Vertrauensschutz

von
Heinzi

Hallo

Geboren 1948

am 8.11.2004 fragebogen R 240 zur Prüfung der Vertrauensschutzregelung eingereicht.

mit der Rentenauskunft teilte man mir mit "Mit rentenabschlag frühester Rentenbeginn 01.02.2008"

diesen Spruch hatte ich in der Rentenauskunft 2005, 2006, 2007 und 2008.

Am 23.08. 2007 teilte man mir bei der örtlichen Rentenberatung mit "Mit rentenabschlag frühester Rentenbeginn 01.02. 2008"

Dann kam die Überraschung der DRV.

Rentenantrag im februar gestellt und im Juli kam der Spruch kein "Vertrausschutz "
Rente kan erst am 01.02.2010
gezahlt werden.

was kann man außer einspruch sonst noch machen.

mfg

Heinzi

von
Knut Rassmussen

Welche Angaben haben Sie denn im damaligen R 240 gemacht, die nun nicht stimmen sollen? Es kann ja nur um die Altersrente nach Altersteilzeit oder Arbeitslosigkeit gehen?

von
Rosanna

>was kann man außer einspruch sonst noch machen.<

Hallo Heinzi,

zunächst einmal sollten Sie genauere Angaben hier im Forum machen, wenn Sie eine hilfreiche Antwort haben wollen!

1. Wann 1948 geboren (Jan. 1948?)
2. WELCHE Altersrente wurde beantragt?
3. WELCHER Vertrauensschutz lag vor (Fragebogen 2004)?
4. Sind Sie mind. 50 % schwerbehindert? Waren Sie dies bereits am 16.11.2000?

Fragen über Fragen...

Vielleicht ist bei der DRV auch der Vertrauensschutz (so welcher vorlag!) nicht beachtet worden. Es kann etwas schiefgelaufen sein, was wir so nicht beantworten können.

Dann können Sie innerhalb von 4 Wochen nur Widerspruch gegen den Ablehnungsbescheid einlegen.

MfG Rosanna.

von
Wolfgang

> 4 Wochen

...ist die Frist schon wieder verkürzt worden ? ;-)

Gruß
w.
(1 Monat)

von
Happy

@ Wolfgang ;-)))

@ Heinzi

haben Sie sich von dem R 240 damals eine Kopie geben lassen?

MfG
Happy

von
Heinzi

Hallo

Rente wegen Arbeitslosigkeit
§ 237 SGB VI

mfg

Heinzi

von
Rosanna

Oh menno, ja klar : 1 Monat!!!

:-))

von
Happy

Hallo Heinzi,
um diese AR mit 60 zu erhalten, müssen Sie bereits am 01.01.2004 arbeitslos gemeldet gewesen sein (bzw. eine Vereinbarung bis zum 31.12.2003 über die Aufgabe der Beschäftigung) getroffen haben (mit Ihrem AG). Das wäre dann der "Vetrauensschutz" für diese AR ab 60. Wenn dem so ist, dann müssen Sie Widerspruch einlegen!

MfG
Happy

von
Heinzi

Hallo

Ich hatte eine Vereinbarung. die 2004 anerkannt wurde und jetzt nicht mehr.

mfg

Heinzi

von
Anke

Von hier kann keiner sagen, was damals eingereicht wurde und was nun tatsächlich vorliegt.

Gehen Sie zur BEratungsstellen der zuständigen Deutschen Rentenversicherung und lassen Sie sich den Sachverhalt erklären. Ggfs. können Sie dort direkt einen Widerspruch aufnehmen lassen.

Experten-Antwort

Am vernüftigsten wäre, -wie auch Anke vorgeschlagen hat- eine Beratungsstelle der DRV aufzusuchen, und dort gegebenenfalls gleich einen Widerspruch aufnehmen zulassen.

von
Heinzi

Sehr geehrter Experte

Ich werde mich jetzt nur noch mit anwaltlicher Hilfe mit der DRV unterhalten.

mfg

Heinzi

von
Rosanna

Wenn Sie meinen, dass Sie einen Anwalt dafür brauchen, dann tun Sie das. Ein Anwalt freut sich über das leicht verdiente Geld. :-)

von
Rosanna

Wenn Sie meinen, dass Sie einen Anwalt dafür brauchen, dann tun Sie das. Ein Anwalt freut sich über das leicht verdiente Geld. :-)

von
Wolfgang

Heinzi, das war jetzt sicher nicht ernst gemeint...

Der Rentenbeginn bei einer Altersrente ist nicht verhandelbar, nicht vom Ermessensspielraum oder vom Wohl der Sachbearbeitung abhängig. Wenn da ein Fehler bei den Vertrauensschutzregelungen passiert ist, wird das auch ohne kostenträchtigen Anwalt korrigiert. Ihre Widerspruchbegründung ist doch schon perfekt formuliert im Eröffnungsbeitrag hier - hin damit zur DRV !

Gruß
w.
...ansonsten such ich gern mal meine Kto-Nr. für leicht verdiente Euronen raus :-))