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vorschüssige Rente

von
karin

Hallo und vielen Dank für die Infos in der vorigen Anfrage. Die ist nun geklärt.

Eine Frage, die sich für die Hinterbliebenen noch stellt:
Verstirbt ein Mann, verwitwet, am 13. eines Monats und erhielt vorschüssige Rente. Wird diese zum Teil zurückgefordert und ab wann?

Freundl. Gruß
Karin

Experten-Antwort

Hallo Karin,

der Rentenanspruch besteht immer bis zum Ende des Monats, in dem der Rentenbezieher verstirbt - die Rente wird also nicht ab dem 14. zurückgefordert.

von
karin

Vielen Dank für diese schnelle Info. Ich gebe sie gleich weiter.

Schönen Tag und Grüße
Karin

von
Grashüpfer

Zitiert von:

Hallo Karin,

der Rentenanspruch besteht immer bis zum Ende des Monats, in dem der Rentenbezieher verstirbt - die Rente wird also nicht ab dem 14. zurückgefordert.

Das war bei unserer Mutter aber anders.Sie ist am 9. d. M. verstorben und die Rente wurde zurückgebucht.
Die Rente wurde noch im voraus gezahlt.
Oder war das 2004 noch anders?

von
Schießl Konrad

Zitiert von: Grashüpfer

Zitiert von: Grashüpfer

Hallo Karin,

der Rentenanspruch besteht immer bis zum Ende des Monats, in dem der Rentenbezieher verstirbt - die Rente wird also nicht ab dem 14. zurückgefordert.

Das war bei unserer Mutter aber anders.Sie ist am 9. d. M. verstorben und die Rente wurde zurückgebucht.
Die Rente wurde noch im voraus gezahlt.
Oder war das 2004 noch anders?

Gerade deshallb, wurde die vorschüssige Rente
abgeschafft.
Schon oft erwähnt, vor Jahrzehnten wurden die Rente oft schon am 26. des Moinats, aller-
dings mit Valuta 30. gebucht.
Dies führte zum Einen dazu- wenn der Kontostand Null war-, hat der Rentner die Rente am 28. schon abgehoben, entstand ein
sogenanntes Valuta Soll und Minizinsen.
Kommt hinzu, die gebuchte Rente für das nächste Monat .musste an die RV. rücküber-
wiesen werden, wenn der Rentner noch am 31. verstarb, war ja auch die Rente für das
nächste Monat.
Deshalb werden die Renten jetzt nachschüssig
angewiesen, Buchungstag und Valutierung sind
gleichlautend, nich um Zinsen zu sparen.

von
Schießl Konrad

Zitiert von: Grashüpfer

Zitiert von: Grashüpfer

Hallo Karin,

der Rentenanspruch besteht immer bis zum Ende des Monats, in dem der Rentenbezieher verstirbt - die Rente wird also nicht ab dem 14. zurückgefordert.

Das war bei unserer Mutter aber anders.Sie ist am 9. d. M. verstorben und die Rente wurde zurückgebucht.
Die Rente wurde noch im voraus gezahlt.
Oder war das 2004 noch anders?

Gerade deshallb, wurde die vorschüssige Rente
abgeschafft.
Schon oft erwähnt, vor Jahrzehnten wurden die Rente oft schon am 26. des Moinats, aller-
dings mit Valuta 30. gebucht.
Dies führte zum Einen dazu- wenn der Kontostand Null war-, hat der Rentner die Rente am 28. schon abgehoben, entstand ein
sogenanntes Valuta Soll und Minizinsen.
Kommt hinzu, die gebuchte Rente für das nächste Monat .musste an die RV. rücküber-
wiesen werden, wenn der Rentner noch am 31. verstarb, war ja auch die Rente für das
nächste Monat.
Deshalb werden die Renten jetzt nachschüssig
angewiesen, Buchungstag und Valutierung sind
gleichlautend, nich um Zinsen zu sparen.

von
Schießl Konrad

Zitiert von: Grashüpfer

Zitiert von: Grashüpfer

Hallo Karin,

der Rentenanspruch besteht immer bis zum Ende des Monats, in dem der Rentenbezieher verstirbt - die Rente wird also nicht ab dem 14. zurückgefordert.

Das war bei unserer Mutter aber anders.Sie ist am 9. d. M. verstorben und die Rente wurde zurückgebucht.
Die Rente wurde noch im voraus gezahlt.
Oder war das 2004 noch anders?

