Verzögerungstaktik bei EM-Rente?

von
Andrea02

Hallo,
habe im Oktober 2009 einen 2. Antrag auf EM-Rente gestellt. Dem 1. Antrag wurde von 2005 - 2007 stattgegeben, danach aber nicht verlängert, obwohl noch mehr Diagnosen dazu kamen.
Nach 2. Antragstellung erfolgte natürlich die "Einladung" zum Gutachter (Orthopäde mit Rheuma) - Arbeitsfähig. Direkt Widerspruch eingelegt, daraufhin wurde ich in REHA geschickt - aus dieser wurde ich arbeitsunfähig entlassen! Neue Diagnosen kamen dazu und die bestehenden wurden bestätigt! Aber statt das jetzt mein Rentenantrag genehmigt worden wäre, wurde ich auch noch zu einem psychologischen Gutachter geschickt!
Dieser Termin war Ende Oktober 2010 und bis heute ist das Gutachten noch nicht eingegangen!
Wie lange kann die DRV mich eigentlich noch in der Luft hängen lassen, bis eine Entscheidung gefällt wird?
Mittlerweile liegt ein Arztbericht des Rheumatologen vor - Arbeitsunfähig, ebenso eine (Dauer) Krankschreibung meiner Psychologin seit Ende Oktober 2010.
Und wie sieht es mit meinem Rentenanspruch aus, da ja seit Ende 2007 keine Beiträge mehr fliessen? Kann mir die DRV dann die EM-Rente verweigern, weil ich durch diese Verzögerungstaktik keine Beiträge in die Rentenversicherung zahlen konnte?

Experten-Antwort

Hallo Andrea02,

nein, durch diese „Verzögerungstaktik“ kann Ihnen versicherungsrechtlich kein „Strick gedreht“ werden. Maßgebend für den Zeitpunkt der Prüfung der versicherungsrechtlichen Voraussetzungen (Beitragszahlung) für die Erwerbsminderungsrente ist der Zeitpunkt des Leistungsfalls – also der Zeitpunkt, ab dem die zur Erwerbsminderung führende Leistungsminderung eingetreten ist. Verzögerungen im Rentenverfahren wirken sich hierauf nicht aus.

Grundsätzlich ist im Übrigen jeder Rentenversicherungsträger bemüht, die Bearbeitungszeiten für Rentenanträge so gering wie möglich zu halten. Die Gründe, warum es in Ihrem konkreten Fall zu Verzögerungen gekommen ist, sind mir leider nicht bekannt. Hier kann ich Ihnen nur empfehlen, zur Klärung direkt Kontakt mit Ihrer zuständigen Sachbearbeitung aufzunehmen.

von
Andrea02

Hallo,
danke für die schnelle, wenn auch nicht wirklich befriedigende Antwort :-)
Mein Sachbearbeiter funktioniert hervorragend, dass Problem sind die Gutachter, die alle Zeit der Welt haben und der medizinische Dienst, der meint, mich jetzt von Pontius zu Pilatus zu schicken!
Selbst die AU-Bescheinigung der Reha-Klinik hat ja nicht ausgereicht, auch die neuen Diagnosen: Fibromyalgie und Depressionen, sowie chronisches Rückenschmerzsyndrom, haben nicht ausgereicht!
Da ich die Rente beantragt habe, um meine notwendigen Medikamente und Behandlungen zahlen zu können und nicht um mich "auszuruhen", stehe ich jetzt natürlich ständig unter "Druck", da ich das alles nicht mehr bezahlen kann und die Schmerzen ohne Medis eben auch nicht mehr zum aushalten sind!

von
Machts Sinn

Zitiert von: Andrea02
Mein Sachbearbeiter funktioniert hervorragend, das Problem sind die Gutachter, die alle Zeit der Welt haben und der medizinische Dienst

Hallo Andrea,

das sehe ich ähnlich - und ich glaube inzwischen, selbst die Sachbearbeiter wissen nicht, welche Vorgaben die Mediziner haben um das Renteneintrittsalter ständig weiter zu erhöhen.

