Verlängerung EM Rente

von
Ulrike

Hallo,
Bundesministerium f. Arbeit und Soziales:
Der für die Em Rente gelt. Abschlag bleibt i.d.Regel auch bei einer Folgerente.
Eine Ausnahme gilt,wer vor Vollendung des 63.Lebensjahr in eine Rente gewechselt wird,für die wegen Vertrauensschutzregelungen keine Abschläge gelten,z.b. beim Wechsel für schwerbehinderte Menschen mit 50% in eine Altersrente mit Vertrauensschutz.

von
Fortitude one

Zitiert von: Ulrike
Hallo,
Bundesministerium f. Arbeit und Soziales:
Der für die Em Rente gelt. Abschlag bleibt i.d.Regel auch bei einer Folgerente.
Eine Ausnahme gilt,wer vor Vollendung des 63.Lebensjahr in eine Rente gewechselt wird,für die wegen Vertrauensschutzregelungen keine Abschläge gelten,z.b. beim Wechsel für schwerbehinderte Menschen mit 50% in eine Altersrente mit Vertrauensschutz.

Hallo Ulrike,

und nun? Was wollen Sie uns mitteilen? Mit Ihrer ursprünglichen Frage hat das herzlich wenig zu tun. Machen Sie doch einfach ein Neues Thema auf. Bleiben Sie ruhig und gelassen. Es wird alles gut werden.

Beste Grüße und bestmögliche Gesundheit.

von
Schade

Wenn der Antrag genauso planlos gestellt wurde wie die Beiträge hier im Forum, wundert mich nicht dass noch nicht entschieden wurde.

Kann es sein dass Beratungsresistenz vorliegt?

Dass Anfragen der lieben Kundin der Grund sind dass sich einiges verzögert?

Sucht man verzweifelt nach einem Strohhalm vom Abschlag doch noch weg zu kommen?

Nur so ein Gefühl......denn was der letzte eingebrachte Beitrag soll, erschließt sich nicht automatisch....

von
der anderen

Hallo Ulrike,
nach ihren Infos geniesst ihr Mann keinen Vertrauensschutz.

von
W*lfgang

Zitiert von: Ulrike
Hallo,
Bundesministerium f. Arbeit und Soziales:
Der für die Em Rente gelt. Abschlag bleibt i.d.Regel auch bei einer Folgerente.
Eine Ausnahme gilt,wer vor Vollendung des 63.Lebensjahr in eine Rente gewechselt wird,für die wegen Vertrauensschutzregelungen keine Abschläge gelten,z.b. beim Wechsel für schwerbehinderte Menschen mit 50% in eine Altersrente mit Vertrauensschutz.

Hallo Ulrike,

betrifft in Kombination mit EM-Rente Jahrgänge, die vor dem 17.11.1950 bzw. vor 1942 geboren sind - bei beiden mit zusätzlichen Bedingungen verknüpft. DIESE Jahrgänge sind längst 'durch'/Geschichte und heute nicht mehr von Bedeutung.

Gruß
w.

von
Silvia

Hallo Ulrike

Zitat Ulrike:
"Mein Mann wird in 2 Monaten 61 Jahre,"

Ihr Mann erreicht nur einen Monat vor mir das 61. Lebensjahr!

Aus diesem Grund hatte ich Ihnen auch die Empfehlung gegeben, sich nicht mehr mit der Verlängerung der EM-Rente herumzuplagen, da er mit 60+11 , und seinem anerkanntem GdB 50 , in die vorzeitige Altersrente für Schwerbehinderte wechseln kann.

Ich habe jetzt mehrfach versucht Ihnen zu erklären, dass aufgrund des vorherigen Bezugs der EM-Rente Ihr Mann nicht mehr die Möglichkeit haben wird, die von Ihnen gewünschte abschlagsfreie Rente mit 63 Jahren zu erhalten/in Anspruch zu nehmen.

Die zuvor abschlagsbehaftete EM-Rente ist leider zukunftsträchtig und somit maßgeblich, sodass jegliche Rentenart als Folgerente weiterhin für ihn abschlagsbehaftet bleiben wird.

Warum Ihnen das Verstehen der Gesetzeslage so schwer fällt, kann ich nicht nachvollziehen!?!

Ein Vertrauensschutz ist für den Jahrgang Ihres Mannes (1957) gar nicht relevant/vorgesehen.

Ich verstehe nicht, warum Sie sich mittlerweile keine Auskunft bei der kostenlosen DRV-Hotline eingeholt haben (den Hinweis gab ich Ihnen auch bereits), um sich das alles mal erklären und bestätigen zu lassen, was wir Ihnen mehrfach versuchten zu erläutern, nämlich, dass er besser daran tut, einen Antrag auf die vorgezogene Altersrente für Schwerbehinderte zu stellen, als auf die Verlängerung der EM-Rente zu hoffen.

Mit einem kurzen Anruf hätten sie alle offenen Fragen dazu genau erklärt bekommen und würden sich nicht unnötig an die abschlagsfreie Rente mit 63 klammern, die ihm so gar nicht mehr zugesprochen/beschieden wird.

Ich hoffe nicht, dass der User Schade mit seiner Anmerkung auf "Beratungsresistenz" Recht behält und Sie doch noch die Gesetzeslage endlich einmal richtig deuten und verstehen lernen.

Auch Ihre VDK-Geschäftsstelle könnte dahingehend dazulernen.
Sie ist zumindest nicht Ihr Mitgliedsbeitrag wert.

Gruß Silvia