Verl. Erwebsminderungsrente Frage zu R 120

von
SHG -c

Im R 120 unter 3.10 steht die Frage
Haben sie während des Rentenbezugs die Feststellung zur Schwerbehinderung Beantragt?
In diesem Zeitraum habe ich nicht !!! die Feststellung beantragt (war vor Antragstellung 50 % GBR im erstantrag angegeben)

Jedoch im Zeitraum eine Verlängerung auf Unbefristet bekommen (kann auf Antrag Verängert werden)

Frage zur beantwortung
Denke mit nein
Da es keine neue Feststellung gab sondern nur eine Verlängerung

Wie ist da die Expertenmeinung

Danke SHG

von
Chris

Kreuzen Sie doch "Nein" an und legen eine Kopie der Verlängerung bei.

von
Corletto

Sie sollten auf jeden Fall die unbefristete Gültigkeit ihres Schwerbehindertenausweises im Verlängerungsantrag mit angeben und eine Kopie mitsenden !

Zwar hat eine Schwerbehinderung nicht direkt
einen Einfluss auf die Entscheidung der Verlängerung ihrer EM-Rente, aber ein unbefristetet ausgestellter Schwerbehindertenausweis ( unbefristet ist nicht die Regel - sondern eher die Ausnahmel ! ) ist schon ein Indiz dafür, das ihre Erkrankungen/Einschränkungen weiterhin bestehen und auch wohl nicht mehr verbessert werden können.

Experten-Antwort

Sie können die Frage mit "nein" beantworten. Fügen Sie jedoch eine Kopie über die Verlängerung bzw. Aufhebung der Befristung bei.

von
lissy

Ich erhalte eine Teilerwerbsminderungsrente und arbeite noch 20 wochenstunden. Meine Frage ist , wird diese Teilerwerbsminderungsrente noch zusätzlich versteuert. Ich bedanke mich für Ihre Antwort

von
Heike

Hallo lissy,
was hat denn Ihre Frage mit dem Vordruck R 120 zu tun?Stellen sie doch eine eigene Frage ( siehe auch Ihr Beitrag vom 9.2.2009)

Heike

von
Schade

Grundsätzlich müssen Renten wie Arbeitseinkünfte versteuert werden.
Ob Sie aber konkret Steuern zahlen müssen oder unter den bestehenden Freibeträgen liegen und somit keine Steuern zahlen

kann
a) mit den wenigen gemachten Angaben nicht beurteilt werden
b) ist nicht Aufgabe des Rentenforums, weil die RV nicht über Steuern zu entscheiden hat....

Fragen Sie Ihr Finanzamt, einen Steuerberater, einen Lohnsteuerhilfeverein oder meinetwegen auch "den echten Schiko"....