gab es nicht bisher....und wenn man aber doch auch mit gesundem Verstand an die Sache ran geht muss man doch auch verstehen das ich den Beruf garnicht ausüben kann...schon aus dem Grund das ich keine Ahnung davon habe...die Umschulung ist nun schon mehr wie 8 Jahre her......ich bin froh das ich mich jetzt neu beruflich qualifizieren kann um dann einen leidensgerechten Beruf ausüben zu können den ich zusätzlich auch gerne machen würde und dann legt man mir Steine in den Weg vom Jobcenter die mit dem ganzen ja eigentlich auch nichtmal was zu tun haben....und auch nicht die Kosten für diese Umschulung übernehmen müssten weil dort die DRV die Zuständigkeit hat....

von
Heinerich

Ich kenn ein paar Mitarbeiter vom Jobcenter um die Ecke.

Die können sich zu med. Sachen gar keine Meinung bilden und dürfen es auch nicht, da diese keine Mediziner sind. Dafür haben die ihren med. Dienst.

Ich weiss nur, dass diese bei entsprechender Sachlage, wie laufende Reha- bzw. Rentenanträge die Aufforderungen auf eis legen KÖNNEN. Jedoch ist das, zumindest hier, vom Chef abhängig, wie der es haben möchste.

Mehr als mit denen bei Ihnen vor Ort zu reden, können Sie nicht tun. Dann müssen Sie sich leider weiter "zwecklos" bewerben.

MfG

von
SB

Zitiert von: Sven N.

Hallo,

habe eine Frage....und zwar ist der Sachverhalt so...ich habe 2011 einen Antrag zur Teilhabe am Arbeitsleben bei der DRV gestellt weil ich meinen erlernten und bis dahin ausgeführten Beruf nicht mehr ausüben konnte wegen der Gesundheit....darauf hin bewilligte man mir eine Auffrischungsmaßnahme und bezog sich auf meinen in der Zwischenzeit mal umgeschulten Beruf des Bürokaufmanns...in dem ich allerdings nach dieser besagten Umschulung nie gearbeitet hatte...diese Umschulung liegt auch schon mehr wie 8 Jahre zurück....so habe dann diese Maßnahme gemacht und wie ich es mir dachte ohne einen Erfolg...da mich kein Arbeitgeber einstellen will ohne irgendwelche Erfahrungen in dem Bereich und weil die Umschulung schon zu lange her ist....jetzt ist ein Jahr nach dieser Maßnahme vergangen und ich habe jetzt nach langem hin und her und erneuter Antragstellung bei der DRV auf eine Umschulung......eine Bewilligung zu einer Berufsfindung bekommen und man stellt mir jetzt eine Umschulung in Aussicht wenn die Berufsfindung erfolgreich verläuft.... :) da ich in der Zwischenzeit auch nun Hartz4 bekomme hat man mir jetzt beim Jobcenter..als ich denen es mitgeteilt habe das ich diese Berufsfindung mache....das sie mir trotzdem weiter Stellenangebote im kaufmännischen zuschicken und ich mich auch auf diese bewerben muss...weil wenn ich doch jemanden finde der mich einstellt das vor einer Umschulung gehen würde...stimmt das?? Dürfen die mich da jetzt unter Druck setzen??Ich möchte auch diesen Beruf im kaufmännischen garnicht ausüben.....und bin froh das man mir endlich eine Umschulung in Aussicht stellt....

