Unklarheit wegen Mindestentgeltunkte/Rentenantrag Vorgehen

von
W°lfgang

Zitiert von: Spätaussiedlersohn
Das ist nicht korrekt. Es zählen z.B. Wartezeitmonate versicherungsfreie Minijobs für die Schwerbehindertrente mit, für die Errreichung der Wartezeit für die Mindestentgeltpunkte jedoch nicht.

...genau DAS ist tricky (da irrt sich der Experte leider, auf die Wartezeitdarstellung der 35 Jahre bei Altersrente an langjährig Versicherte oder schwerbehinderte Menschen zu verweisen) ...die nicht versicherungspflichtigen Minijob sind 'trügerisch', wenn es um 35 Jahre hierfür/dafür geht. So meine Erfahrung speziell bei diesem Personenkreis und den Mindestentgeltpunkten – wenn man es nicht beachtet, krachen bei (zu frühem) Rentenbeginn plötzlich 100+ € weg.

Ansonsten: lasst doch dem @Spätaussiedlersohn seine Fragen und Einstellungen - wem es nicht passt, muss ja nicht antworten/lächelt es einfach weg ;-)

Gruß
w.

von
Spätaussiedlersohn

Zitiert von: W°lfgang
Zitiert von: Spätaussiedlersohn
Das ist nicht korrekt. Es zählen z.B. Wartezeitmonate versicherungsfreie Minijobs für die Schwerbehindertrente mit, für die Errreichung der Wartezeit für die Mindestentgeltpunkte jedoch nicht.

...genau DAS ist tricky (da irrt sich der Experte leider, auf die Wartezeitdarstellung der 35 Jahre bei Altersrente an langjährig Versicherte oder schwerbehinderte Menschen zu verweisen) ...die nicht versicherungspflichtigen Minijob sind 'trügerisch', wenn es um 35 Jahre hierfür/dafür geht. So meine Erfahrung speziell bei diesem Personenkreis und den Mindestentgeltpunkten – wenn man es nicht beachtet, krachen bei (zu frühem) Rentenbeginn plötzlich 100+ € weg.

Ansonsten: lasst doch dem @Spätaussiedlersohn seine Fragen und Einstellungen - wem es nicht passt, muss ja nicht antworten/lächelt es einfach weg ;-)

Gruß
w.


Alles klar. Wobei das eigentlich nicht nur bei Russlanddeutschen etc. vorkommen kann...

Jetzt ist nur noch zu hoffen, dass die Rentenberechnungsabteilung der DRV es "rafft", dass für Oktober und November noch freiwillige Beiträge eingehen sowie der AG-Anteil aus dem Minijob, und v.a. diese zwei dann noch in der Zukunft liegenden weiteren Beitragsmonate mit bedenken, bei der Entscheidung über die Mindest-EP. Ist zugegeben natürlich ein eher seltener Fall, dass die Wartezeit für Anwendung dieser Regelung erst genau in bzw. mit dem Monat vor Rentenbeginn eintritt...

von
Achtung

Zitiert von: Spätaussiedlersohn
Zitiert von: Achtung
Zitiert von: Spätaussiedlersohn
Zitiert von: Jonny
Zitiert von: Spätaussiedlersohn

Ich habe übrigens mit einem Tabellendokument eine umfangreiche und detaillierte Proberechnung vorgenommen, in der ich alles berücksichtigt habe, was noch fehlt.


Na dann beschäftigen Sie sich doch mal mit der Grundrente und dem Zuschlag für langjährig Versicherte. Dafür braucht es doch nur 33 Jahre. Vielleicht bringt das ja noch mehr,

Da bei dieser Pseudo-Grundrente ja keine Zeiten einer (nichtbetrieblichen) Ausbildung auf einer Fachschule mitzählen (in der SU war das normal!) geschweige denn Zeiten der Arbeitslosigkeit, bestenfalls noch Ersatzzeiten, kann man das vergessen!
Und diese Gleitzone ist sowieso ein Witz, und bringt eigentlich nur Leuten was, denen vielleicht 2 oder 3 Monate zu den 35 J. fehlen.
Bei 33 Jahren wird nur hochgewertet, wenn der Durchschnitt zwischen 0,3 und 0,4 EP liegt, und dann gibt 0,4 EP. Das ist doch lächerlich. Wenn schon, dann hätte man es so gestalten können, dass der Zuschlag prozentual gestaffelt wird in dieser Gleitzone. So bringt sie nur manchen Hilfsarbeitern etwas, die zufällig gerade so die 33 J. erreichen, die bekommen dann einen minimalen Aufschlag. Bestenfalls vielleicht 100€ dazu zu den 400€, wie in dem Beispiel auf der Seite des Arbeitsministeriums. Das macht den Braten nun auch nicht fett.

