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Umschulung von Vollzeit in Teilzeit umstellen, geht das?

von
Talo

Eine Freundin von mir nimmt seit einem halben Jahr an einer VOllzeitumschulung teil. Diese wurde (wegen psychosomatischer Ursachen) von der DRV genehmigt, und ihre Leistungen in Schule und Betrieb sind ziemlich gut. Allerdings merkt sie, dass sie die Vollzeit nicht gut übersteht, da einfach auch noch begleitender Therapiebedarf (Psychotherapie) besteht.

Momentan ist sie krank geschrieben, da sie eine schwere Grippe hatte, wir vermuten aber, dass die jetzigen noch vorhandenen Symptome eher von der Psyche komme. Jetzt ist die Frage, wenn sie ihren Reha Berater anruft, und dies so schildert, könnte sie in eine Teilzeitumschulung wechseln (soweit mir bekannt gibt es diese ja), oder müsste sie dann erst wieder in eine Klinik in die Arbeitserprobung, verliert sie dann den Anspruch auf Umschulung? Könnte evtl ein Gutachten ihrer Therapeutin helfen? Und wer zahlt dann, weiterhin die DRV?

Sie will auf jedenfall arbeiten und kann dies auch schaffen, nur die Stunden sind zuviel, zur Zeit noch. Allerdings hat sie nun Angst, wenn sie sich an den Rehaberater wendet alles zu verlieren, sprich keien Umschulung mehr machen zu dürfen.

Talo

von
Max

Ihre Freundin hat in der Tat ein Problem, welches nicht über die Reha-Berater zu lösen ist.

Ihre Freundin sollte sich an einen Sozialverband wenden und dort Mitglied werden. Die sind diejenigen, die sich mit der Materie sehr gut auskennen und keine "Eigeninteressen" haben, wie die "Berater" der DRV.

Der Reha-Berater wird den ärztlichen Dienst einschalten und dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Umschulung gestrichen wird.

Ohne Rechtsbeistand hat Ihre Freundin wenig Chancen gegen die Bürokraten, die gezwungen sind ihr Ermessen wegen knapper Kassen zu Lasten der Antragsteller auszuüben.

von
Renten-Fachmann

Max, bleiben Sie auf dem Teppich. Ein eingeschalteter Sozialverband tritt gegenüber der DRV als Bevollmächtigter auf und übernimmt den Schriftverkehr. Und das, was Sie hier androhen, tritt doch ein.
Ich kenne mich in der Materie nicht gut aus, aber ich kann mir denken, dass ein Wechsel von einer auf Vollzeit ausgerichteten in eine auf Teilzeit ausgerichtete Umschulung nicht einfach möglich ist, weil es parallel eine derartige Umschulung geben müsste und der Lehrplan auch übereinstimmen muss.
Vielleicht muss sogar die Vollzeit-Umschulung abgebrochen werden, dann muss die Freundin warten, bis eine Teilzeit-Umschulung beginnt. Diese muss aber nicht dasselbe Ausbildungsziel zum Inhalt haben, was einen Neuanfang einer Umschulung bedeutet.
Und natürlich wird der Kostenträger eine erneute ärztliche Untersuchung veranlassen, um festzustellen, ob die Belastungen einer Teilzeitumschulung ertragen werden. Der Kostenträger hat nämlich auch eine Verpflichtung gegenüber der Versichertengemeinschaft darüber, dass die zur Verfügung stehenden Mittel nicht für Massnahmen ausgegeben werden, bei denen der Erfolg in Frage steht.
Und, Max, genauso wie Sie sich persönlich entsprechend Ihrem Einkommen und Vermögen nicht alles leisten können was Sie gerne möchten, stehen der DRV auch für REHA-Massnahmen nicht unbegrenzte Mittel zur Verfügung.
Sie regen sich über Bürokraten und knappe Kassen auf.
Ich werfe Ihnen vor, dass Sie nicht Arbeitsplätze schaffen, die Wirtschaft ankurbeln und die öffentlichen Kassen einschliesslich der Rentenkassen füllen, indem Sie sich eine Villa mit 50 Zimmern leisten, 25 Bedienstete einstellen und mit einem Monatsgehalt von 6000 EUR entlohnen, jedes Jahr drei Neuwagen kaufen, sich eine Jacht halten usw.
So, das war meine Retourkutsche auf den letzten Satz in Ihrem Beitrag.

