Unter ALG II nach Aufforderung zum Reha-Antrag selbige verhindern

von
HLMind

Hallo,

ich habe soeben während meiner Recherche nach Antworten, nach Hilfe, dieses Forum entdeckt und hoffe, dass mir hier jemand weiterhelfen kann.

Ich rolle es mal von aktueller Sicht auf:
1. Ich habe chronische Depressionen.
2. Ich bin seit Ende '13, als ich meine Arbeitsstelle verlor, bis heute überwiegend AU gewesen. Seitdem im ALG I bzw. mittlerweile II.
3. wurde nach Monaten des AU-Einreichens vor einigen Monaten von der KK als gesund deklariert (einige Wochen, nachdem ich nach Aufforderung durch die KK beim MDK war, welcher mich innerhalb von drei Minuten als AU diagnostizierte), habe dem widersprochen, gesagt, ich brauche einfach noch etwas Zeit, wurde akzeptiert.
4. seitdem keine neuen AU vom Arzt besorgt.
5. die KK hat mich jetzt Anfang Oktober aufgefordert, einen Antrag auf Reha-Maßnahmen zu stellen (G100, G110, G115).
6. dem wollte ich eigentlich widersprechen und ging von der auch im Brief genannten Frist von 10 Wochen zur Stellung des Antrages aus.
7. stupid me, die Frist zum Widerspruch ist 4 Wochen und damit schon abgelaufen.
8. ich will keine Reha machen (die Gründe und den Sinn bitte nicht diskutieren, darum geht es mir nicht).
9. ich will in keine EM-Rente.
10. die KK zahlt für mich überhaupt nicht, habe, bis auf zwei Monate, kein Krankengeld erhalten sondern stets ALG II.

Was kann ich jetzt machen?
Ich will nicht in die Reha, ich will keine EM-Rente, ich möchte im Optimalfall krankgeschrieben sein und Psychotherapie (ambulant, bei meiner mir vertrauten Psychologin) bekommen.
Wenn nötig stelle ich mich auch wieder dem Jobcenter als "arbeitsfähig" zur Verfügung, nur möchte ich keine Reha.
Wenn ich die Frist verstreichen lasse und mir damit das Krankengeld versagt wird - wo ist die Drohung, wenn ich gar kein Krankengeld beziehe? Und wenn mir die KK die Mitgliedschaft kündigen würde, könnte ich zu einer anderen KK wechseln, müsste die mich aufnehmen?
Kann ich den Antrag irgendwie so stellen, dass er abgelehnt wird (und nicht in einen Renten-Antrag umgewandelt wird)?
Wenn ich als vorübergehend EM-Rentner deklariert würde, hätte ich Möglichkeiten, während dieser Zeit Arbeit aufzunehmen oder auf eigene Veranlassung die EM als vorüber zu erklären?
Und was wäre, wenn ich jetzt die KK wechseln wollte? Würde der Reha-Antrag dann versanden, nichtig werden? Oder würde die neue KK dieses Verfahren fortführen?

Bitte helft mir :(

Viele Grüße,
HLMind

von
=//=

Bißchen viele Fragen auf einmal.... ;-)

Zunächst schreiben Sie, dass Sie ALG II beziehen und kein Krankengeld, weil der MdK Sie für gesund erklärt. Wundert Sie das wirklich, wenn Sie keine AU-Bescheinigungen vorlegen?

Weshalb fordert die KK Sie dann zur Reha-Antragstellung auf, wenn Sie dort gar nicht als arbeitsunfähig geführt sind??? Wenn Sie kein Krankengeld beziehen, kann die KK Sie auch nicht in Reha "zwingen". Oder weshalb wird Ihnen das KG versagt?

Die Mitgliedschaft wird Ihnen bestimmt nicht gekündigt.
Wenn Sie jetzt aber die Krankenkasse wechseln würden, wäre das Chaos perfekt. Wobei fraglich ist, ob Sie eine andere KK bei der Vorgeschichte überhaupt nimmt.