Na sie „Rentenexperte“ müssen es ja wissen. Sie schaffen es mit Ihren Beiträgen immer wieder mich und vermutlich auch andere, die hier oft im Forum unterwegs sind, zum Lachen zu bringen.
Ihnen ist anscheinend nichts peinlich.

Ich habe mir nichts vorzuwerfen. Ich gebe nur den Inhalt des Grundrentengesetzes wieder, welches ich mir durchgelesen habe.

Dann lesen Sie mal Ihren eigenen Beitrag. Sie geben den Inhalt (den Sie vermutlich und sogar nachvollziehbar, nicht verstanden haben) nicht nur wieder, sondern bewerten diesein auch noch laienhaft.
In keinem Ihrer leider zu zahlreichen Fragen und Kommentare haben Sie bisher rentenrechtliches Wissen, sondern nur Ihre Interpretationen verlauten lassen.
Sie sollten sich wirklich mehr zurückhalten oder wollen Sie hier eher den Troll oder Clown geben?

von
Spätaussiedlersohn

Recht ist grundsätzlich immer Interpretationssache. Ansonsten bräuchte es auch keine Gerichte.

von
Siehe hier

Zitiert von: Spätaussiedlersohn
Recht ist grundsätzlich immer Interpretationssache. Ansonsten bräuchte es auch keine Gerichte.

Die Gerichte sind eher dazu da, die Ausnahmefälle zu regeln, die versuchen, in eindeutige Gesetze etwas hinein zu interpretieren, was dort nicht steht.

von
W°lfgang

Zitiert von: Spätaussiedlersohn
Alles klar. Wobei das eigentlich nicht nur bei Russlanddeutschen etc. vorkommen kann...

...grundsätzlich immer! An welchen Bewertungsmaßstäben nach FRG das wohl liegen mag - und der alternativ angesprochenen folgenden Versicherungsbiographie in D?! (die 'Mindestentgeltpunkte-Aufwertung' wird mit Versicherungszeiten in D aufgrund anderer Versicherungsbiographie grundsätzlich nicht mehr erreicht!)

Zitiert von: Spätaussiedlersohn
Jetzt ist nur noch zu hoffen, dass die Rentenberechnungsabteilung der DRV es "rafft", dass für Oktober und November noch freiwillige Beiträge eingehen sowie der AG-Anteil aus dem Minijob, und v.a. diese zwei dann noch in der Zukunft liegenden weiteren Beitragsmonate mit bedenken,

...die 'Krönung' Ihrer Nachfragen wäre es, wenn Ihre Mutter noch in einem 'alten' Minijob (vor 2013 begonnen, immer noch auf max. 'nur' 400-Basis) steckt und schlicht auf die Versicherungsfreiheit zeitnah hätte verzichten können, um die notwendigen Pflichtbeiträge zu erreichen/wäre 'billiger', als die (zusätzliche) freiwillige Versicherung ;-)

Lesen Sie nicht so viel + halbgar interpretiert - vertrauen Sie sich einer Beratungsstelle an, die verkürzen Ihre Online-Zeiten/Recherchen um 99 % ...allerdings geht dann hier der *Amüsierungsfaktor etwas zurück :-))

Gruß
w.

von
Spätaussiedlersohn

Nö, der Minijob hat erst 2018 begonnen.

Und der Fehler liegt eher seitens der kleinen Firma, wo sie beschäftigt ist: Sie ist gar nicht danach gefragt worden, wie sie das mit den Rentenbeiträgen handhaben will. Da sie sich damit nicht auskennt, ist das erstmal so geblieben. Ändern lässt es sich nicht mehr. Die Vorgängerin war etliche Jahre beschäftigt, anscheinend bevor diese Regelung kam, dass man wieder "richtige" RV-Beiträge über den Minijob zahlen kann...
Die Firma hat das einfach weiter laufen gelassen, wie gehabt...

von
Siehe hier

Zitiert von: Spätaussiedlersohn
Nö, der Minijob hat erst 2018 begonnen.

