Volle EM-Rente und Hinzuverdienst

von
Sigrid

Zitiert von: Otto N.

Zitiert von: whisky

Abgesehen davon hat die Rentenversicherung immer das Recht, die Erwerbsminderung des Versicherten zu überprüfen.

Genau darum geht es doch!

Es stellt sich aber die Frage, ob es klug ist "schlafende Hunde" zu wecken, indem man eine Überprüfung der Rentenberechtigung durch seine Arbeitsleistung regelrecht provoziert.

Von mir aus soll jeder (angeblich) vollständig erwerbsgeminderte Rentenbezieher Vollzeit arbeiten, sofern er dazu in der Lage ist.

Allerdings soll er dann hinterher nicht rumjammern, weil ihn der sozialmedizinische Dienst der DRV auf einmal nicht mehr für (vollständig) erwerbsgemindert hält.

Der dann eventuell erforderliche jahrelange Rechtsstreit macht bestimmt enormen Spaß.....

Also dann, FROHES SCHAFFEN, ihr "vollständig" erwerbsgeminderten Rentner!

Hallo Otto N.
ich wüsste gerne, wieso Sie jetzt von "Vollzeit" arbeiten schreiben. Es geht hier um die Verteilung von 12 Arbeitsstunden pro Woche!

von
Sigrid

KLÄRUNG:
Ich habe heute ein Telefonat mit meiner Sachbearbeiterin in Berlin geführt. Diese hat mir bestätigt, dass eine Tätigkeit, die an 5 Tagen je 2,5 Stunden ausgeführt wird, durchaus belastender sein kann, als eine Tätigkeit, die an 3 Tagen die Woche 4 Stunden ausgeführt wird. Sie hat mir gesagt, ich solle die Arbeitszeit so einteilen, wie es mir persönlich möglich ist und gut tut und mir keine Sorgen machen: meine Rente sei deshalb nicht gefährdet!

von
Otto N.

Zitiert von: Sigrid

Hallo Otto N.
ich wüsste gerne, wieso Sie jetzt von "Vollzeit" arbeiten schreiben. Es geht hier um die Verteilung von 12 Arbeitsstunden pro Woche!

Ich meinte damit, dass jeder so viel arbeiten soll wie er kann, von mir aus sogar Vollzeit.
Er sollte sich nur über die möglichen Konsequenzen im Klaren sein.

Dabei habe ich niemanden direkt angesprochen!

von
Otto N.

Zitiert von: Sigrid

KLÄRUNG:
Ich habe heute ein Telefonat mit meiner Sachbearbeiterin in Berlin geführt. Diese hat mir bestätigt, dass eine Tätigkeit, die an 5 Tagen je 2,5 Stunden ausgeführt wird, durchaus belastender sein kann, als eine Tätigkeit, die an 3 Tagen die Woche 4 Stunden ausgeführt wird. Sie hat mir gesagt, ich solle die Arbeitszeit so einteilen, wie es mir persönlich möglich ist und gut tut und mir keine Sorgen machen: meine Rente sei deshalb nicht gefährdet!

Das sollten Sie sich besser schriftlich geben lassen.
Telefonate haben nämlich im Ernsfall keinerlei Beweiskraft!

Frohes Schaffen!

von
Mond

Zitiert von: Sigrid

KLÄRUNG:
Ich habe heute ein Telefonat mit meiner Sachbearbeiterin in Berlin geführt. Diese hat mir bestätigt, dass eine Tätigkeit, die an 5 Tagen je 2,5 Stunden ausgeführt wird, durchaus belastender sein kann, als eine Tätigkeit, die an 3 Tagen die Woche 4 Stunden ausgeführt wird. Sie hat mir gesagt, ich solle die Arbeitszeit so einteilen, wie es mir persönlich möglich ist und gut tut und mir keine Sorgen machen: meine Rente sei deshalb nicht gefährdet!

Viele werden sich über diese positive Nachricht freuen.

Die Sorge um die Existenz, wegen ein bischen Teilhabe am öffentlichen Leben und ein paar Euro wiegt wohl bei jedem Rentner schwer. Als seien die Krankheiten nicht schon Strafe genug.

Versuchen Sie es, mögen Sie es noch lange gesundheitlich in der Lage sein dazu.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Glück!

von
Otto N.

Zitiert von: Mond

Viele werden sich über diese positive Nachricht freuen.

Warum sollte man sich über eine (angebliche) TELEFONISCHE Auskunft freuen, die sowohl richtig als auch falsch sein kann?

Ein anderer Sachbearbeiter hätte womöglich das genaue Gegenteil erzählt.

Und darüber soll man sich freuen?

Verbindlich und beweiskräftig sind nur SCHRIFTLICHE Auskünfte mit der persönlichen Unterschrift des Auskunftgebers.

Mit einem Einzelverbindungsnachweis der TELEKOM kann man im Ernstfall keinen Richter beeindrucken!

Aber spielen Sie ruhig mit dem Feuer, wenn Sie den Nervenkitzel brauchen.

Ich würde wegen ein paar Euro Hinzuverdienst jedenfalls nicht meine Rente aufs Spiel setzen.
Dafür war mir der Weg dorthin zu mühsam!

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