Was haben Sie eigentlich in den 8 Jahren gemacht wo Sie als Bürokaufmann nicht vermittelt werden konnten? Außerdem. Eine Umschulung jetzt ist auch von Ihrem Alter abhängig.Man kann nicht einen 50 jähriegen 3 Jahre umschulen der dann nie eine Chance hat im Umschulungsberuf eine Stelle zubekommmen.Warum?Na,weil Ihnen die Erfahrung fehlt.Und da kiegt der Hund auch schon wieder mal begraben.Warum schulen Versicherte auf Berufe im wo auch eine gewisse Berufserfahrung dazu notwendig ist?Ist das diesen Leuten nicht logisch,dass kein Arbeitgeber einen Umschüler mit 50 Jahren und Null Berufserfahrung einstellt?Ausnahmen bestätigen die Regel.Warum lassen sich diese Leute von einem Berater oder dem Job-Center socl einen Blödsinn aufschwatzen? Ein bischen selbest überlegen würde dem Betroffenen nicht schaden.Man kann nicht alles dem Berater überlassen.DIe haben alle Hände vol zu tun und sind froh wenn sie einen weniger auf der Liste haben.Ob der nachher vermittelt werden kann ist doch ein anderes Blatt.

Experten-Antwort

Hallo Sven N.,
ich denke Sie sollten sich mit der Sachbearbeiterin/den Sachbearbeiter Ihres Jobcenters in Verbindung setzen.
Ihre Argumentation hat ja durchaus eine Logik.
Allerdings sind die Regularien bei Jobcenter durchaus streng, so dass Sie sich nicht weigern können (also ohne Sanktionen zu riskieren) weiterhin Bewerbungen zu schreiben, falls das Jobcenter das verlangt.
Ich denke dies Forum hilft Ihnen qualifiziert nicht weiter. Eine Klärung mit dem Jobcenter ist anzustreben.

von
Sven N.

Zitiert von: Techniker

Hallo Sven N.,
ich denke Sie sollten sich mit der Sachbearbeiterin/den Sachbearbeiter Ihres Jobcenters in Verbindung setzen.
Ihre Argumentation hat ja durchaus eine Logik.
Allerdings sind die Regularien bei Jobcenter durchaus streng, so dass Sie sich nicht weigern können (also ohne Sanktionen zu riskieren) weiterhin Bewerbungen zu schreiben, falls das Jobcenter das verlangt.
Ich denke dies Forum hilft Ihnen qualifiziert nicht weiter. Eine Klärung mit dem Jobcenter ist anzustreben.

Ok ich danke für die schnellen Antworten...und werde wohl nochmals mit der Dame oder deren Chef vom Jobcenter reden müssen und denen die Sachlage einfach nochmals darlegen...und hoffe dann auf Verständnis...eigentlich sollte die Sache auch nach der Berufsfindung schnell geklärt sein damit ich schnellstens eine Umschulung anfangen kann....

von
Sven N.

Zitiert von: SB

Zitiert von: Sven N.

Hallo,

habe eine Frage....und zwar ist der Sachverhalt so...ich habe 2011 einen Antrag zur Teilhabe am Arbeitsleben bei der DRV gestellt weil ich meinen erlernten und bis dahin ausgeführten Beruf nicht mehr ausüben konnte wegen der Gesundheit....darauf hin bewilligte man mir eine Auffrischungsmaßnahme und bezog sich auf meinen in der Zwischenzeit mal umgeschulten Beruf des Bürokaufmanns...in dem ich allerdings nach dieser besagten Umschulung nie gearbeitet hatte...diese Umschulung liegt auch schon mehr wie 8 Jahre zurück....so habe dann diese Maßnahme gemacht und wie ich es mir dachte ohne einen Erfolg...da mich kein Arbeitgeber einstellen will ohne irgendwelche Erfahrungen in dem Bereich und weil die Umschulung schon zu lange her ist....jetzt ist ein Jahr nach dieser Maßnahme vergangen und ich habe jetzt nach langem hin und her und erneuter Antragstellung bei der DRV auf eine Umschulung......eine Bewilligung zu einer Berufsfindung bekommen und man stellt mir jetzt eine Umschulung in Aussicht wenn die Berufsfindung erfolgreich verläuft.... :) da ich in der Zwischenzeit auch nun Hartz4 bekomme hat man mir jetzt beim Jobcenter..als ich denen es mitgeteilt habe das ich diese Berufsfindung mache....das sie mir trotzdem weiter Stellenangebote im kaufmännischen zuschicken und ich mich auch auf diese bewerben muss...weil wenn ich doch jemanden finde der mich einstellt das vor einer Umschulung gehen würde...stimmt das?? Dürfen die mich da jetzt unter Druck setzen??Ich möchte auch diesen Beruf im kaufmännischen garnicht ausüben.....und bin froh das man mir endlich eine Umschulung in Aussicht stellt....