Gerade deshallb, wurde die vorschüssige Rente
abgeschafft.
Schon oft erwähnt, vor Jahrzehnten wurden die Rente oft schon am 26. des Moinats, aller-
dings mit Valuta 30. gebucht.
Dies führte zum Einen dazu- wenn der Kontostand Null war-, hat der Rentner die Rente am 28. schon abgehoben, entstand ein
sogenanntes Valuta Soll und Minizinsen.
Kommt hinzu, die gebuchte Rente für das nächste Monat .musste an die RV. rücküber-
wiesen werden, wenn der Rentner noch am 31. verstarb, war ja auch die Rente für das
nächste Monat.
Deshalb werden die Renten jetzt nachschüssig
angewiesen, Buchungstag und Valutierung sind
gleichlautend, nich um Zinsen zu sparen.

von
Grashüpfer

Danke Schießl Konrad für die umfangreiche Information.
Unsere Mutter/Oma lag ihre letzten 3 Wochen im Krankenhaus und konnte die Rente nicht vom Konto holen.
Nochmal in Kurzform:
Oma im Krankenhaus
Monatsende kommt Rente
Oma stirbt am 9. d. Monats
vor Monatsende wird die Rente abgebucht von Oma´s Konto

Experten-Antwort

@Grashüpfer:
Bei Karins Frage ging es darum ob, wenn vorschüssig die Rente für Juli gezahlt wurde und der Rentenbezieher am 13.07. verstorben ist, ein Teil der Julirente zurückgefordert wird. Das passiert nicht, weil der Rentenanspruch immer für den ganzen Monat besteht.

Ihren Sachverhalt verstehe ich aber eher so, dass es um die Rente für den nächsten Monat geht, die noch im Todesmonat angewiesen wurde. Die muss natürlich zurückgezahlt werden (das war in Karins Fall aber schon in dem vorherigen Thread geklärt worden).

von
Grashüpfer

Das mit den Monat und Folgemonat habe ich verstanden, aber das mit dem anteilgen Zahlungen nicht.
Oma Gestorben am 9.d.M.
642,31 Euro Rente überwiesen
602,55 Euro Rente zurückgebucht
entspricht rund 39,76 Euro Rente für 9 Tag

( lt. Kontoauszügen vom Dachboden)

Experten-Antwort

Sind Sie sicher, dass es sich um eine Rente der Rentenversicherung handelte?
Ich kann nur nochmal wiederholen, das eine Rente der gesetzlichen Rentenversicherung immer (auch schon 2004) bis zum Ende des Sterbemonats zusteht. Den von Ihnen geschilderten Sachverhalt kann ich mir nicht erklären - hier im Internetforum aber auch nicht weiter untersuchen...

von
Grashüpfer

auf den Kontoauszügen steht jeweils immer "Renten Service" und bei der Rückbuchung steht noch eine Kontonummer und eine BLZ.

Nun verstehe ich nicht daß Renten immer für den vollen Kalendermonat gezahlt werden, wenn doch anteilig gezahlt wird.

Experten-Antwort

Hallo Grashüpfer,

ich weiß nicht, ob Sie die Frage nach so langer Zeit noch über den Rentenservice oder den zuständigen Rentenversicherungsträger klären können - einen Versuch wäre es vielleicht wert.
Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass ich hier im Forum zu so einem Einzelfall nichts weiter sagen kann.

von
Agnes

Zitiert von: Grashüpfer

auf den Kontoauszügen steht jeweils immer "Renten Service" und bei der Rückbuchung steht noch eine Kontonummer und eine BLZ.

Nun verstehe ich nicht daß Renten immer für den vollen Kalendermonat gezahlt werden, wenn doch anteilig gezahlt wird.


Hallo Grashüpfer,
die Rente wurde wohl einen Monat über den Todesmonat hinaus gezahlt und deshalb zurückgebucht.
Aber: die Krankenversicherungspflichtendet mit dem Todestag.
Bei der Rückbuchung wurden die im Todesmonat zu Unrecht gezahlten KV-Beiträge abgesetzt.
Agnes

von
Grashüpfer

Wir haben es derzeit auch schon abgehackt . Von den Erben hatte auch keiner Kontovollmacht und somit sind wir erst viel später an die Kontoauszüge gekommen. In anderen Sachen,u.a. Unterschriftenfälschung, haben wir feststellen müsse, daß Polizei und Staatsanwaltschaft kein Interesse an nachvollziehbaren Ermittlungen haben, sondern lieber mit Gegenklage drohen.

Heutzutage hakt man es wohl unter AAA ab.

von
Grashüpfer

Letztendlich ging es hier auch nur um die Aussage "Rentenanspruch besteht immer bis zum ende des Monats", was Aufgrund unserer Erfahrung nicht nachvollziehbar ist.

von
Ein Staatsdiener

eines Tages kommt sicherlich die doppelschüssige Rente mit Nachschußpflicht....

von
Schießl Konrad

Zitiert von: Ein Staatsdiener

eines Tages kommt sicherlich die doppelschüssige Rente mit Nachschußpflicht....

Bin der Meinung, nach so viel Beiträgen muß
diese Schlacht zu Ende geführt werden.
Glaube auch die Darstellung wegen des Krankenkassenbeitrages nicht.
Bin auch der Meinung, so ohne Weiteres kann
die Rentenstelle Beträge per Lastschrift-wie sonst- einziehen.
Schon gar nicht in Teilbeträgen, wenn schon ,
dann den Gesamtbetrag und die Differenz
per Überweisung ausgleichen.
Man kann ja auch bei Widerspruich einer Lastschrift nur den Gesamtbetrag rück belasten.
Um das Thema zu beenden hilft nur den Tagesauszug vom Dachboden runter holen.
Mir ist noch in Erinnerung, die Bank muss
10 Jahre zurück die Buchungsunterlagen auf-
heben, also ran an den Speck..