Und der Fehler liegt eher seitens der kleinen Firma, wo sie beschäftigt ist: Sie ist gar nicht danach gefragt worden, wie sie das mit den Rentenbeiträgen handhaben will. Da sie sich damit nicht auskennt, ist das erstmal so geblieben. Ändern lässt es sich nicht mehr. Die Vorgängerin war etliche Jahre beschäftigt, anscheinend bevor diese Regelung kam, dass man wieder "richtige" RV-Beiträge über den Minijob zahlen kann...
Die Firma hat das einfach weiter laufen gelassen, wie gehabt...

Ist es nicht wirklich eigenartig, dass immer die "anderen" Schuld haben? Erst ist es die Rentenversicherung, die falsch berät, dann sind es Forenmitglieder, die Ihnen antworten, aber natürlich falsch, dann ist es nun die Firma Ihrer Mutter, die nicht auf etwas aufmerksam gemacht hat....
Dabei hatte Ihre Mutter doch über dreißig Jahre lang Zeit, die Sprache des Landes, in dem sie lebt, auch zu lernen um selbst zu verstehen, wie etwas hier geregelt ist oder zumindest den eifrig recherchierenden Sohn zu befragen....

Aber wie W°lfgang und andere schon richtig feststellten, einen gewissen Amüsementfaktor haben Ihre Beiträge hier schon :-)

von
Spätaussiedlersohn

Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: Spätaussiedlersohn
Nö, der Minijob hat erst 2018 begonnen.

Und der Fehler liegt eher seitens der kleinen Firma, wo sie beschäftigt ist: Sie ist gar nicht danach gefragt worden, wie sie das mit den Rentenbeiträgen handhaben will. Da sie sich damit nicht auskennt, ist das erstmal so geblieben. Ändern lässt es sich nicht mehr. Die Vorgängerin war etliche Jahre beschäftigt, anscheinend bevor diese Regelung kam, dass man wieder "richtige" RV-Beiträge über den Minijob zahlen kann...
Die Firma hat das einfach weiter laufen gelassen, wie gehabt...

Ist es nicht wirklich eigenartig, dass immer die "anderen" Schuld haben? Erst ist es die Rentenversicherung, die falsch berät, dann sind es Forenmitglieder, die Ihnen antworten, aber natürlich falsch, dann ist es nun die Firma Ihrer Mutter, die nicht auf etwas aufmerksam gemacht hat....
Dabei hatte Ihre Mutter doch über dreißig Jahre lang Zeit, die Sprache des Landes, in dem sie lebt, auch zu lernen um selbst zu verstehen, wie etwas hier geregelt ist oder zumindest den eifrig recherchierenden Sohn zu befragen....

Aber wie W°lfgang und andere schon richtig feststellten, einen gewissen Amüsementfaktor haben Ihre Beiträge hier schon :-)

Das hat nicht nur mit der Sprache zu tun. Bei den Gesetzen, da blickt doch keiner mehr durch. Ich war auch bis vor einiger Zeit noch nicht so gut informiert. Daher ist das mit dem Minijob erst später aufgefallen. Man kann das leider nicht mehr ummelden, dazu müsste sie gekündigt und später wieder neu eingestellt werden. Hätte sie ab Anfang 2018 richtige Beiträge gehabt aus dem Minijob, und dann vielleicht gleich noch bis Mitte 2022 gearbeitet, wo sie die Schwerbehindertenrente dann sogar abschlagsfrei bekäme, da gäbe es vermutlich die Grundrente noch obendrauf, also u.U. noch mal 100€ mehr oder so. Schade.

Und ich habe nicht gesagt, dass mir hier jeder falsch geantwortet hätte. Manche Beiträge sind jedoch nicht zielführend gewesen.

Das mit dem Amüsier-Faktor gebe ich gerne zurück, ist schon ein kurioses Forum hier...;)

von
Achtung

Zitiert von: Spätaussiedlersohn
[quote=347821][quote=34781]

Das mit dem Amüsier-Faktor gebe ich gerne zurück, ist schon ein kurioses Forum hier...;)

Daran haben Sie einen nicht unerheblichen Anteil. Ist schon interessant wie Sie Unwissenheit und fehlende Einsicht verbinden und dazu auch noch die Schuld für Fehler immer nur bei anderen suchen.
In einem anonymen Forum kann man das so machen, im direkten zwischenmenschlichen Bereich wirkt das doch eher abschreckend.

von
AberAchtung

Zitiert von: Achtung
Zitiert von: Spätaussiedlersohn
[quote=347821][quote=34781]

Das mit dem Amüsier-Faktor gebe ich gerne zurück, ist schon ein kurioses Forum hier...;)

Daran haben Sie einen nicht unerheblichen Anteil. Ist schon interessant wie Sie Unwissenheit und fehlende Einsicht verbinden und dazu auch noch die Schuld für Fehler immer nur bei anderen suchen.
In einem anonymen Forum kann man das so machen, im direkten zwischenmenschlichen Bereich wirkt das doch eher abschreckend.