Was haben Sie eigentlich in den 8 Jahren gemacht wo Sie als Bürokaufmann nicht vermittelt werden konnten? Außerdem. Eine Umschulung jetzt ist auch von Ihrem Alter abhängig.Man kann nicht einen 50 jähriegen 3 Jahre umschulen der dann nie eine Chance hat im Umschulungsberuf eine Stelle zubekommmen.Warum?Na,weil Ihnen die Erfahrung fehlt.Und da kiegt der Hund auch schon wieder mal begraben.Warum schulen Versicherte auf Berufe im wo auch eine gewisse Berufserfahrung dazu notwendig ist?Ist das diesen Leuten nicht logisch,dass kein Arbeitgeber einen Umschüler mit 50 Jahren und Null Berufserfahrung einstellt?Ausnahmen bestätigen die Regel.Warum lassen sich diese Leute von einem Berater oder dem Job-Center socl einen Blödsinn aufschwatzen? Ein bischen selbest überlegen würde dem Betroffenen nicht schaden.Man kann nicht alles dem Berater überlassen.DIe haben alle Hände vol zu tun und sind froh wenn sie einen weniger auf der Liste haben.Ob der nachher vermittelt werden kann ist doch ein anderes Blatt.

die besagte Umschulung habe ich damals nach fast einem Jahr Arbeitslosigkeit vom Arbeitsamt machen sollen....danach aber nie in diesem Beruf gearbeitet sondern wieder zurück in den alten Job und danach im Handwerk und der Industrie gearbeitet...

von
SB

Zitiert von: Sven N.

Zitiert von: SB

Zitiert von: Sven N.

Hallo,

habe eine Frage....und zwar ist der Sachverhalt so...ich habe 2011 einen Antrag zur Teilhabe am Arbeitsleben bei der DRV gestellt weil ich meinen erlernten und bis dahin ausgeführten Beruf nicht mehr ausüben konnte wegen der Gesundheit....darauf hin bewilligte man mir eine Auffrischungsmaßnahme und bezog sich auf meinen in der Zwischenzeit mal umgeschulten Beruf des Bürokaufmanns...in dem ich allerdings nach dieser besagten Umschulung nie gearbeitet hatte...diese Umschulung liegt auch schon mehr wie 8 Jahre zurück....so habe dann diese Maßnahme gemacht und wie ich es mir dachte ohne einen Erfolg...da mich kein Arbeitgeber einstellen will ohne irgendwelche Erfahrungen in dem Bereich und weil die Umschulung schon zu lange her ist....jetzt ist ein Jahr nach dieser Maßnahme vergangen und ich habe jetzt nach langem hin und her und erneuter Antragstellung bei der DRV auf eine Umschulung......eine Bewilligung zu einer Berufsfindung bekommen und man stellt mir jetzt eine Umschulung in Aussicht wenn die Berufsfindung erfolgreich verläuft.... :) da ich in der Zwischenzeit auch nun Hartz4 bekomme hat man mir jetzt beim Jobcenter..als ich denen es mitgeteilt habe das ich diese Berufsfindung mache....das sie mir trotzdem weiter Stellenangebote im kaufmännischen zuschicken und ich mich auch auf diese bewerben muss...weil wenn ich doch jemanden finde der mich einstellt das vor einer Umschulung gehen würde...stimmt das?? Dürfen die mich da jetzt unter Druck setzen??Ich möchte auch diesen Beruf im kaufmännischen garnicht ausüben.....und bin froh das man mir endlich eine Umschulung in Aussicht stellt....

