Umschulung kann nicht geschafft werden, was nun?

von
Lydia K.

Ich habe ca.16Jahren in der Pflege gearbeitet, zuletzt wegen gesund.Problememn nur noch in Teilzeit, was es leider auch nicht besserte, musste wegen Krankheit, Beschwerden (orthopädsich, psychosomatich)aufhören, machte eine Reha (au entlassen aber Antrag auf Teilhabe wurde von dort gestellt), Arbeitserprobung in einem BFZ, Vorbereitungskurs und nun eine betriebl.Umschulung mit Sützunterricht bei Bedarf.
Nun merke ich schon am Anfang, dass ich die Vollzeitarbeit nicht schaffe, Schmerzen begleiten mich täglich und alles zusammen überfordert mich, der Beruf allg. passt nicht zu mir. Ich weiß nun nicht, was ich tun soll, die Stelle, die Umschulung "sausen" lassen, mir eine andere Arbeit in Teilzeit suchen oder ist ein Antrag auf Teilrente möglich? Wie ist dabei vorzugehen, was muss man einreichen?

Vielen Dank!

MfG
Lydi

von
RBD

Zitiert von: Lydia K.

Ich habe ca.16Jahren in der Pflege gearbeitet, zuletzt wegen gesund.Problememn nur noch in Teilzeit, was es leider auch nicht besserte, musste wegen Krankheit, Beschwerden (orthopädsich, psychosomatich)aufhören, machte eine Reha (au entlassen aber Antrag auf Teilhabe wurde von dort gestellt), Arbeitserprobung in einem BFZ, Vorbereitungskurs und nun eine betriebl.Umschulung mit Sützunterricht bei Bedarf.
Nun merke ich schon am Anfang, dass ich die Vollzeitarbeit nicht schaffe, Schmerzen begleiten mich täglich und alles zusammen überfordert mich, der Beruf allg. passt nicht zu mir. Ich weiß nun nicht, was ich tun soll, die Stelle, die Umschulung "sausen" lassen, mir eine andere Arbeit in Teilzeit suchen oder ist ein Antrag auf Teilrente möglich? Wie ist dabei vorzugehen, was muss man einreichen?

Vielen Dank!

MfG
Lydi

Melden Sie sich am Montag unbedingt bei Ihrem Reha-Berater machen Sie ien Termin und schildern Sie Ihre bedenken.

Experten-Antwort

Hallo Lydia K.,

ebenso wie “RBD” kann auch ich Ihnen nur empfehlen, sich schnellstmöglich mit Ihrem zuständigen Rehafachberater zu treffen, ihm Ihre Situation zu schildern und das weitere Vorgehen zu beraten. Ich bin sicher, dass sich in einem persönlichen Gespräch mit diesem eine akzeptable Lösung für Ihr Problem finden wird. Ihr Rehafachberater wird Ihnen auch beim Einleiten der ggf. weiteren notwendigen Schritte behilflich sein.