volle unbefristete Erwerbsunfähigkeitsrente

von
Laufer

Guten Tag
Bin 59 Jahre alt und habe nun nach 3 Jahren /Reha,mehrere Gutachter unsw) die volle unbefristete Eu-Rente zugesprochen bekommen.
Mit meinem Arbeitgeber habe ich seit beginn meiner Krankheit nur Ärger und Streß,habe 36, Jahre dort gearbeitet,und keinen Kontakt mehr.Wie ist das jetzt mit Kündigung! Muß dazu sagen,habe vor 36 Jahren kein Arbeitsvertrag bekommen,und ich weiß jetzt nicht wie ich mich verhalten soll!! Für Antworten Danke

von
nu

Zitiert von: Laufer

Mit meinem Arbeitgeber habe ich seit beginn meiner Krankheit nur Ärger und Streß,habe 36, Jahre dort gearbeitet,und keinen Kontakt mehr.Wie ist das jetzt mit Kündigung!


Gibt es einen Tarifvertrag für Ihre Branche? In den meisten steht, dass das Arbeitsverhältnis mit Beginn einer vollen unbefristeten Rente automatisch endet. Wenn nicht, können Sie ja pokern...
In jedem Fall muss er vorhandene Resturlaubsansprüche auszahlen!

von
Elisabeth

Ein Arbeitsvertrag muss nicht schriftlich erfolgt sein.

von
Elisabeth

Ein Arbeitsvertrag muss nicht schriftlich erfolgt sein.

von
schokolade

Zitiert von: nu

[quote=158714]
Wenn nicht, können Sie ja pokern...
In jedem Fall muss er vorhandene Resturlaubsansprüche auszahlen!

Das ist ein Irrtum. Im Falle des Renteneintritts entfallen idR. die Urlaubsansprüche.

von
KSC

Wo ist denn das tatsächliche Problem?

Trotz vergangenen Ärgers können Sie Ihrer Personalabteilung doch mündlich, telefonisch oder schriftlich mitteilen, dass die Rente nun durch ist und Sie nicht mehr kommen werden.

von
fragende

Zitiert von: schokolade

Zitiert von: nu

[quote=158714]
Wenn nicht, können Sie ja pokern...
In jedem Fall muss er vorhandene Resturlaubsansprüche auszahlen!

Das ist ein Irrtum. Im Falle des Renteneintritts entfallen idR. die Urlaubsansprüche.

Nein, da muss ich widersprechen!!!!!
Den alten Urlaub kann man sich ausbezahlen lassen, da er nach der neuen Rechtssprechenung nicht verfällt!!!!!!!! Man konnte ihn ja wegen Krankheit nicht nehmen.

Experten-Antwort

Bitte haben Sie Verständnis, dies ist eine arbeitsrechtliche Frage. Wenden Sie sich bitte diesbezüglich an einen Arbeitsrechtler (Gewerkschaft, Rechtsanwalt, Betriebsrat etc.)