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Vorruhestand

von Horst P.28.10.2007 | 05:09
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3 Antworten

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Ich bin 50 Jahre alt und möchte nach erreichen von 35 Versicherungsjahren in 3 Jahren in Vorruhestand gehen. Ich habe einige Ersparnisse die zur Zahlung von ges.Krankenkasse und anderer Abgaben sowie Lebenshaltungskosten verwendet werden sollen. Ist so ein Ausstieg überhaupt möglich ? Was kommt an Kosten auf mich zu wenn ich alles selbst bezahle ? MfG Horst P.

3 Antworten

Schiko.,am 28.10.2007 | 15:58
Der vorruhestand hat mit den versicherungsjahren in der rentenversicherung nichts zu tun. Dieser bildet in der regel die möglichkeit die zeit von zwei jahren vor rentenbeginn zu überbrücken ohne noch arbeiten zu müssen. Voraussetzung ist aber die tarifliche regelung für das jeweilige tarifgebiet. Ist dies tariflich möglich werden die sozialab- gaben aus dem verminderten lohn anteilig ab- geführt, erspare mir die feinheiten hierzu. Natürlich können sie beruflich aussteigen und bis zur rente als "Privatier" das leben genießen. Für die krankenversicherung müssen sie selbst sorgen. Als vollwertiger beitrag zur renten- versicherung sind monatlich 79,60 mindest beitrag aufzubringen. Wieviel sie zum lebensunterhalt aufbringen müssen liegt an ihnen selbst. Mit freundlichen Grüßen.
Horst P.am 28.10.2007 | 16:05
Danke für die Antwort, aber gerade die Frage nach der Krankenversicherung beschäftigt mich. Heisst das ich kann nicht in der AOK verbleiben ?
Schiko.am 28.10.2007 | 21:32
Doch. n ur sie müssen sich selber versichern , ist doch kein leistungsträger mehr vorhanden. Wie hoch der mindestbeitrag ist erfahren sie bei der AOK.
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