von
Glinki

Sicherlich würden - bei Info an den Rehaberater - neue ärztliche Ermittlungen hinsichtlich des aktuellen und prognostischen Gesundheitszustandes für die Zukunft seitens der RV aufgenommen.

Dem Rehaberater bleibt ja in so einem Fall gar keine andere Möglichkeit , als den med. Dienst bzw. den Kostenträger der Massnahme entsprechend zu informieren und damit die Sache
&#34; ins Rollen &#34; zu bringen.

Ob diese Ermittlungen aber gleich zur Beendigung der Umschulungsmassnahme führen, kann man nicht im Vorfeld sagen.

Auf der anderen Seite, ist aber auch ein durchhalten der Umschulungsmassanhme auf Teufel komm raus und Kosten der (Rest)gesundheit sicher ebenfalls nicht anzuraten.

Insofern eine schwierige Sache .

Letztlich wird aber ihrer Freundin die Entscheidung niemand abnehmen können.

von
Talo

Vielen Dank für Ihre Antworten,

nein die Entscheidung soll auch niemand abnehmen, die steht eigentlich schon, da eine Vollzeit Umschulung auf Dauer nicht machbar ist, d.h. geht sie jetzt weiter arbeiten, steht unweigerlich -und wenn erst in einem halebn jahr- ein zusammenbruch bevor.

Deshalb möchte sie jetzt eigentlich gerne präventiv aktiv weden, wenn sie es ja schon merkt.

Sie liegt auch nicht gerne der Allgemeinheit auf der Tasche, und ist unfreiwillig in dieser Situation. Hm, ich stell mir grad die Frage, ob es sinnvoll ist, Rehaberater vorab zu fragen, oder ob ein direkter zusammbruch dann besser wäre?

Wer wird denn bezahlen, wenn sie jetzt sagt, Vollzeit geht nicht? Bleibt weiterhin bei der DRV oder?

Ist halt schade, dass sie dann wieder durch alles durch muss, acuh wenn ich es verstehen kann, die DRV muss sich absichern, dass ist logisch.

Wie lange kann man denn krank geschrieben sein, bis die DRV auf einen zukommt?

Nicht leicht, aber sie wird dann in den sauren Apfel beissen und durch alles wieder von vorne durch, denn sie möchte wieder arbeiten und wird alle Schritte gehen um dies zu ermöglichen und zwar Dauerhaft für die Zukunft.

Danke für den Tipp mit dem Sozialverband, sich informieren schadet nicht denke ich.

Wenn die Maschienerie wieder von vorne los geht, ist das einzige was mir sorgen bereitet die lange Zeit, die sie daheim bleiben muss, denn allein auf einen Termin bei der DRV wartet man ja bis zu sechs Wochen.

Welcher ärztliche Dienst ist denn da Zuständig, sind das diese Arbeitserprobungen?

Danke an alle
Talo

von
Japli

Wenn die Umschulung aus gesundheitlichen Gründen abgebrochen werden müsste, käme auch eine EM-Rente
( teilweise oder Vollrente ) in Frage.

von
Max

Wenn Sie von der Materie Investition und bürokratischen Systemen nix verstehen, können Sie sich gerne Solarpanels zur "Brauchwassererwärmung" (Wasser für Körperhygiene etc.) aufs Dach bauen lassen und sich darüber freuen, daß die Wärme der Sonne nix kostet und Sie zukünftig fast nix mehr an Gasprom, E.ON, Ölscheichs etc. zahlen müssen.

Faktisch zahlen Sie jedoch mindestens 20 Cent/kWh Wärme gegenüber 7 Cent derzeit. Macht also 13 Cent Verlust, die abzuzinsen sind.

