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Umschulungsprobleme

von Teelicht25.07.2007 | 09:30
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5 Antworten

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Guten Tag! Ich absolviere zur Zeit eine Teilzeitumschulung zur Bürokauffrau die mir durch die BFA ermöglicht wurde. Nun gibt es für mich Probleme: Die Rheamassnahme findet nicht unter optimalen Bedingungen statt. Veraltete Schulbücher, ein Lehrer welcher an einer Psychose leidet und sich nicht immer im Unterricht im Griff hat, um nur einen Auszug zu bennnen über die Bedingungen. Zudem habe ich für mich festgestellt, das der Beruf nicht ganz richtig für mich ist. Welche Möglichkeiten habe ich denn nun? Gibt es einen Weg noch einmal umzusteigen? Oder wenigstens die Einrichtung wechseln zu können? Oder könnte ich auch Teilzeit die Umschulung in einer "realen Firma" und nicht Rheaeinrichtung weiter machen? Ich würde mich sehr über Hilfe freuen, da ich langsam wirklich ratlos bin. Teelicht

Antworten der Moderation

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Moderation · 1Ihre Vorsorge

Über das Leistungsangebot der Deutschen Rentenversicherung im Bereich der beruflichen Rehabilitation können Sie sich auf der Internetseite "www.deutsche-rentenversicherung.de" informieren. Dort finden Sie unter der Rubrik Formulare & Publikationen/ Info-Broschüren allgemeine Informationen zum Thema "Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben".

Ob eine andere Form der Ausbildung bzw. ein Wechsel der Umschulungseinrichtung konkret möglich ist, kann jedoch nur der zuständige Reha-Fachberater anhand Ihrer individuellen Unterlagen beurteilen.

4 Antworten

----am 25.07.2007 | 09:36
Am besten wenden Sie sich an den Reha-Fachberater der Deutschen Rentenversicherung Bund und erläutern Ihr Problem. Der kann Ihnen die Möglichkeiten in Ihrer Situation am besten darstellen.
Teelichtam 25.07.2007 | 09:42
Hallo, vielen Dank für Ihre Antwort. Ich würde mich einfach besser fühlen, wenn ich vorher ungefähr einschätzen kann, welche Wege es vielleicht geben könnte. Würde ich mich daher um weitere Antworten sehr freuen. Teelicht
Nixam 25.07.2007 | 10:12
Wenden Sie sich bitte an den für Sie zuständigen Fachberater für Rehabilitation und schildern Sie die Sachlage. Mit ihm gemeinsam könne Sie dann besprechen, wie Sie in der Sache vorgehen. Sie könne sich auch an den Schulleiter der Schule wenden; dann sollten Sie aber auch andere Mit-Umschüler motivieren, das Problem gemeinsam mit dem Schulleiter zu besprechen. Ein Lehrerwechsel könnte hier die effektivste Lösung darstellen. Die Umschulung abbrechen würde ich deshalb nicht. Alles andere bringt Ihnen nur eine Verzögerung in Ihrer Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben darstellt. Und das kann auch nicht in Ihrem Sinne sein. Wie gesagt: Der letzte Ansprechpartner ist auf jeden Fall Ihr Fachberater für Rehabiltation bei Ihrem Kostenträger. Rufen Sie in der Sachbearbeitung an, schildern Sie den Sachverhalt und lassen Sie den Fachberater für Rehabilitation tätig werden.
Nixam 25.07.2007 | 10:16
Natürlich haben Sie die Möglichkeit, auch den Umschulungsberuf zu wechseln. Auch das müssen Sie auf jeden Fall mit Ihrem Betreuer - Fachberater für Rehabilitation - besprechen! In einer realen Firma die Umschulung zu machen, ist sicher gut. Sie müssen aber schon selbst tätig werden, und diese Firma benennen können. Vorher müssen Sie mit der Firma sprechen, ob diese Ihnen eine Umschulung anbietet. Eine Firma wird man Ihnen von der Deutschen Rentenversicherung Bund aus nicht benennen können. Wie gesagt: Dringend den Fachberater für Rehabilitation konsultieren, jede Zeitverzögerung geht "auf Ihre Kappe"!
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