Gehen Sie zu Ihrem behandelnden Arzt und fragen diesen, was er zu der ganzen Geschichte meint (ambulante Behandlung ausreichend?). Sie werden dann erfahren, ob er Sie krank schreibt oder nicht.

"Kann ich den Antrag irgendwie so stellen, dass er abgelehnt wird (und nicht in einen Renten-Antrag umgewandelt wird)?"

Nein, ein Reha-Antrag ist kein Wunschkonzert und ob ein Reha-Antrag in einen Rentenantrag umgedeutet wird, steht auch in den Sternen. Zunächst wird entschieden, ob eine Reha erforderlich ist oder nicht.

von
HLMind

Hallo,

entschuldigen Sie, wenn es so viele Fragen sind, sie kamen mir jedoch alle in den Sinn und ich wollte sie (auch für mich) festhalten.

Also, als der MDK mich begutachtete (wenn man eben bei drei Minuten überhaupt von Begutachtung sprechen kann), lagen in den Monaten davor durchgehende AU-Bescheinigungen vor. Der Arzt des MDK meinte, er würde der KK meine weitere temporäre AU mitteilen. Wochen später kam dann Post von der KK, dass nach Aktenlage und Gutachten des MDK sie mich für arbeitsfähig halten und weitere AU nicht anerkennen würden.

Ich denke, dass die KK mich als AU eingestuft hat - ehrlich gesagt weiß ich es nicht. Sie hatten damals meinem Widerspruch gegen die "Arbeitsfähig-Schreibung" stattgegeben. Seitdem habe ich aber keine AU vom Arzt mehr geholt.

Diesen finanziellen Aspekt verstehe ich auch schon lange nicht mehr: Krankengeld beziehe ich nicht, sondern ALG II. Das heißt aber nicht, dass die KK mir das Krankengeld absichtlich versagt hat. Vielmehr habe ich keine Zahlungen angefordert, weil ich ja auch weiterhin ALG II bekam/bekomme.

Welchen Einfluss hat denn mein Arzt nun noch auf diese Geschichte?
Und wieso entscheiden Andere über mich, der ich bei klarem Verstand bin, ob eine Reha erforderlich ist?

Hat es Erfolgsaussichten, über §42 SGB X und §24 SGB X der KK mitzuteilen, dass ihr Verwaltungsakt nichtig ist, weil ich im Vorfeld nicht angehört worden bin?
Natürlich können sie dann eine neue Aufforderung (nach Anhörung) schicken, aber dann habe ich 1. neue Zeit gewonnen und 2. die Möglichkeit, diesmal fristgemäß zu widersprechen.

Viele Grüße,
HLMind

von
Herz1952

Hallo HLMind,

es ist nicht gesagt, die DRV eine Reha genehmigt, nur weil es die KK befürwortet.

Je nach Krankheitsbild ist unter Umständen keine Reha erforderlich, sondern: "krank zu Hause".

Mehr kann ich aber dazu nicht sagen.

Herz1952

von
HLMind

Hallo Herz1952,

vielen Dank für die Antwort. Gibt es evtl. Mittel und Wege, die Entscheidung der DRV in diese Richtung zu beeinflussen?

von
Schorsch

Zitiert von: HLMind

10. die KK zahlt für mich überhaupt nicht, habe, bis auf zwei Monate, kein Krankengeld erhalten sondern stets ALG II.

Aber nur, weil Sie Ihr Jobcenter bisher für erwerbsfähig und arbeitsfähig eingestuft hat.

Wer AU ist, ist dazu verpflichtet, sein Jobcenter unverzüglich durch Vorlage von aktuellen AU-Bescheinigungen darüber zu informieren.

Da Sie das nicht taten, gelten für Sie die selben Mitwirkungspflichten wie für jeden arbeitsfähigen Jobcenter-Kunden auch.