Rentabel wird der Unsinn nie für die Solarthermiebesitzer. Genauso verhält es sich mit den §§ 33 und 37 SGB IX. Eine Rentabilitätsberechnung ist wohlweislich nicht vorgesehen, denn das könnte ja die Bürokraten und die Ärzte überfordern.

Und dann noch das dumme Gelaber über die "Versichertengemeinschaft", die doch nur als normierter Textbaustein in Politikerreden existiert. Der Spruch dient nur der Rationierung von Versicherungsleistungen aus Gründen der "sozialen Unwürdigkeit". Sollten Sie mal darüber nachdenken, wann es das schon mal gab.

Natürlich ist es gesetzlich möglich halbtags eine Umschulung zu machen. Aber um das durchzusetzen, braucht man excellente juristische Hilfe vom Beginn an. Nachher ist der bürokratische Prozeß faktisch nicht mehr zu stoppen.

von
Talo

Guten Morgen Japli,

Rente ist die Alternative, allerdings will sie das nicht, sie möchte gerne die Umschulung machen und dann später arbeiten.

Letztendlich tut ihr den ganzen Tag daheim sein, ohne Sinn auch nicht gut. Deshalb die Teilzeit, aber ich denke mal, wenn dann medizinischer Dienst, Arbeitserprobung und die müssen feststellen Teilzeit.

Ich weiß nicht wie es dann mit dem Beruf aussieht, sie hat sowohl in der Schule als auch im Betrieb sehr gute Leistungen erbracht, und der beruf ist später auch von daheim aus ausführbar, so dass so ein zusammenbruch wie zur Zeit dann eher Unwahrscheinlich ist.

Deshalb hoffe ich, dass sie diese umschulung, also in diesen Beruf später wieder aufnehmen kann, wie auch immer. Hat sie sich extra unter den Gesichtspunkten: was kann ich auf Dauer machen, ausgesucht.

Es ist zur Zeit einfach frustrierend, da sie gerne arbeiten möchte, aber vollzeit nicht geht, und dieses ganze Prozedere bei der DRV- was natürlich nachvollziehbar ist- aber wieder lange dauert, sie wird nicht jünger, und ein Gefühl von: ich bin ein Versager ja auch immer haften bleibt.

Talo

von
Japli

Ja, eine ganz schwierige und heikle Situation in der sich ihre Freundin da befindet.

Nur liegt zwischen wollen und dann auch können, ein erheblicher Unterschied.

Guter Wille allein nützt gar nichts, wenn es der Gesundheitszustand aktuell und bis auf weiteres nicht zulässt.

Damit erhöht Sie sich nur selbst noch unnötig den eh schon psychischen Druck....

Letztlich bleibt festzuhalten, das sicher die Umschulungsmassnahme seitens ihrer Freundin zu früh begonnen wurde.

Hier wäre es sicher besser gewesen, erst mal gesund oder gesünder zu werden
( auch vielleicht durch eine
1 jährige befristete EM-Rente und begleitende akut psychotherapeutischen Therapien ) und danach erst diese Umschulung in Angriff zu nehmen.

Aber oft werden Leute auch in diese Massanhmen seitens der Ämter regelrecht gedrängt/gezwungen oder überschätzen ihre eigene Leitungsfähigkeit aufgrund der Erkrankung ganz erheblich und beginnen sogar dann freiwillig viel zu früh solche Umschulungen.

Habe selbt eine Wiedereingliederung auf Druck des Arbeitgebers zu früh begonnen und dann nach einem erneuten Zusammenbruch abbrechen müssen....

Diese ganze &#34; Aktion &#34; hat mich gesundheitlich für viele Monate ganz erheblich zurück geworfen.

Ich würde mich heute von niemandem mehr dazu verleiten lassen - auch von mir selbst nicht....

Aber über verschüttete Milch braucht man sich jetzt ja nicht mehr unterhalten.

