Von EM-Rente in die Rente mit 63 und dann Vollzeit-Job

von
memyself

auch wenn es etwas übertrieben klingt, ein Schlag ins Gesicht wirklich Kranker ist es schon!

von
Fastrentner

Bitte nicht vergessen!
Hier kann jeder eine Geschichte erzählen. Mit der Wahrheit und Realität muss das nicht viel zu tun haben!

von
Toddel

Zitiert von: Fastrentner
Bitte nicht vergessen!
Hier kann jeder eine Geschichte erzählen. Mit der Wahrheit und Realität muss das nicht viel zu tun haben!

darum gehts nicht! es geht hier um eine rechtsfrage. ist es möglich ohne weitere abschläge mit 63 jahren als „kranker“ von der em-rente in die altersrente zu wechseln unm dann wieder als „gesunder“ weitere rentenpunkte anzusammeln. antwort: ja, das ist ohne weitere prüfung oder konsequenz.

von
Toddel

möglich.

von
memyself

Eben. Und wenn man weiß, wieviele Probleme haben, die Erwerbsminderung anerkannt zu bekommen ...

von
Pusher

Diese Sache stinkt zum Himmel.
Wenn ihr das wollt finde ich den Kopper und mach ihn Fertig..
Danach braucht er die EM-Rente.
DANACH BRAUCHT ER SIE!!!

von
Kaiser

Zitiert von: Pusher
Diese Sache stinkt zum Himmel.
Wenn ihr das wollt finde ich den Kopper und mach ihn Fertig..
Danach braucht er die EM-Rente.
DANACH BRAUCHT ER SIE!!!

Ui der Rächer der Enterbten, der Beschützer von Witwen und Waisen.
Man merke auch Zorro fällt auf den Fake herein.

von
Fastrentner

Zitiert von: Toddel
Zitiert von: Fastrentner
Bitte nicht vergessen!
Hier kann jeder eine Geschichte erzählen. Mit der Wahrheit und Realität muss das nicht viel zu tun haben!

darum gehts nicht! es geht hier um eine rechtsfrage. ist es möglich ohne weitere abschläge mit 63 jahren als „kranker“ von der em-rente in die altersrente zu wechseln unm dann wieder als „gesunder“ weitere rentenpunkte anzusammeln. antwort: ja, das ist ohne weitere prüfung oder konsequenz.

Und doch geht es um die Wirklichkeit!
Wieviele kennen Sie denn, die diese Sitation erfahren?
Für die wenigen auf die das zutrifft braucht man nicht so ein Fass aufmachen!

von
W*lfgang

Zitiert von: Fastrentner
Für die wenigen auf die das zutrifft braucht man nicht so ein Fass aufmachen!

...es fragen nicht Wenige, es fragt nur ein Einzelner - eine schlichte Rechtsfrage eben!

Klar, das die 'vielen Empörten' schlicht den Inhalt der Frage überlesen _wollen_ und die bunte EM-Welt zunächst aus Ihrer Sicht 'erklären' (*dududu!!!) müssen ;-)

Gruß
w.

von
Max-S

die Frage des HInzuverdienstes ist rein theoretisch.

spätestens nach Aufnahme einer Vollzeibeschäftigung wird die DRV die EMR mit einer Gesundheitsüberprüfung die überraschende Gesundung neu bewerten und zügig die Rente aberkennen.

von
W*lfgang

Zitiert von: Max-S
die Frage des HInzuverdienstes ist rein theoretisch.

spätestens nach Aufnahme einer Vollzeibeschäftigung wird die DRV die EMR mit einer Gesundheitsüberprüfung die überraschende Gesundung neu bewerten und zügig die Rente aberkennen.

...auch Sie haben die Ausgangsfrage verstanden – gänzlich nicht!

Gruß
w.
PS: ...da wundert es mich nicht, das viele EM-Renten wegen dem 'Hinzuverdienstdeckel - da ist's im Oberstübchen halt gedeckelt' gezahlt werden ...bei dieser 'Ferndiagnose' ist alles geritzt/aberkannt ;-))

von
Kopper

Zitiert von: Pusher

Wenn ihr das wollt finde ich den Kopper und mach ihn Fertig..