Spätestens dann, wenn Sie Ihr Jobcenter in Arbeit vermitteln oder Sie in eine Maßnahme stecken will, werden Sie Stellung beziehen müssen.

Entweder, Sie weisen Ihrem Jobcenter spätestens dann Ihre AU mit einer entsprechenden AU-Bescheinigung nach, oder Sie gehen arbeiten oder zur Integrationsmaßnahme.

Im ersten Fall werden Sie wohl sehr bald wieder eine Nachricht Ihrer Krankenkasse erhalten, dass Sie gefälligst endlich Ihre Reha beantragen sollen.

Ansonsten verwirken Sie sowohl Ihren Anspruch auf Krankengeld als auch auf Alg2, das Ihr Jobcenter nicht für Dauerkranke zuständig ist.

von
Feli

Fragen Sie doch einfach mal bei der KK nach, ob diese tatsächlich auf der Reha-Antragstellung besteht und das Ganze nicht vielleicht nur ein Versehen ist, da Sie gar kein Krankengeld beziehen.

Für mich sieht es so aus, dass Sie aus Sicht der KK nicht arbeitsunfähig sind, dafür spricht auch, dass Sie Alogeld II beziehen, was ja an sich nur dem Grunde nach Arbeitsfähige bekommen.

Und jetzt stellen Sie einfach den Reha-Antrag nicht - was soll denn bitte passieren???

von
Schorsch

Zitiert von: HLMind

Das heißt aber nicht, dass die KK mir das Krankengeld absichtlich versagt hat. Vielmehr habe ich keine Zahlungen angefordert, weil ich ja auch weiterhin ALG II bekam/bekomme.

Sie geben also zu, dass Sie vom Jobcenter Zahlungen erhalten haben, die Ihnen überhaupt nicht zustanden.

Wer Anspruch auf Krankengeld hat, ist nicht ALG2-berechtigt - so einfach ist das!

Überlegen Sie sich schon mal, wie Sie das ggf. Ihrem Jobcenter erklären wollen.....

von
HLMind

Hallo,

@Schorsch:
Das weiß ich nicht, was das Jobcenter macht. Ich habe, wenn ich die AU vom Arzt bekam, diese auch stets unverzüglich beim Jobcenter eingereicht und die haben meine AU über Monate auch problemlos akzeptiert.
Seit ich der Arbeitsfähig-Erklärung erfolgreich widersprochen hatte, bin ich vom Arzt nicht mehr als AU bescheinigt worden. Das Jobcenter verfährt mit mir auch auf dem normalen Wege.
Um Krankengeld zu bekommen, müsste ich also zum Arzt gehen, mir eine AU holen und dann die Krankengeldzahlung beantragen, sowie dem Jobcenter dieses dann als Einkommen mitteilen?

@Feli:
Im Aufforderungs-Schreiben der KK stet, dass nach einem ihnen vorliegenden ärztlichen Gutachten (die drei Minuten beim MDK) meine Erwerbsfähigkeit zurzeit erheblich gefährdet bzw. gemindert sei. Insofern scheinen die schon davon auszugehen, dass ich nicht vollständig erwerbsfähig bin. Ich fühle mich ja auch nicht 100% erwerbsfähig bzw. weiß aus (auch aktueller) Erfahrung, dass es so ist. Ich möchte bzw. kann jedoch keine stationäre oder ganztätig ambulante Reha machen... dass ich den Antrag nicht stelle, stimmt ja nur bedingt. Ich stelle ihn deshalb (noch) nicht, weil ich ihn, seine Konsequenzen und meine Möglichkeiten erst verstehen möchte.

von
HLMind

Zitiert von: Schorsch

Zitiert von: HLMind

Das heißt aber nicht, dass die KK mir das Krankengeld absichtlich versagt hat. Vielmehr habe ich keine Zahlungen angefordert, weil ich ja auch weiterhin ALG II bekam/bekomme.