Ihre Freundin hat jetzt 3 Möglichkeiten :

1. Umstellung auf Teilzeitumschulung ( wenn der Kostenträger das genehmigt und das überhaupt - noch - möglich ist )

2. Vollzeitumschulung durchziehen und hoffen , das es gesundheitlich gut geht.

3. Sofortiger Abbruch der Umschulung und Stellung eines EM-Antrages

Ihre Freundin muss sich selbst im Klaren werden, was Sie davon anstrebt und vor allem was wirklich sinnvoll ist.

Hierbei sollte auch nicht der Wunsch Vater des Gedankens ein, sondern die Realität.

Alles Gute und ein sonniges Wochenende.

von
Dickie

&#34;Wie lange kann man denn krank geschrieben sein, bis die DRV auf einen zukommt? &#34;
Wer hat denn vor der Umschulung für ihren Lebensunterhalt bezahlt?
Wenn das die Krankenkasse war, könnte es von der Seite ein Problem geben. Die DRV wird sicher nicht weiter bis zur Aufnahme der nächsten Umschulung Übegabgsgeld zahlen.

von
Max

Sie haben Recht, dass Vorsorge besser ist als heilen.

Die Quadratur des Kreises zwischen Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit (das Eine schließt das Andere aus) schaffen Sie und Ihre Freundin nur mit professioneller Hilfe. Umschulung ist grundsätzlich auf "Vollzeitausbildung" angelegt und zeitlich begrenzt, was aber auch heißt, dass es Ausnahmen gibt.

Das durchsetzen kann man aber als kranker Mensch kaum. Das wissen natürlich die Bürokraten und Ärzte und betrachten die Kunden halt eben als Fälle. Denen fällt pünktlich zu Feierabend automatisch der Stift aus der Hand.

Insofern suchen Sie professionelle Hilfe.

von
Talo

Also, meine Freundin war vorher Berufstätig, dann krank und in einer Klinik, da gab es Krankengeld, dann der Antrag bei der DRV ab da gab es dann Übergangsgeld...

Aber irgendwie muss ihr Lebensunterhalt ja gesichert sein oder? Wenn DRV nicht zahlt, ist dann wieder die krankenkasse zuständig? Oder dann das Amt?

Jetzt die Woche wird sie sich erstmal nochmeinmal krank schreiben lassen, aber sie möchte auch eine Entscheidung schnellst möglich.

von
Talo

Vielen Dank für Ihre Erfahrung,

ja sie hat sich sicherlich überschätzt, sie hätte damals direkt Teilzeit machen sollen, in der Arbeitserprobung wäre sowas ja festgestellt worden, also möglich gewesen.

Denken Sie es ist ausgeschlossen, dass sie in eine Teilzeitumschulung wechseln kann?

EM-Rente....hm, ich glaube da ist sie sehr abgeneigt, vor allem dauert es ja auch bis diese durch gesetzt ist, und wer Sichert bis dahin finanziell ab?

Und gibt es nicht auch die Möglichkeit, jetzt zb nochmal Klinik und dann Umschulung wieder aufnehmen, zb dann Teilzeit, kommt wahrscheinlich auf Erfolgsaussichten drauf an oder?

von
Talo

Vielen Dank für Ihre Einschätzung,

meinen Sie mit professioneller Hilfe auch einen Sozialverband?

Ich denke diesen Schritt werden wir auf alle Fälle gehen!

von
Max

Genau die meine ich, es sei denn es besteht eine Rechtsschutzversicherung. Dann käme auch ein Fachanwalt in Betracht.

Wichtig ist auch die Aussagen der betreuenden Ärzte zu kennen, bevor die ggfs. an die Gutachter der DRV gelangen.

Pauschale Schweigepflichtentbindungserklärungen sind sehr gefährlich. Besser ist es seinen Ärzten klar zu machen, dass der Patient bzw. der Bevollmächtigte den Postboten spielt. Gerade bei psychischen Erkrankungen zeitigen Fehldiagnosen - die sehr häufig vorkommen, neben falscher Medikation - gravierende Folgen.