Andererseits: seit Oktober 2010 ist ja erst ein Monat, das eigentliche Problem muss ja früher liegen ...

Jedenfalls: bevor der Druck zu groß wird - am besten auch hier etwas ablassen https://epetitionen.bundestag.de/index.php?PHPSESSID=5c148d992b185d17f6b58a1cb7386156&action=petition;sa=new . Dann haben andere später vielleicht auch noch was davon - es ist ja immer dasselbe!

Gruß und alles Gute!
Machts Sinn

von
Klemens

Sind Sie 2007, als ihr Verlängerungsantrag seinerzeit abgelehnt wurde denn nicht in den Widerspruch gegangen ?

Wenn nicht wäre dies unverständlich und ein grosser Fehler ihrerseits , denn so etwas muß man durchziehen und nicht auf halbem Wege stehen bleiben und einfach aufgeben. Notfalls dann auch noch vor dem Sozialgericht gegen die RV klagen.

Bei einer Nichtverlängerung einer einmal genehmigten EM-Rente ist es bei einem erneuten EM-Antrag eigentlich immer schwerer diese wieder - nach einigen Jahren - zu bekommen.

Darum muss man eben alle Hebel in Bewegung setzen , das die EM-Rente eben immer weiter verlängert wird und muss gegen eine Ablehnung massiv per VdK/SovD oder einem Faschanwalt vorgehen.

Wenn Sie jetzt bei dem 2. Antrag aus der Reha wirklich nur als AU ( Arbeitsunfähig ) entlassen wurden und nicht als EM ( Erwerbsgemindert ) ist doch klar, das dies nicht ausreicht um eine EM-Rente zu bekommen.

Wenn Sie bereits eine EM-Rente hatten und damit mit so einem EM-Antragsverfahren im Grunde vertraut sind, dürfte ihnen doch der Unterschied zwischen AU und EM bekannt sein. Eine AU nützt ihnen für eine EM-Rente doch gar nichts...

Was wurde also im Rehagutachten in der sozial-med. Prognose denn seinerzeit zur EM geschrieben ?

Wohl kaum das Sie EM sind, denn darum hat man Sie halt dann noch zu einem anderen psychiatrischen Gutachter geschickt.
Seien Sie froh und dankbar dafür, das die RV dies so gemacht hat und nicht schon lange die EM-Rente wieder abgelehnt hat. Sollte dieses neue psychiatrische Gutachten nämlich jetzt zu ihren Gunsten ausfallen, werden Sie wohl eine EM-Rente erhalten.

Das neue Diagnosen dazu gekommen sind und alte bestätigt wurden, heisst doch auch noch lange nicht das dadurch EM besteht. Diagnosen alleine und deren Anzahl sagen doch rein gar nichts über eine Erwerbsminderung aus.

Einzig und alleine entscheidend für eine EM-Rente sind n u r deren Auswirkungen auf die Erwerbsfähigkeit.

Auch wisssen Sie doch das Berichte / Krankschreibungen der eigenen behandlenden Ärzte/Psychologen letztlich keine großen und entscheidenden Auswirkungen auf die Zuerkennung einer EM-Rente haben. Ob ihre Psychologin und/oder ihr Rheumatologe Sie weiter krank schreibt und ihnen fortlaufend eventuell auch noch erzählt , das Sie aus deren Sicht EM sind, spielt doch für die Entscheidung der RV zur EM-Rente überhaupt keine Rolle. Das entscheiden die behandelnden Ärzte - aus gutem Grund ( nämlich wegen fehlender sozial-medizinischer Fachkentnnisse ) - eben nicht.

Und wieso benötigen Sie so dringend jetzt die Zahlung der EM-Rente ? Bekommen Sie derzeit keine anderen Leistungen ?