Sie geben also zu, dass Sie vom Jobcenter Zahlungen erhalten haben, die Ihnen überhaupt nicht zustanden.

Wer Anspruch auf Krankengeld hat, ist nicht ALG2-berechtigt - so einfach ist das!

Überlegen Sie sich schon mal, wie Sie das ggf. Ihrem Jobcenter erklären wollen.....

Ich gebe überhaupt nichts zu, weil mir nicht bewusst ist, was falsch gewesen sein soll. Wie hätte ich es dann erkennen können? Ich war damals, als ich das Krankengeld bekam, sogar bei der KK, welche mir bestätigte, dass es richtig wäre, dass ich Krankengeld bekäme und dieses mit dem ALG II verrechnet würde.
Außerdem bin ich doch gar nicht krankgeschrieben, wie soll ich dann Anspruch auf Krankengeld haben?

Ich verstehe in diesem Kauderwelsch aus Behördenschreiben und -zuständigkeiten auch nichts mehr, weiß aber, dass man mir jegliche evtl. aufgetretenen Fehler und Versäumnisse ankreiden würde.

Ich möchte doch einfach nur ohne Reha auf dem mir bis hierher schon sehr nützlichen Wege gesund werden.

von Experte/in Experten-Antwort

Hallo HLMind,

bezogen auf die gesetzliche Rentenversicherung können wir Ihnen mitteilen, dass bei Bezug einer Rente wegen voller Erwerbminderung ein Hinzuverdienst in Höhe von 450 Euro monatlich unschädlich ist. Bei Überschreiten der Hinzuverdienstgrenze, wird die Rente wegen voller Erwerbsminderung als Teilrente gezahlt.
Auch ein Wegfall des Anspruches wäre denkbar, wenn die Voraussetzungen nicht mehr vorliegen (Wegfall der Erwerbsminderung).

Alle Ihre weiteren Fragen können im Forum der gesetzlichen Rentenversicherung nicht beantwortet werden, da es sich hierbei nicht um das Themengebiet der gesetzlichen Rentenversicherung handelt.

von
Schorsch

Zitiert von: HLMind

Wie hätte ich es dann erkennen können? Ich war damals, als ich das Krankengeld bekam, sogar bei der KK, welche mir bestätigte, dass es richtig wäre, dass ich Krankengeld bekäme und dieses mit dem ALG II verrechnet würde.

Richtig ist, dass Ihr zustehendes Krankengeld auf Ihren Alg2-Anspruch angerechnet wird.

Dass Sie dazu verpflichtet sind, jede wesentliche Veränderung Ihrer Einkommensverhältnisse Ihrem Jobcenter unverzüglich mitzuteilen, hat man Ihnen im ALG2-Leistungsantrag mitgeteilt.

Und dass Sie das verstanden haben, haben Sie mit Ihrer Unterschrift bestätigt.
[/quote]

Zitiert von: HLMind

Außerdem bin ich doch gar nicht krankgeschrieben, wie soll ich dann Anspruch auf Krankengeld haben?

Wer hindert Sie denn daran, sich krankschreiben zu lassen?

Nach eigenen Angaben sind Sie doch Arbeitsunfähig....

von
=//=

Zitiert von: HLMind

@Feli:
Im Aufforderungs-Schreiben der KK stet, dass nach einem ihnen vorliegenden ärztlichen Gutachten (die drei Minuten beim MDK) meine Erwerbsfähigkeit zurzeit erheblich gefährdet bzw. gemindert sei. Insofern scheinen die schon davon auszugehen, dass ich nicht vollständig erwerbsfähig bin. Ich fühle mich ja auch nicht 100% erwerbsfähig bzw. weiß aus (auch aktueller) Erfahrung, dass es so ist. Ich möchte bzw. kann jedoch keine stationäre oder ganztätig ambulante Reha machen... dass ich den Antrag nicht stelle, stimmt ja nur bedingt. Ich stelle ihn deshalb (noch) nicht, weil ich ihn, seine Konsequenzen und meine Möglichkeiten erst verstehen möchte.

