Unfall- und Altersrente

von
Josef G.

Hallo Experten,

es wurde bereits sehr viel über dieses Thema gepostet, aber ich habe leider noch kein für mich zufriedenstellendes Ergebnis gefunden.

Folgender Sachverhalt:

Im Jahr 1984 erlitt ich während meiner Ausbildung einen Arbeitsunfall (MdE 30%) und erhalte seitdem von der BG eine Rente. Nach Beendigung meiner Ausbildung, 1987 wurde der JAV neu berchnet.

2033 werde ich in Altersrente gehen.
Welcher JAV wird nun zur Berechnung des Grenzwertes herangezogen?
Ist es der JAV von 1987 oder der im Jahr 2033 nach der jeweiligen Erhöhung gültige?

Vielen Dank für die Bemühungen.

Mit besten Grüßen

von
Glaskugelseher

Zitiert von: Josef G.

2033 werde ich in Altersrente gehen.

2033 und Rente.
Hahahahahahahahahaha
Der Witz ist gut.

von
Frau Saurier

Zitiert von: Glaskugelseher

Zitiert von: Josef G.

2033 werde ich in Altersrente gehen.

Hahahahahahahahahaha
Der Witz ist gut.

Die Wahrscheinlichkeit, daß ein größerer Meteor bis 2033 die Erde trifft ist vermütlich größer als es in diesem unserem Lande 2033 noch eine Altersrente gibt. Vermutlich wird sie dann Almosenrente genannt und reicht gerade noch für eine Bockwurscht mit Senft und Brötchen.

von
KSC

Der durch Anpassungen hochgerechnete JAV ist maßgebend, sofern sich in den nächsten 20 Jahren keine Gesetze ändern?

Über diese Frage sollten Sie sich aber heute noch keine grauen Haare wachsen lassen und auch nicht vor lauter Aufregung einen "Herzkasper" bekommen - bis es soweit ist, wird sich wohl noch einiges ändern. :)

von Experte/in Experten-Antwort

Der Grenzbetrag wird als Monatsbetrag festgestellt und ist von dem Jahresarbeitsverdienst (JAV) der Unfallversicherung abzuleiten.
Der Grenzbetrag beträgt für alle Renten 70% eines Zwölftes des der Berechnung der Unfallrente zugrunde liegenden JAV, vervielfältigt
mit dem jeweiligen Rentenartfaktor aus § 67 SGB VI.
2033 wäre hierfür dann der jährlich angepasste "Ursprungs" JAV zugrunde zu legen.