Sind Sie nicht (mehr ) im Krankengeldbezug oder bekommen ALG I ?

Und eine " Verzögerungstaktik " der RV gibt es sicher nicht. Reden Sie sich doch so einen Blödsinn nicht ein...

Und wenn ihre EM-Antrag jetzt erstmal abgelehnt wird und Sie in den Widerspruch müssen oder sogar danach noch vor das Sozialgericht, wird sich das Verfahren noch viele viele weitere Monate bis Jahre hinziehen.

Bei allem Verständis für ihre auch emotionale Situation sollten Sie sich in Geduld üben und versuchen alles ein bisschen realistischer zu sehen.

Alles Gute für Sie.

von
Machts Sinn

Hallo Andrea,

da sieht man, wie viele Aspekte die Sache mutmaßlich haben kann. Also: das Brauchbare verwenden und den Rest einfach vergessen. Klemens ist sonst wesentlich besser drauf und auch liebenswürdiger - neben seiner allgemein geschätzten Kompetenz und dem unvergleichlichen Engagement!

Gruß, auch an Klemens!
Machts Sinn

von
W*lfgang

Hallo Andrea,

> Experte: Die Gründe, warum es in Ihrem konkreten Fall zu Verzögerungen gekommen ist, sind mir leider nicht bekannt.

Ihr Fall könnte natürlich auch schon entschieden sein (abgelehnt) und nur noch im Widerspruchsausschuss 'rumhängen', was sich über Mooooonate dann hinziehen könnte. Aber - darüber hätte Sie ihr Sachbearbeiter informiert, und so bleibt es nur abzuwarten, bis die Mediziner in die Puschen kommen. Die internen Fristvorgaben für die Entbewertung, nun, wenns dauert dann dauerts eben. Bewusst verzögern wird es die Sachbearbeitung sicher nicht.

Die jetzige finanzielle Situation ist davon unabhängig zu sehen (sh. Klemens), obwohl auch die dazu führen kann (keine Beiträge, keine Streckungszeiten/wenigstens reine Alo-Meldung), dass jetzt bei erneuter (!) Feststellung eines EM-Falles mangels Versicherungszeiten kein Anspruch mehr da ist. Warten Sie es einfach ab - und fragen dann Monat für Monat bei der DRV nach. Experten-Rat kann Ihnen da ohne Detailkenntnisse auch nicht weiterhelfen.

Gruß
w.

von
Andrea02

Hallo und danke erst Mal für die Antworten.

@klemens: Ihr Ton ist unverschämt! Warum greifen Sie mich so an?
Zitat: "Und eine " Verzögerungstaktik " der RV gibt es sicher nicht. Reden Sie sich doch so einen Blödsinn nicht ein..."
Sind Sie Rentenberater oder warum massen Sie sich an, so Antworten zu geben?
Und ja, ich bin 2007 in Widerspruch gegangen, aber auch dieser wurde abgelehnt und ich hatte damals einfach nicht die Kraft ein Verfahren durchzustehen.
Ferner wurde mir ja von allen Stellen unterstellt, dass ich ja gar nicht krank sei!
Zu dieser Zeit hatte ich aber auch bereits ein massive Augenentzündung mit sehr hohem Augendruck und Glaukom und noch einiges andere mehr!
Und auch der Unterschied zwischen Arbeitsfähig und Erwerbsunfähig ist mir durchaus bekannt, da ich bereits seit 1992 erkrankt bin und auch hier schon 2 J. Erwerbsunfähig war!!! Nur habe ich auf Grund fehlender Rentenzeiten (war noch zu jung) keine EM-Rente bekommen!
Und es wurde im Reha-Bericht sehr wohl geschrieben, dass ich zur Zeit nicht arbeitsfähig bin bzw. das bei "optimaler Einstellung der Langzeittherapie die Erwerbsfähigkeit mittelfristig wieder erreicht werden kann".
Wie ist das bitte auszulegen???
Und nein, ich bekomme zur Zeit überhaupt keine Leistungen!
Und ich befinde mich bereits seit fast einem Jahr im Widerspruch!
Wenn Sie noch sonstige Fragen haben, können Sie diese gerne stellen, aber bitte nicht mehr in diesem Ton - ansonsten lassen sie jedwede Kommentare.

