Verrentung bei einem Riester-Banksparplan

von
Nachtmensch

Ich möchte trotz Bedenken einen Riestervertrag abschließen. Die Zeit bis zur Rente wäre noch etwa 20 - 22 Jahre. Eigentlich möchte ich wegen der höheren Flexibilität am liebsten einen Banksparplan. Aber dort ist ganz unklar, wie das Guthaben später in eine Rente umgewandelt wird.

Wenn ich jetzt gleich eine Rentenversicherung aussuche, könnte das Vorteile haben:
1. Sterbetafel und Mindestzins können sich nicht mehr zu meinen Ungunsten ändern
2. Ich habe ein günstigeres Eintrittsalter
3. Bei einem Banksparplan habe ich die Befürchtung, dass die Bank/Sparkasse mir später eine ungünstige Versicherung anbietet. Direkt vor Rentenbeginn gibt es aber vielleicht nicht mehr viele Alternativen.

Mich würde zu 1. und 2. interessieren, ob diese Punkte (Rentenfaktor und Eintrittsalter) über 22 Jahre wirklich sehr bedeutsam sind, oder ob man sie eher vernachlässigen kann? Gibt es Erfahrungen oder Regelungen, wieviel Guthaben aus einem Banksparplan für die Leibrente ab 85 abgezwackt wird?
Und zu Punkt 3: Kann man überhaupt nur für die Rentenzeit in jede Riesterversicherung wechseln oder ist man beschränkt auf Versicherungen, die auf einen Banksparvertrag aufbauen? Gibt es viele Anbieter, die durch eine Mindestlaufzeit einen späten Einstieg ausschließen?

von
Amadé

Leider werden Sie aus dem Experten mehr nicht "rauskitzeln" können. Dafür kann dieser aber nichts. Weitere Ausführungen hierzu würdenaalerdings zur Löschung des Beitrags führen.

Herzlichen Glückwunsch. Sie haben wenigstens die Schwachstelle des Systems erkannt, die VERRENTUNG.

Ganz bewusst haben unsere Volksvertreter, die oftmals leider mehr den Teil des Volkes vertreten, der in den Konzernspitzen der Versicherungen sitzt, in Sachen Verrentung den Konzernen freie Hand gelassen.

Greifbares in Sachen Verrentung werden Sie daher nicht finden. Hinsichtlich etwaiger garantierter Rentenhöhen sind diese leider so niedrig, dass Sie das Alter eines Methusalem erreichen müssen, ehe Sie im "grünen" Bereich sind.

von
Amadé

http://www.nachdenkseiten.de/?cat=40

von
Knut Rassmussen

Wenn irgendwo steht, frei von Konservierungsstoffen laut Gesetz, dann ... sind natürlich welche drin ... Wo sind nur diese glücklichen, sorgenfrei lebenden Mittfünfziger von den Hochglanzbroschüren hin?

Allerdings sind auch die Nachdenkseiten voll von Klischees ... ein paar Beiträge drunter hab ich das hier gefunden: Man glaubt es kaum: Ihre Rentenversicherungsbeiträge werden von der DRV Bund auch benutzt, um neu angeheuertes Personal für die Werbung pro Privatvorsorge zu schulen ... selten so viel Schmonzens gelesen.

Warum wird eighentlich Riester verteufeLt? Das jeweilige Produkt ist schlecht ... nicht das Prinzip. Da ist die politik gefragt, aber jede Erweiterung der Zertifizierungsdkriterien zu Lasten der Anbieter wäre genauso Sozialismus pur, wie das Beschränken der Teilungskosten in der Versorgungsausgleichskasse. (das war Sarkasmus, nur so als Hinweis)

von
Amadé

Na ja, wer bezahlt denn diese Seite, die Riester und sogar die Entgeltumwandlung in den höchsten Tönen preist und Nachteile nur auf Druck hin und dann sehr verniedlicht zugibt (siehe Suchfunktion - "kleine Haken")?

Wer finanziert "Altersvorsorge macht Schule"?