Fertig machen.. Tut das weh?

von
Unwissende

Hallo,

ich kann die Aufregung nicht so ganz nachvollziehen.

In der Praxis dürfte so ein Fall wohl kaum auftreten – und wenn dann ist er eine absolute Ausnahme. Kopper hat doch bereits eingeräumt, dass er provozieren wollte.

Und für diejenigen, die sich darüber aufregen, dass der Fall theoretisch - also rechtlich – möglich ist, möchte ich Folgendes aus „rechtlicher Sicht“ anmerken:

Renten wegen Erwerbsminderung werden grundsätzlich nur auf Zeit geleistet, weil schon der Gesetzgeber davon ausgeht, dass wahrscheinlich eine Besserung des Gesundheitszustandes eintreten wird (§ 102 Abs. 2 SGB VI). Hier haben wir genau so eine Fall: Nach einer geleisteten EM-Rente ist offensichtlich eine Besserung des Gesundheitszustandes eingetreten, da der Architekt wieder voll arbeiten kann.

Das Alter spielt dabei laut Gesetz keine Rolle. Warum soll nicht auch ein 63-jähriger Architekt wieder arbeiten können? Vielleicht hatte ja eine schwere Depression zur Erwerbsminderung geführt, die Dank erfolgreicher Langzeittherapie nun wieder überwunden ist... Im besonders gelagerten Einzelfall ist nichts ausgeschlossen!

von
Genervte

Zitiert von: W*lfgang
Zitiert von: Fastrentner
Für die wenigen auf die das zutrifft braucht man nicht so ein Fass aufmachen!

...es fragen nicht Wenige, es fragt nur ein Einzelner - eine schlichte Rechtsfrage eben!

Klar, das die 'vielen Empörten' schlicht den Inhalt der Frage überlesen _wollen_ und die bunte EM-Welt zunächst aus Ihrer Sicht 'erklären' (*dududu!!!) müssen ;-)

Gruß
w.


Ja ja, wenn der Oberexperte @W*lfgang sein unerschöpfliches Fachwissen zum Besten geben kann, hat er sogar Verständnis für Sozialschmarotzer, Drückeberger und Simulanten.

Pfui Teufel...

von
Genervte

Zitiert von: Unwissende
H
Renten wegen Erwerbsminderung werden grundsätzlich nur auf Zeit geleistet, weil schon der Gesetzgeber davon ausgeht, dass wahrscheinlich eine Besserung des Gesundheitszustandes eintreten wird (§ 102 Abs. 2 SGB VI).

Ach so.
Deshalb gibt es auch keine EM-Renten auf unbestimmte Dauer. (Ironie off!)

von
Unwissende

Zitiert von: Genervte
Zitiert von: Unwissende
H
Renten wegen Erwerbsminderung werden grundsätzlich nur auf Zeit geleistet, weil schon der Gesetzgeber davon ausgeht, dass wahrscheinlich eine Besserung des Gesundheitszustandes eintreten wird (§ 102 Abs. 2 SGB VI).

Ach so.
Deshalb gibt es auch keine EM-Renten auf unbestimmte Dauer. (Ironie off!)

Haben Sie vielleicht das Wort "grundsätzlich" in meiner Antwort überlesen?

Gerne zitiere ich Ihnen auch noch den Gesetzestext von § 102 Abs. 2 S. 1 SGB VI:

"Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit und große Witwenrenten oder große Witwerrenten wegen Minderung der Erwerbsfähigkeit werden auf Zeit geleistet."

von
Hans Huber

Zitiert von: Genervte
Zitiert von: W*lfgang
Zitiert von: Fastrentner
Für die wenigen auf die das zutrifft braucht man nicht so ein Fass aufmachen!

...es fragen nicht Wenige, es fragt nur ein Einzelner - eine schlichte Rechtsfrage eben!

Klar, das die 'vielen Empörten' schlicht den Inhalt der Frage überlesen _wollen_ und die bunte EM-Welt zunächst aus Ihrer Sicht 'erklären' (*dududu!!!) müssen ;-)

Gruß
w.