Das Ausradieren in den Akten ist praktisch unmöglich. Jeder der Gutachter schreibt vom Vorgänger ab. Eine Prüfung findet in aller Regel nicht statt.

Man kann also die Erklärung wie gefordert bei der DRV unterschreiben und gegenüber dem Arzt widerrufen. Der hat dann darüber zu schweigen. Über diesen Weg erhält man vorher Einblick in das, was ggfs. an den Gutachter geht und kann korrigierend eingreifen oder sich eine zweite Meinung einholen.

Ärzte sind Mediziner und keine Juristen bzw. Bürokraten und kennen daher nicht deren Tricks zur Ermessensausübung zur Umsetzung der verodneten Sparsamkeit.

von
Japli

Durch die Berufstätigkeit vor der Erkrankung besteht ja sicher noch ALG I Anspruch.

Dieser würde auch erst nach 4 Jahren verfallen und bleibt solange bestehen.

Aber die vorrangige Leistung bei Arbeitsunfähigkeit ist natürlich erstmal Krankengeld.

Erst wenn die Krankengeldzahlung auslaeuft und man ausgesteuert wird
( max. nach 78 Wochen ),
würde/müsste dann die Agentur für Arbeit das ALG I zahlen und zwar im Rahmen der sog. Nahtlosigkeistregelung
- aber nur wenn dann auch der EM-Antrag gestellt wird
( das ist dazu Bedingung ! ) .

Andere Leistungserbringer sehe ich sonst nicht.

Das die Beabeitung eines EM-Antrages immer &#34; lange &#34; dauert ist nicht gesagt.

Dies ist immer Einzelfallabhängig.

Da ihre Freudnin ja schon eine längere Krankheitsgeschichte hinter sich hat und damit wohl schon einige ärztliche Unterlagen existieren, könnte das in dem Fall auch ganz schnell gehen.

Sonst wird eben ein Gutachter eingeschaltet, der dann die Erwerbsfähigkeit beurteilt.

von
???

Nach Ihren Angaben macht Ihre Freundin eine betriebliche Umschulung. Inwieweit wird Sie dabei von der DRV/einem Berufsförderungswerk ... betreut? Sollte dort auffallen, dass Ihre Freundin der Umschulung nicht gewachsen ist (häufige oder länger Erkankungen sind hier ein Alarmzeichen), wird der Abbruch der Maßnahme geprüft, egal ob Ihre Freundin vorher an die DRV gewandt hat oder nicht.
Der erste Schritt sollte sein, dass Ihre Freundin mit ihrem behandelnden Arzt abklärt, ob sie die Umschulung auch wirklich in Teilzeit schaffen würde oder ob nicht eine Unterbrechung jetzt besser wäre. Gerade bei psychischen Erkrankungen ist der Wunsch der Betroffenen so groß, dass sie ihre Kräfte überschätzen. Erst dann würde ich mit dem Betrieb sprechen, ob die sich mit einer Teilzeitausbildung anfreunden könnten. Und dann würde ich (vielleicht tatsächlich mit kompetenter Unterstützung) die DRV mit dem Wunsch nach einer Teilzeit-Umschulung konfrontieren.
Nur mal so zur Realität: Teilzeit-Umschulungen gibt es so gut wie gar nicht. Es sind immer nur Einzelfallentscheidungen, meist aufgrund einer speziellen familiären Situation.
Vielleicht ist Ihrer Freundin ja auch mit einer Arbeitszeit-Reduzierung auf Zeit geholfen. Das kommt öfter vor.

Experten-Antwort

Hallo Talo,

die Überlegungen zu einer Umstellung von einer Vollzeitmaßnahme auf eine Teilzeitmaßnahme im Rahmen einer Teilhabe am Arbeitsleben ist eine Einzelfallentscheidung, die wir in diesem Forum nicht klären können. Ihre Bekannte sollte sich hierzu bitte unmittelbar mit Ihrem Rentenversicherungsträger in Verbindung setzen.