Was haben Sie eigentlich in den 8 Jahren gemacht wo Sie als Bürokaufmann nicht vermittelt werden konnten? Außerdem. Eine Umschulung jetzt ist auch von Ihrem Alter abhängig.Man kann nicht einen 50 jähriegen 3 Jahre umschulen der dann nie eine Chance hat im Umschulungsberuf eine Stelle zubekommmen.Warum?Na,weil Ihnen die Erfahrung fehlt.Und da kiegt der Hund auch schon wieder mal begraben.Warum schulen Versicherte auf Berufe im wo auch eine gewisse Berufserfahrung dazu notwendig ist?Ist das diesen Leuten nicht logisch,dass kein Arbeitgeber einen Umschüler mit 50 Jahren und Null Berufserfahrung einstellt?Ausnahmen bestätigen die Regel.Warum lassen sich diese Leute von einem Berater oder dem Job-Center socl einen Blödsinn aufschwatzen? Ein bischen selbest überlegen würde dem Betroffenen nicht schaden.Man kann nicht alles dem Berater überlassen.DIe haben alle Hände vol zu tun und sind froh wenn sie einen weniger auf der Liste haben.Ob der nachher vermittelt werden kann ist doch ein anderes Blatt.

die besagte Umschulung habe ich damals nach fast einem Jahr Arbeitslosigkeit vom Arbeitsamt machen sollen....danach aber nie in diesem Beruf gearbeitet sondern wieder zurück in den alten Job und danach im Handwerk und der Industrie gearbeitet...

Genau diese Antwort habe ich erwartet von Ihnen. Da zahlt die DRV eine Umschulung in beträchtlichem Umfang und der Umgeschulte findest nie Fuss im Umschulungsberuf und geht dann wieder in seine alte Tätigkeit zurück die er ja eigentlcu aus gesundheitlichen Gründen gar nicht mehr ausüben sollte.Daher ja auch die Umschulung.Aber er wird nicht vermittelt bezw. kann überhaupt nicht vermittelt werden.Dann geht man wieder in seinen alte Tätigkeit zurück ,weil man die kann und auch Bedarf da ist.Dann gehts nach 8 Jahren nicht mehr und man stellt wieder Antrag bei der DRV auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeiteleben.Und dann fängt der ganze Blödsinn von vorne an.Ist das der Sinn von beruflichen Leistungen?Ab 45 Jahren macht eine kmplette Umschulung auch gar keinen Sinn mehr. Jahre Umschulung in der Regel.Dann wär man 48 Jahre alt ohne jede Berufserfahrung.Wer bitte stellt so jemanden ein?

von
toxi

wo ist das problem??????

wenn sie med. krank sind dann einfach au,s dem job-center vorlegen, damit hat dann ihre sb wieder den schwarzen peter :-).

wenn sie das nicht wollen , dann immer in den berwerbungen mitteilen dass sie zur zeit von der drv in eine berufsfindungsmaßnahme sind, und danach eine umschulung bekommen werden.

glauben sie wirklich dass sie dann jemand einstellt?????

somit haben sie ihrer mitwirkungspflicht gegenüber dem job-center erfüllt, und glauben sie die werden dann schon endlich kapieren dass job-center auf einen irrweg ist :-))

ansonsten mal beschwerde nach nürnberg mit ihrer bg nummer und sachverhalt zu händen herrn heinrich alt senden.

hat immer wirkung und dann werden sie sehen wie alles geschmiert geht.

selbst in einem ähnlichen fall so getan und vollen erfolg gehabt.

eine sollten sie bedenken, sb im job-center sind oftmals unwissend weil selbst nach nur kurzer einarbeitungszeit befristet eingestellt sind :-))

und nach 2 jahren wieder wech sind:-)) weil dem staat eine festanstellung zu teuer wäre!!!!

so läuft das ganze komödienstadl :-))

traurig aber wahr