Wird dort verraten, dass die Kosten und die Renditefrage bei der Verrentung von Riester-Banksparplänen völlig intransparent sind und man der Banken- und Versicherungswirtschaft heillos ausgeliefert ist?

von
Knut Rassmussen

JA, von mir schon ;-)

von
wusste gar nicht ...

Hi Amadee,

wusste gar nicht, dass ihre-vorsorge.de Entgeltumwandlung lobt? . Habe da erst recht kritisches gelesen... (mindert doch die Rente!)

von
Nachtmensch

Danke für alle Einschätzungen! Ich habe mir auch die angegebenen Links angesehen. Schade, dass es auf meine Fragen keine Antwort gibt.

Den Hinweis auf das Problem mit der Verrentung habe ich von jemandem, der in einer Versicherung arbeitet und deshalb natürlich glaubt, eine Versicherung wäre besser als ein Sparplan.

Ich habe inzwischen selbst versucht, Anhaltspunkte zu bekommen und mit einem Versicherungsrechner unter folgenden Annahmen gerechnet:
2 realistische Guthabensummen aus einem Banksparplan werden in eine Sofortrente investiert. Eintrittsalter ist hier umso ungünstiger, je jünger man ist (individuell längere Rente bei höherer Lebenserwartung des Geburtsjahrgangs). Also habe ich u. a. mit einer Rente ab 55 gerechnet.
Ergebnis: Die ungünstigste Variante (55, weiblich, niedrigeres Sparguthaben) ist noch einen Tick besser als das Riesterangebot der Versicherung mit rente ab 67. Allerdings ist nur eine geringe Dynamik der Rente möglich.
Jetzt will ich noch rechnen, wie der Vergleich aussieht zwischen einer guten Riesterversicherung und der Sofortrente eines schlechteren Anbieters.
Ich weiß nicht, ob ich damit die angesprochen Nachteile des Banksparens ausreichend berücksichtigt habe, tendiere aber jetzt wieder mehr zum Sparplan.

von
Nachtmensch

Noch einige Anmerkung zu der allgemeinen Kritik an der Riester-Sache:

Politisch finde ich Umstellung auf Privatvorsorge auch sehr zweifelhaft. Auf individueller Ebene kann man aber Riesterente und gesetzliche Rente nicht vergleichen, denn der/die Einzelne muss damit leben, wenn die letztere im Alter nicht ausreicht. Da hilft es dann nicht, "Riestern" generell zu verteufeln. Sondern man muss im Einzelfall feststellen, ob es im Vergleich zu oder in Kombination mit anderen Möglichkeiten Sinn macht. Unter dem Aspekt finde ich ein generelles Abraten auch nicht gut.

Z. B. wurde zu Recht auf das Problem einer eventuellen Anrechnung auf die Grundrente aufmerksam gemacht. M. W. hat sich aber niemand damit auseinandergesetzt, ob man dieses Problem evtl. durch die "Kleinbetragsregel" umgehen kann. (Kleine Renten, zur Zeit m. W. 25 €, dürfen auf einen Schlag ausgezahlt werden. Evtl, - das weiß ich nicht - auch dann, wenn man vorher schon 1/3 des Guthabens entnommen hat.). Solange sich nur absolute Riestergegener beharken mit Hochjublern, die es noch gut finden, wenn Kleinverdiener für Nix gespart haben, wird das auch nicht geklärt werden.

Bei der betragsmäßig wh. günstigsten Versicherung, von der ich eine Angebot habe, hätte ich (bei konstantem Gehalt) ca. 400 € Kosten in der gesamten "Sparzeit" (zzgl. 1 % auf die Rente) bei über 3500 € Zulagen. Es stimmt von daher nicht, dass die Kosten die Zulagen fressen, sondern hängt davon ab, wie die eigenen Bedingungen sind und welchen Anbieter man wählt. Wenn man sich überhaupt für eine Versicherung interessiert, hat man diese Kosten auch ohne Riester. Ich habe mit einigen Schwierigkeiten versucht, bei 3 Versicherungen Riester und "normale" private Rente (bei Zahlung der "Zulagen" aus eigener Tasche) bzgl. der garantierten Renten zu vergleichen: 1. Riesterleistung generell höher (bei der normalen ist aber noch eine Unfallvers. dabei) 2. Für Männer gleiche Garantierente, für Frauen Riester besser. 3. Riester für Männer deutlich schlechter, für Frauen etwas besser. Also auch da kann man pauschal gar nichts sagen.

