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Unzufrieden mit berufliche Reha

von
Amelie71

Hallo!

Ich befinde mich in einer beruflichen Reha, Berufsintegratuionsförderung heißt diesen Projekt. Leider bin ich dort mit Behandlung von Reha Betreuerin, mängelden Gesprächen, kein Plan und Zielsetzung sowie Kommunikationsprobleme sehr unzufrieden. Ich habe eine Hörbehinderung von 80% und noch psychsiche Erkrankungen. Da ich dort enormen Streß ausgestzt bin, befürchte ich um meine Gesundheit und würde gerne Rehe weiter in einer Einrichtung für Hörgeschädigte fortführen. Reha Berater von DRV wollte mir keinen Termin für persönlichen Gespräch geben, ich kenne ihn ja auch nicht und er will direkt vor Ort in Bfw kommen.

Darf ich eigentlich sagen dass ich mit der bisherigen Verlauf von der Reha nicht zufrieden bin und wechseln möchte? Ich kann das alles gut argumentieren und meine Psychiaterin hat auch gesagt dass ich da raus muß. Ist ein Wechsel möglich? Und wenn keine Reha weiter, was passiert dann? Ich kann mir nicht mehr vorstellen in Bfw die Reha weiter zu machen, mich zu zwingen dahin zu gehen ist sehr anstrengend und meine Motivation ist weg.

Für eine Antwort würde ich sehr dankbar sein, weil ich Angst habe was jetzt weiter kommt und was zu erwarten ist.

Schöne Grüße

von
Nix

Liebe Amelie71!
Wenn Sie mit der Reha im Bfw nicht einverstanden sind, können Sie das Ihrer Reha-Beraterin vortragen.
Man muss gemeinsam einen Weg finden, Sie in eine adäquate Massnahme reinzubringen.
Eine Reha, bei der Sie unzufrieden sind, bringt Beiden nichts: dem RV-Träger nicht, weil er Kosten übernimmt, die er sich sparen kann und Ihnen nicht,weil es vertane Zeit für Sie ist.

Warten Sie zunächst das Gespräch mit Ihrer Reha-Beraterin im Bfw ab und entscheiden Sie anschliessend.

Wie gesagt: Kein Problem, die Massnahme abzubrechen.

Ein schönes Wochenende!

Nix