Im Anmeldeformular zum Minijobs steht die Frage, ob man Beiträge zur RV zahlen möchte. Das man dadurch Ansprüche erwirbt, ist impliziert. Nichts zu unterschreiben, was man nicht versteht liegt in der eigenen Verantwortung. Wenn man auch 30 Jahre später kein Deutsch versteht, spricht dies für Ignoranz gegenüber dem Gastland.
Wahrscheinlicher als ein Fehler der Firma oder aller anderen, die einem nach der Einwanderung nicht geholfen haben ist eine Verdrängung der Frage. Genauso wie nach der Lehmann-Pleite alle doch nur risikofreie Investments abschließen wollten, will man kurz vor der Rente doch Beiträge gezahlt haben wollen...

von
W°lfgang

[quote=347819Die Firma hat das einfach weiter laufen gelassen, wie gehabt...[/quote]

Quatsch! Da neues Beschäftigungsverhältnis mit einer neuen Mitarbeiterin ...

...ist eine Unterschrift von Ihrer Mutter auf dem Formular/Minijob-Arbeitsvertrag zu 'Erklärung' der Versicherungsfreiheit im Minijob drauf/das (die Wahl der Versicherungsfreiheit) angekreuzt?

Einen Durchschlag davon wird sie erhalten haben ...oder kann auch jetzt noch vom AG einfordert werden.

Ansonsten hat der AG die Pflichtbeiträge nachträglich einzuziehen und der Minijob-Zentral nachzuzahlen/im Rentenkonto werden vollwertige Pflichtbeiträge 'verbucht' ...nur so ein Gedanke, da jeder Minijob-Fall in den Lohn-/Personalunterlagen seitens des AG dokumentarisch zu hinterlegen ist.

Gruß
w.
PS: damit soll es von meiner Seite nun aber auch genug sein, da Ihnen alle zielführenden Informationen - auch von den anderen Teilnehmern im Forum - mitgeteilt worden sind.

von
Späaussiedlersohn

Eben ein solches Anmeldeformular gab es nicht, oder bestenfalls füllte das der Chef selbst aus. Ich war nun auch nicht mit dabei. Was ich gesehen habe, ist ein allgemein gehaltener Arbeitsvertrag, dieser wurde natürlich unterschrieben.

von
Siehe hier

Zitiert von: Späaussiedlersohn
Eben ein solches Anmeldeformular gab es nicht, oder bestenfalls füllte das der Chef selbst aus. Ich war nun auch nicht mit dabei. Was ich gesehen habe, ist ein allgemein gehaltener Arbeitsvertrag, dieser wurde natürlich unterschrieben.

Wenn Ihre Mutter den Minijob erst in 2018 begonnen hat, war dieser versicherungspflichtig. Nur wenn Ihre Mutter
a u s d r ü c k l i c h die Versicherungsfreiheit beantragt hat, kann der Arbeitgeber anders abrechnen.

Der Antrag 'Antrag auf Befreiung von der Rentenversicherungspflicht bei einer geringfügig entlohnten
Beschäftigung nach § 6 Absatz 1b Sozialgesetzbuch – Sechstes Buch – (SGB VI)'
für die Befreiung von der Versicherungspflicht ist vom Arbeitnehmer zu unterschreiben und zu den Personalakten zu nehmen.

Dann fordern Sie nun also mal bei dem Arbeitgeber genau eben dieses - von Ihrer Mutter eigenhändig unterschriebene - Dokument in Kopie von dem Arbeitgeber an.

Alternativ haben Sie die Möglichkeit, diese Angelegenheit über die Minijob-Zentrale klären zu lassen.

