Unzureichende Beratung durch Rehaberater

von
HarrietWhimsey

Nachdem ich durch Mobbing und körperl. Probleme berufsunfähig wurde u. dies auch durch einen Klinikaufenthalt bestätigt wurde, bekam ich eine Einladung zum Gespräch. Nach 15 Minuten wies er mir alternativlos eine Maßnahme zu. Schon nach kurzer Zeit war klar, dass diese nicht, wie behauptet, eine Berufsfindung war, sondern auch vom Ansatz nicht für mich geeignet, da ich aus einer Führungsposition komme u. weder Stilberatung noch Bewerbungstraining brauche. Als ich nach einer anderen, mögl. Ausbildung fragte, lehnte er diese ab und drohte mir, mangels Mitarbeit die Leistungen völlig zu streichen. Als die Leitung der Maßnahme die Stärke meiner Mitarbeit jedoch betonte, u. Mir beipflichtete, dass ich falsch in dieser sei, lehnte er dennoch ein weiteres Gespräch ab. Ich sei richtig und wenn ich danach keinen Job fände, läge es an mir. Auch jetzt, nach Ende der M. lehnt er jedes weitere Gespräch ab. Er hat mir nur komentarlos Prospekte geschickt u. Meine nur, er sei kein Berufsberater, das weiter liege bei mir. Jetzt bin ich Arbeitslos u. Auch die Agentur für Arbeit kann nix mit mir anfangen, da ich meinen alten Job zwar nicht mehr ausüben kann, mir aber andere Qualifikationen fehlen. An wen soll icj mich jetzt wenden?

von
???

Sie haben verschiedene Möglichkeiten:
1. Sie verlangen ein Gespräch bei einem anderen Berater.
2. Sie suchen sich selbst eine Aus-/Fortbildung, die Sie für passend halten. Dabei hilft Ihnen die AfA, die haben Berufsberater. Diese Maßnahme beantragen Sie schriftlich und warten auf die Antwort.

Bei beiden Varianten wäre es natürlich hilfreich, wenn Sie eine Bestätigung Ihrer früheren Lehrgangsleitung vorlegen könnten, dass die Maßnahme für Sie nicht geeignet war.

von
GroKo

Zitiert von: HarrietWhimsey

Nachdem ich durch Mobbing und körperl. Probleme berufsunfähig wurde u. dies auch durch einen Klinikaufenthalt bestätigt wurde, bekam ich eine Einladung zum Gespräch. Nach 15 Minuten wies er mir alternativlos eine Maßnahme zu. Schon nach kurzer Zeit war klar, dass diese nicht, wie behauptet, eine Berufsfindung war, sondern auch vom Ansatz nicht für mich geeignet, da ich aus einer Führungsposition komme u. weder Stilberatung noch Bewerbungstraining brauche. Als ich nach einer anderen, mögl. Ausbildung fragte, lehnte er diese ab und drohte mir, mangels Mitarbeit die Leistungen völlig zu streichen. Als die Leitung der Maßnahme die Stärke meiner Mitarbeit jedoch betonte, u. Mir beipflichtete, dass ich falsch in dieser sei, lehnte er dennoch ein weiteres Gespräch ab. Ich sei richtig und wenn ich danach keinen Job fände, läge es an mir. Auch jetzt, nach Ende der M. lehnt er jedes weitere Gespräch ab. Er hat mir nur komentarlos Prospekte geschickt u. Meine nur, er sei kein Berufsberater, das weiter liege bei mir. Jetzt bin ich Arbeitslos u. Auch die Agentur für Arbeit kann nix mit mir anfangen, da ich meinen alten Job zwar nicht mehr ausüben kann, mir aber andere Qualifikationen fehlen. An wen soll icj mich jetzt wenden?

Wie wäre es denn wenn Sie selbst mal was tun?

von
Angelika40

Sehe ich das richtig ? Sie haben eine Zusage über eine LTA.
Ihr Rehaberater hat sie zu einer - ja was eigendlich ? - Massnahme geschickt.
Warum keine Berufsfindung ?......

Eine LTA ist ja nicht mit einem Training für Bewerbungen abgeschlossen.

An ihrer Stelle würde ich mich selber über die Möglichkeiten der zum Beispiel BFW´s in ihrer Nähe informieren. Wenn sie dann wissen was sie möchten suchen sie nochmal das Gespräch mit ihrem Reha Berater. Sollte dieser weitere Hilfe ablehnen - wenden sie sich an seinen Vorgesetzten ( Notfalls in Berlin nachfragen ).