@W*lfgang
Nein, der Antrag wurde jetzt im Widerspruch noch nicht wieder abgelehnt, sondern es steht immer noch das psychologische Gutachten aus.
Und noch liegen ich durchaus in den Versicherungszeiten und habe Anspruch auf die Rente (Verfahrenstechnisch gesehen :-) ).

@von Machts Sinn
Danke für die aufmunternden Worte, aber auch wenn ich neben der Spur im Moment bin, merke ich doch noch, wenn jemand sehr "rüde" ist!
Schlechtes Benehmen und blöde Antworten waren noch nie "in"!

von
neben der Spur

Zitiert von: Andrea02

Dieser Termin war Ende Oktober 2010 und bis heute ist das Gutachten noch nicht eingegangen!

Wie lange kann die DRV mich eigentlich noch in der Luft hängen lassen, bis eine Entscheidung gefällt wird?

@klemens: Ihr Ton ist unverschämt! Warum greifen Sie mich so an?

Zitat: "Und eine " Verzögerungstaktik " der RV gibt es sicher nicht. Reden Sie sich doch so einen Blödsinn nicht ein..."

Sind Sie Rentenberater oder warum massen Sie sich an, so Antworten zu geben?

Wenn Sie noch sonstige Fragen haben, können Sie diese gerne stellen, aber bitte nicht mehr in diesem Ton - ansonsten lassen sie jedwede Kommentare.

Schlechtes Benehmen und blöde Antworten waren noch nie "in"!


Schlechtes Benehmen? Wer in seiner Frage der Deutschen Rentenversicherung in unsachlicher Weise unterstellt, sie würde in "in der Luft hängen lassen" und über eine unterstellte "Verzögerungstaktik" wettert, muss sich über entsprechende Reaktionen von Teilnehmern nicht wundern. Zum "Luftablassen" ist das Forum, wie Sie an den Reaktionen erkennen können, nicht vorgesehen oder geeignet. Wie man in den Wald hineinruft, so hallt es auch zurück.

Auf Ihre Fragen können Sie hier im Forum keine wirklichen Antworten erwarten. Ohne Kenntnis der Akten ist es unmöglich, die Gründe für eine bestimmte Bearbeitungsweise oder Bearbeitungsdauer zu beurteilen. Die Deutsche Rentenversicherung ist bemüht, die Bearbeitungszeiten für Rentenanträge möglichst kurz zu halten.

von
wirklich neben der Spur

Zitiert von: neben der Spur
Die Deutsche Rentenversicherung ist bemüht, die Bearbeitungszeiten für Rentenanträge möglichst kurz zu halten.

erstens stimmt das nicht und zweitens wäre Mühe allein etwas wenig.

von
Dummheit siegt nicht

Zitiert von: wirklich neben der Spur

Zitiert von: neben der Spur
Die Deutsche Rentenversicherung ist bemüht, die Bearbeitungszeiten für Rentenanträge möglichst kurz zu halten.

erstens stimmt das nicht und zweitens wäre Mühe allein etwas wenig.

Erstens stimmt das wohl, es gibt nämlich so etwas wie Laufzeiten ( Dauer der Berabeitung ). Und diese hat in den letzten Jahren deutlich abgenommen und zweitens ist der Satz "sich Mühe geben"ein Indiz das man die Absicht hat. Das es oft nicht möglich ist, dafür kann die Rentenversicherung herzlich wenig.

von
"neben der Spur" & "keine Ahnung"

Zitiert von: wirklich neben der Spur

Erstens stimmt das nicht und zweitens wäre Mühe allein etwas wenig.

