Um zu der Ausgangsfrage zurückzukommen: Als Versorgungslücke wird allgemein der Unterschied zwischen dem Erwerbseinkommen, das man vor dem Beginn der Rentenzahlungen hatte, und der anschließenden Rente bezeichnet.
Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.
Zur Experten-Antwort springenPersönlich beantwortet im Expertenforum
Um zu der Ausgangsfrage zurückzukommen: Als Versorgungslücke wird allgemein der Unterschied zwischen dem Erwerbseinkommen, das man vor dem Beginn der Rentenzahlungen hatte, und der anschließenden Rente bezeichnet.
Klar, also ich würde ziemlich dumm aus der Wäsche schauen, wenn ich nach ca.30 Jahren Ansparzeit in der Rente feststellen müßte, daß von meiner Betriebsrente ca. 40 % an Sozialabgaben (Steuer und Kranken- bzw. Pflegeversicherung weggehen. Obendrein habe ich damit noch meine gesetzliche Rente reduziert, da ich dadurch meine Einzahlungen in die Altersrente reduziert habe. Also lieber privat vorsorgen, auch wenn man da natürlich auch aufpassen muß, daß man nicht von einem gerissenen Versicherungsvermittler übers Ohr gehauen wird.Degenhardt hat es schon schön getroffen! Kurz gesagt: Die Versorgungslücke ist der subjektiv empfundene Abstand zwischen den vorhandenen Einkünften und den erforderlichen Mitteln, um den selbst gewählten Lebensstil zu führen. Also bei jedem Menschen ein anderer. Lassen Sie sich von irgendwelchen Verkäufern, -tretern, -sicherungsmaklern, Bankberatern nicht ins Bockshorn jagen.Genau, verlassen Sie sich besser auf unabhängige Berater. Trauen Sie nicht den vom Staat geförderten Altersvorsorgeprodukten, denn die Förderung holt sich der Staat in der Rente über hohe Steuer- und Sozialabgabenbelastungen wieder. Mehr noch - er nimmt mehr als er gibt. Und Sie wissen nie, ob und wann er angesíchts knapper Sozialkassen diese Belastungen wieder erhöht.i
Ihre Einträge sind öffentlich und können von jedem gelesen werden. Bitte geben Sie daher keinesfalls persönliche Daten an.
Verzichten Sie auf politische Diskussionen. Dieses Forum soll schnell und unkompliziert helfen und ist kein Diskussionsforum.
Achten Sie auf einen friedlichen und respektvollen Umgang ohne Anfeindungen, Unterstellungen und Provokationen jeglicher Art.
Bleiben Sie beim Thema Rente, Altersvorsorge oder Reha. Bei Fragen etwa zum Arbeitslosengeld, zur Krankenversicherung oder bei Steuerfragen müssen unsere Experten leider passen.
Keine Bewertungen, Empfehlungen oder Beratungen zu einzelnen Produkten, Anlageformen etc. Unsere Experten dürfen grundsätzlich nur allgemein und produktunabhängig beraten.
Bitte beachten Sie die weitergehenden Informationen und Nutzungsbedingungen.
Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig und aktuell rund um die Themen Rente, Finanzen, Gesundheit und Soziales. Keine Werbung und 100% kostenlos.