Eine Kündigung kommt bei Versicherung teuer, das kann man wissen, wenn man sich ein bißchen informiert. Aber ich habe jetzt z. B. auch ein Angebot erwischt, bei dem alle Kosten über die ganze Laufzeit verteilt sind, d. h. bei einer Kündigung verliert man immerhin nur die Kosten auf die bisherigen Einzahlungen.

Also, es gibt riesige Unterschiede, auch in anderen Punkten wie Überschussbeteiligung. Da fehlt eine gute Beratungskultur. Ich habe aber auch wenig Verständnis für Leute, die ihre Vertragsunterlagen nicht mal durchlesen, und sich hinterher wundern, dass es so etwas wie Kosten gibt. In den 5 Versicherungsangeboten, die ich eingeholt habe, waren die Kosten jeweils angegeben. Zugegeben, nicht immer gut nachvollziehbar. Nachhaken kostet dann aber auch nichts.

von
Beitrag

"Z. B. wurde zu Recht auf das Problem einer eventuellen Anrechnung auf die Grundrente aufmerksam gemacht."

Eben NICHT zu Recht!!! Was galt denn bisher???? Welcher Eindruck soll denn bei dieser Feststellung entstehen??? Nur Verwirrung!!! Denn:

Schon IMMER wurde jegliches privates Vermögen, jede priv.angesparte Rente - auf welchem Weg auch immer - bei der Frage, ob Bedürftigkeit besteht, also Anspruch auf Grundsicherung, angerechnet!!!! Hier hat sich nichts geändert!!! Und es wäre ja schlimm, wenn´s nicht so wär!!! Immerhin wird dieses Geld vom Steuerzahler, in der Regel die dann arbeitende Bevölkerung zu erwirtschaften sein.

Diese Aussagen sind genauso unnötig!!!denn sie verzerren und suggiereren einen völlig falschen Eindruck und falsche Schlußfolgerungen!!!

Dann hätte man die Diskussion auch in den 60er, 70er oder 80er Jahren führen können, bei der Frage, ob eine Lebensversicherung oder priv.Rentenversicherung sich lohnt!!!

von
3105gtjunior

Hier können sie einen kostenlosen Banksparplan berechnen und bekommen auch angezeigt, wieviel in die Leibrente eingezahlt wirdh: ttp://www.sparkasse-trier.de/sonlineplus/proc/docs/0E0r00Cd9.html?nav=0E0r00FW1

von
Nachtmensch

Und was gilt bei Riester bzw. wird dort suggeriert?

Tatsächlich handelt es sich um ein generelles Problem der Grundsicherung, dass die oft angemahnte Eigenvorsorge gerade bei denen, die sie am nötigsten hätten, bestraft wird. Möglicherweise wird sich dies ändern, und wenn, dann eher zum Schlechteren. Daher würde ich niemandem von einer Eigenvorsorge abraten. Es ist aber wichtig, auf die Risiken einer bestimmten Vorsorgeart hinzuweisen. Nur dann können Betroffene angemessen reagieren und sich die Möglichkeit dazu offen halten.

Bei Riester kommt folgendes erschwerend dazu:
Menschen mit niedrigem Einkommen, die von Altersarmut tatsächlich betroffen sind, wird weisgemacht, sie würden für Eigenleistungen mit einer Förderung belohnt, so dass sie im Alter etwas davon hätten. Dafür legen sie sich krumm, denn bei niedrigem Gehalt schmerzt jeder Pfennig und muss bei Ausgaben gespart werden, die für die Meisten unverzichtbarer Standard sind. Tatsächlich sind dann aber schlimmstenfalls nur die Eigenbeiträge ohne jeden Gegenwert futsch.
(Daran ändern alle Ausrufezeichen der Welt nichts.)