Erstens stimmt das wohl, auch wenn Sie keine Ahnung davon haben. Zweitens haben Sie offenbar auch keine Ahnung über die Wortbedeutung von "bemüht" in der deutschen Sprache.

Lesen bildet aber:

"bemüht" siehe:
http://synonyme.woxikon.de/synonyme/bem%C3%BCht.php
betriebsam, eifrig, emsig, fleißig, geschäftig

"Mühe" siehe:
http://synonyme.woxikon.de/synonyme/m%C3%BChe.php
Aktivität, Anstrengung, Arbeit, Arbeitsaufwand, Bemühung, Beschwerlichkeit, Beschwernis, Geacker, Heidenarbeit, Knochenarbeit, Kopfzerbrechen, Kraftaufwand, Last, Mordsarbeit, Mühsal

von
muckentilli

Zitiert von: neben der Spur

Zitiert von: Andrea02

Dieser Termin war Ende Oktober 2010 und bis heute ist das Gutachten noch nicht eingegangen!

Wie lange kann die DRV mich eigentlich noch in der Luft hängen lassen, bis eine Entscheidung gefällt wird?

@klemens: Ihr Ton ist unverschämt! Warum greifen Sie mich so an?

Zitat: "Und eine " Verzögerungstaktik " der RV gibt es sicher nicht. Reden Sie sich doch so einen Blödsinn nicht ein..."

Sind Sie Rentenberater oder warum massen Sie sich an, so Antworten zu geben?

Wenn Sie noch sonstige Fragen haben, können Sie diese gerne stellen, aber bitte nicht mehr in diesem Ton - ansonsten lassen sie jedwede Kommentare.

Schlechtes Benehmen und blöde Antworten waren noch nie "in"!


Schlechtes Benehmen? Wer in seiner Frage der Deutschen Rentenversicherung in unsachlicher Weise unterstellt, sie würde in "in der Luft hängen lassen" und über eine unterstellte "Verzögerungstaktik" wettert, muss sich über entsprechende Reaktionen von Teilnehmern nicht wundern. Zum "Luftablassen" ist das Forum, wie Sie an den Reaktionen erkennen können, nicht vorgesehen oder geeignet. Wie man in den Wald hineinruft, so hallt es auch zurück.

Auf Ihre Fragen können Sie hier im Forum keine wirklichen Antworten erwarten. Ohne Kenntnis der Akten ist es unmöglich, die Gründe für eine bestimmte Bearbeitungsweise oder Bearbeitungsdauer zu beurteilen. Die Deutsche Rentenversicherung ist bemüht, die Bearbeitungszeiten für Rentenanträge möglichst kurz zu halten.

von
muckentilli

Hallo Andrea02 da machst du ja ganz schön was mit,es kommt mir alles bekannt vor.War 6Wochen in Psycho Reha Arbeitsunfähig entlassen noch 3 bis unter 6 std. Arbeitsfähig symptome ähnlich wie bei dir.Als erste zum MDH hat die Reha befürwortet reicht nicht das war im März bin seit ende Nov.krank im Mai zum Gutachter von der DRV auch Reha befürwortet dringend.Dann kam die bewilligung von der DRV Reha legt mir nahe eine Teilerwerbsunfähigkeitsrente zu beantragen.Prompt der nächste Gutachtertermin Ortho.kann Ortho.nichts feststellen,aber ich brauche wohl andere hilfe wie ein Psychologen komm mittags nach Hause ist der nächste Termin von der DRV im Postkasten jetzt muß ich zum Psychologen im Augenblick bin ich Terminsatt und bin einfach nur fertig.wie ist denn Dein Gutachten abgegangen ich frag mich was da wieder kommt. Wäre schön wenn Du was erzählen kannst. Liebe Grüße