Ein Link hierzu: https://www.minijob-zentrale.de/DE/01_minijobs/02_gewerblich/03_infos_fuer_arbeitgeber_und_entgeltabrechner/06_was_gilt_fuer_rvpflicht/01_befreiung_rv_pflicht/node.html

von
Siehe hier

Zitiert von: Späaussiedlersohn
Eben ein solches Anmeldeformular gab es nicht, oder bestenfalls füllte das der Chef selbst aus. Ich war nun auch nicht mit dabei. Was ich gesehen habe, ist ein allgemein gehaltener Arbeitsvertrag, dieser wurde natürlich unterschrieben.

Wenn Ihre Mutter den Minijob erst in 2018 begonnen hat, war dieser versicherungspflichtig. Nur wenn Ihre Mutter
a u s d r ü c k l i c h die Versicherungsfreiheit beantragt hat, kann der Arbeitgeber anders abrechnen.

Der Antrag 'Antrag auf Befreiung von der Rentenversicherungspflicht bei einer geringfügig entlohnten
Beschäftigung nach § 6 Absatz 1b Sozialgesetzbuch – Sechstes Buch – (SGB VI)'
für die Befreiung von der Versicherungspflicht ist vom Arbeitnehmer zu unterschreiben und zu den Personalakten zu nehmen.

Dann fordern Sie nun also mal bei dem Arbeitgeber genau eben dieses - von Ihrer Mutter eigenhändig unterschriebene - Dokument in Kopie von dem Arbeitgeber an.

Alternativ haben Sie die Möglichkeit, diese Angelegenheit über die Minijob-Zentrale klären zu lassen.

Ein Link hierzu: https://www.minijob-zentrale.de/DE/01_minijobs/02_gewerblich/03_infos_fuer_arbeitgeber_und_entgeltabrechner/06_was_gilt_fuer_rvpflicht/01_befreiung_rv_pflicht/node.html

von
Spätaussiedlersohn

Jetzt ist auch endlich die Antwort auf die Anfrage wegen der Wartezeit zu den Mindestentgeltpunkten gekommen. Es sind tatsächlich 11 fehlende Monate, so wie ich es auch ausgerechnet hatte. Seltsamerweise wurde nun auf die Möglichkeit der freiwilligen Beiträge verwiesen. Irgendwie scheint bei denen noch nicht angekommen zu sein, dass für dieses Jahr bereits welche gezahlt werden? Wie kann das sein?
Es wurden im Juni Beiträge rückwirkend bis Januar, und jetzt folgen Monatlich welche bis einschließlich November.

von
Spätaussiedlersohn

Jetzt ist auch endlich die Antwort auf die Anfrage wegen der Wartezeit zu den Mindestentgeltpunkten gekommen. Es sind tatsächlich 11 fehlende Monate, so wie ich es auch ausgerechnet hatte. Seltsamerweise wurde nun auf die Möglichkeit der freiwilligen Beiträge verwiesen. Irgendwie scheint bei denen noch nicht angekommen zu sein, dass für dieses Jahr bereits welche gezahlt werden? Wie kann das sein?
Es wurden im Juni Beiträge rückwirkend bis Januar, und jetzt folgen Monatlich welche bis einschließlich November.

von
Siehe hier

Zitiert von: Spätaussiedlersohn
Jetzt ist auch endlich die Antwort auf die Anfrage wegen der Wartezeit zu den Mindestentgeltpunkten gekommen. Es sind tatsächlich 11 fehlende Monate, so wie ich es auch ausgerechnet hatte. Seltsamerweise wurde nun auf die Möglichkeit der freiwilligen Beiträge verwiesen. Irgendwie scheint bei denen noch nicht angekommen zu sein, dass für dieses Jahr bereits welche gezahlt werden? Wie kann das sein?
Es wurden im Juni Beiträge rückwirkend bis Januar, und jetzt folgen Monatlich welche bis einschließlich November.

Und Sie meinen also tatsächlich, dass eine Zahlung, die erst im Juni getätigt wurde, bereits den Buchungslauf soweit absolviert hat, dass auch der für völlig andere Fachbereiche zuständige Sachbearbeiter bereits diese Zahlen auf Knopfdruck abrufen und schwupssdiwupps noch schnell in Ihr Schreiben mit einarbeiten kann, das von seinem Schreibtisch bis zur Stempelstelle auch eine Weile unterwegs ist..

Na, da träumen Sie mal weiter :-)

von
Katinka1971

Warum wird hier überhaupt noch versucht zu antworten? Alles was nicht passt, wird sowieso ignoriert.