Wenn Sie das gut finden, weiß ich nicht, was ich dazu noch sagen soll.

von
Nachtmensch

Danke! Da schaue ich gleich mal nach!

von
Beitrag

Ich finde das Prinzip des Anrechnens aller priv.Vermögen und Einkünfte VOR Gewährung von steuerfinanzierter Grundsicherung/Sozialhilfe GUT!!!

Jemandem, der WIRKLICH schon heut - meinetwegen mit 30 oder 40 (man sollte ja möglichst früh anfangen, das Prinzip gilt hoffentlich noch!) weiß, daß er mit 67 Grundsicherungsbedürftig wird, dem würde ich zu Keiner priv.Vorsorge raten. M.E.betrifft dies jedoch nur Menschen, die keine echte Chance auf dem Arbeitsmarkt haben WERDEN, z.B.wegen Behinderung, schwerer Krankheit usw. Alle anderen, die meinen, "nur"weil sie heut vielleicht geringe Einkünfte haben oder ALG II beziehen, sollten es trotzdem probieren, priv.vorzusorgen. Und da bietet gerade die staatl.geförderte Altersvorsorge ein gute Möglichkeit in knappen Zeiten sinnvolle Jahressparbeiträge zu erreichen!

Was ist denn die Alternative??? Allen sagen, die mit 30 oder 40 schon meinen zu wissen, wo sie mit 60 oder 67 stehen, ihr macht nichts?!?? Wer soll denn diese angestaute Flutwelle dann später bezahlen????? Vielleicht schaffen es die sogenannten kleinen Leute ja gerade wegen Riester, über den Betrag der Bedürftigkeit zu kommen und sich eben nicht "nackt"vor dem Grundsicherungsamt offenbaren zu müssen!!!

Wer aufsteht hat eine Chance, wer liegen bleibt hat schon verloren!

Mit dem Eindruck, den Sie vermitteln, kann man auch sämtliche Erwerbstätigkeit einstellen und für immer vom Staat, Steuerzahler leben!!!

Wo bleiben Ehrgeiz, Wille und Motivation???

Diejenigen zB,die Riester schon seit Jahren machen und mit wenig Beitrag viele Zulagen bekommen, fangen durch solche Darstellungen ("OH, das wird auf die Grundsicherung angerechnet?!?") an, ihre Verträge zu kündigen, letztlich also aufzugeben und das in jungen Jahren!!! Wo soll das denn hinführen???

Man sollte, wenn man über Anrechnung von Riester im Alter auf die Grundsicherung spricht, in JEDEM Fall dafür sorgen, alle dazugehörigen Fakten zu benennen!!! um zu vermeiden, daß Menschen dies falsch verstehen und falsche Schlußfolgerungen ziehen!!! Eine saubere klare Darstellung ist IMMENS wichtig!!!

Allein die Tatsache, daß ein Mensch mit wenig Rente und wenig Riesterrente, der für sich betrachtet im Alter bedürftig wäre, im Alter nicht allein lebt oder gar (wieder)verheiratet ist, führt häufig dazu, daß durch die Einkünfte des Partners gar keine Bedürftigkeit besteht und dann war das sparen NICHT UMSONST!!!!

Ich hoffe, sie verstehen, wie ich alles meine!!

Mir geht es um die WIRKUNG einer für sich richtigen aber VERKÜRZTEN Wahrheit!!! Falsche Eindrücke MÜSSEN vermieden werden - man stelle sich nur die Folgen vor...