Wichtig ist hier mal Ihre Aussage, dass Sie sich nicht 100 % erwerbsfähig fühlen! Genau das ist es, was Ihre KK nach dem MdK-Gutachten (welches auch anhand anderer Unterlagen und nicht nur aufgrund einer körperlichen Untersuchung gemacht wird) auch "denkt". Und deswegen ist deren Meinung nach Ihre Erwerbsfähigkeit auch ERHEBLICH GEFÄHRDET.

Da kommt die DRV ins Spiel. Um die "erheblich gefährdete Erwerbsfähigkeit" abzuwenden und Sie wieder voll erwerbsfähig zu machen, ist nach Meinung der KK eine medizinische Reha-Maßnahme durchzuführen. Bei erheblicher Gefährdung oder verminderter EF ist die DRV zuständig.

Bei der KK geht man davon aus, dass nur durch ambulante Maßnahmen (Therapien, Krankenhausaufent o.ä.) Sie nicht wieder erwerbsfähig werden. Man kann bei gewissen Krankheitsbildern nicht monatelang "herumdoktorn", wenn keine Besserung in Sicht ist.

Soweit verstanden?

Ganz ehrlich, bei Ihrem Krankheitsbild wird eine stationäre Reha-Maßnahme vermutlich unumgänglich sein. Irgendwann wollen Sie doch wohl auch wieder arbeiten, oder wollen Sie künftig weiterhin von Hartz-IV leben? Ist nicht böse gemeint, aber ich kenne viele dieser Fälle, bei denen irgendwann auch die längste Psychotherapie nicht so viel geholfen hat, dass die Patienten wieder voll erwerbsfähig wurden. Eine Reha-Maßnahme führt auch nicht immer zum Erfolg (schön wär´s), aber probieren sollten Sie es auf jeden Fall.

Ich persönlich würde Ihnen raten, einen entsprechenden Reha-Antrag zu stellen. Ihr Hausarzt oder behandelnder Facharzt müssen einen Befundbericht erstellen und dann wird vom Medizinischen Dienst geprüft, ob eine Reha-Maßnahme erforderlich ist oder nicht oder ob z.B. tatsächlich eine Krankenbehandlung über die KK ausreichend ist.

Und es wird beileibe nicht in jedem Fall der Reha-Antrag in einen Rentenantrag umgedeutet! Es kommt auch auf Ihren Gesamtzustand und Ihr Alter an. Wenn Sie nach dem 01.01.1961 geboren sind, müßte Ihr Leistungsvermögen schon sehr abgesunken sein, damit eine EM-Rente gezahlt wird. Denn dann sind Sie auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu verweisen.

Also überlegen Sie sich die ganze Angelegenheit nochmal und haben Sie vor allem keine Angst vor einer Reha-Maßnahme.

von
W*lfgang

Zitiert von: HLMind
1. Ich habe chronische Depressionen.
HLMind,

ohne Ihnen in irgendeiner Weise zu nahe treten zu wollen, aber haben Sie schon mal die Hilfe des Sozialpsychiatrischen Dienstes vor Ort in Erwägung gezogen? Auch die haben beste Kontakte in die jeweiligen Behörden - und können Ihre Unsicherheiten/Fragen aufräumen/ordnen, damit sich eine für Sie vernünftige Perspektive ergibt ' was kann/soll ich tun, wer hilft mir weiter'.

Sie haben Sich dabei sehr tief in bürokratische Verfahrensabläufe 'reingefressen', Fristen verstreichen lassen, nun dampft die Kacke - Sie brauchen prof. Hilfe, sonst gleiten Sie volles in Aus ...sorry für die deutlichen Worte.

Gruß
w.