Ja ja, wenn der Oberexperte @W*lfgang sein unerschöpfliches Fachwissen zum Besten geben kann, hat er sogar Verständnis für Sozialschmarotzer, Drückeberger und Simulanten.

Pfui Teufel...

Ja dieses Verständnis hat @Wolfgang öfter aber oft seltsamerweise bei Menschen die nicht so viel in das Rentensystem eingezahlt haben.

Bei Erwerbsminderungsrentner die zuvor über 37 Jahre eingezahlt haben findet er es in Ordnung das dieser Personenkreis wegen Stichtag weniger Zurechnungszeit bekommt.

Aber bei der ungerechten Mütterente findet er in Ordnung zu klagen wegen ungleicher Behandlung.

von
Herr Schroeder

Zitiert von: Unwissende
Hallo,

ich kann die Aufregung nicht so ganz nachvollziehen.

In der Praxis dürfte so ein Fall wohl kaum auftreten – und wenn dann ist er eine absolute Ausnahme. Kopper hat doch bereits eingeräumt, dass er provozieren wollte.

Und für diejenigen, die sich darüber aufregen, dass der Fall theoretisch - also rechtlich – möglich ist, möchte ich Folgendes aus „rechtlicher Sicht“ anmerken:

Renten wegen Erwerbsminderung werden grundsätzlich nur auf Zeit geleistet, weil schon der Gesetzgeber davon ausgeht, dass wahrscheinlich eine Besserung des Gesundheitszustandes eintreten wird (§ 102 Abs. 2 SGB VI). Hier haben wir genau so eine Fall: Nach einer geleisteten EM-Rente ist offensichtlich eine Besserung des Gesundheitszustandes eingetreten, da der Architekt wieder voll arbeiten kann.

Das Alter spielt dabei laut Gesetz keine Rolle. Warum soll nicht auch ein 63-jähriger Architekt wieder arbeiten können? Vielleicht hatte ja eine schwere Depression zur Erwerbsminderung geführt, die Dank erfolgreicher Langzeittherapie nun wieder überwunden ist... Im besonders gelagerten Einzelfall ist nichts ausgeschlossen!

Hier hat es jemand doch genau auf den Punkt gebracht.
Und dabei sollten wir es auch belassen.

von
Mutter von fünf Kindern

Zitiert von: Hans Huber

Aber bei der ungerechten Mütterente findet er in Ordnung zu klagen wegen ungleicher Behandlung.

Aha, Sie finden es also gerecht, dass Mütter, die VOR 1992 Kinder geboren haben, bisher schlechter gestellt wurden als jüngere Mütter?

Demnach müssten Sie es eigentlich auch als gerecht empfinden, dass Bestandsrentner bezüglich der Zurechnungszeitenregelungen schlechter gestellt werden als Neurentner.

Sie sind dermaßen besessen von Ihrem Neid auf Bessergestellte, dass Sie noch nicht einmal Ihre eigenen Widersprüche bemerken.

Ich wünsche Ihne viele schlaflose Nächte, die Sie gut zum Nachdenken nutzen können!

VIeLEN DANK GROKO, für die "Mütterrentenangleichung" ab 2014 und für die (hoffentlich) bald folgende weitere Angleichung!

von
Groko

Zitiert von: Mutter von fünf Kindern
Zitiert von: Hans Huber

Aber bei der ungerechten Mütterente findet er in Ordnung zu klagen wegen ungleicher Behandlung.

Aha, Sie finden es also gerecht, dass Mütter, die VOR 1992 Kinder geboren haben, bisher schlechter gestellt wurden als jüngere Mütter?

Demnach müssten Sie es eigentlich auch als gerecht empfinden, dass Bestandsrentner bezüglich der Zurechnungszeitenregelungen schlechter gestellt werden als Neurentner.

Sie sind dermaßen besessen von Ihrem Neid auf Bessergestellte, dass Sie noch nicht einmal Ihre eigenen Widersprüche bemerken.

Ich wünsche Ihne viele schlaflose Nächte, die Sie gut zum Nachdenken nutzen können!

VIeLEN DANK GROKO, für die "Mütterrentenangleichung" ab 2014 und für die (hoffentlich) bald folgende weitere Angleichung!

Keine Ursache, gern geschehen.