MfG

von
Nachtmensch

Die verkürzte Wahrheit findet sich aber auch dort, wo Kleinverdiener nicht über das "Riester-Risiko" informiert werden.
Wo Menschen ihre Anlagen aufgelöst haben, obwohl das in ihrem Fall nicht sinnvoll war, ist das bedauerlich. Hier fehlt es an einer Beratungskultur, die bei einer so komplexen Sache die inidividuell nötigen Hilfestellungen gibt. Für diejenigen darunter, die tatsächlich unter die Grundsicherung fallen, war es aber ein Segen.

Es gibt Prognosen, wonach dies in Zukunft möglicherweise 25 % der Rentenbezieher und mehr sein werden. (Ich halte dies nicht für unwahrscheinlich angesichts der momentanen Entwicklung von Löhnen, Renten und Arbeitsmarkt). Oder fallen würden, wenn sie sich ihre Sicherung nicht selbst finanziert hätten.

Letzteres wäre für die Betroffenen kaum ein Trost, wenn sie dafür ihre Ersparnisse ersatzlos verloren hätten.

Meien Sie nicht, dass "Ehrgeiz, Wille und Motivation" voraussetzen, dass man damit etwas erreichen kann? Besserverdiendende haben auch den Anspruch, dass sich ihre Bemühungen auszahlen. Im Fall von Geldanlagen in Form von Kapitalerhalt und Rendite. Da darf es nicht sein, dass andere statt dessen mit dem Dank des Vaterlandes abgespeist werden. Ein Verfall von Eigenleistung ist daher der falsche Weg.

Noch mal: Ich rate KEINEM ab, etwas zu tun, selbst wenn er sicher weiß, dass ihm (häufiger: ihr) die Grundsicherung blüht. Denn diese könnte auch abgeschafft werden.
Nur, wer diese befürchten muss, sollte so flexibel bleiben, dass er seine Ersparnisse notfalls auch kurz vor der Rente ohne Verlust auflösen kann (was z. B. auch bei einem Riesterbanksparplan möglich ist, wenn man die Gefahr kennt). Dann kann man sich vor dem letzten Absturz noch einmal mit Heizöl eindecken, die Wohnung renovieren, alte Elektrogeräte austauschen, die Zähne sanieren lassen oder was auch immer das Leben für längere Zeit erleichtert, ohne irgendwo angerechnet zu werden.

Vielen Dank für den Austausch! Mir ist gerade klar geworden, dass ich diesen Ratschlag selbst besser beherzigen sollte ...

von
Beitrag

Ich verweise erneut auf meinen vorigen Beitrag, insbesondere dessen Inhalt, und danke Ihnen auch für den Austausch.

Mangelnde Aufklärung, verkürzte , verzerrte, falsche oder sonstwie irreführende Darstellung darf jedoch NIEMALS dazu führen, daß vom -künftig im wichtiger werdenden - Prinzip der Eigenvorsorge und (zunächst)Eigenverantwortung -gerade in Bezug auf Altersvorsorge!!! - abgewichen wird!!!

Die Notwendigkeit zusätzlicher priv.oder ggf.betriebl.Altersvorsorge wird immer größer geschrie(b)en werden müssen! Und welcher Weg da jeder - hoffentlich rundum vorher aufgeklärt und vollständig informiert - geht, bleibt ihm überlassen. Hauptsache man geht den Weg bzw. erkennt rechtzeitig, wie wichtig es ist.

Ob man das von aktueller wirtschaftl oder finanzwirtsch.Situation oder künftiger angenommener Rechtslage abhängig machen sollte, bezweifel ich. Die Zeit läuft weiter und wenn man so will, gibt es immer einen Grund, es nicht zu tun...

DEN Königsweg schlechthin wird es wohl nie geben...

MfG

von
Amadé

Nun, der "Patient" hat sich schon etwas gebessert, das war vor kurzer Zeit noch ganz anders - siehe Artikel "kleine Haken":

http://www.ihre-vorsorge.de/Expertenforum-Thema.html?id=71992&dekade=1

von
Doctor

Wenn wir Amade´nicht hätten, wir würden alle dumm sterben..

Danke Amade´!