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wann und wo?

von
Manfred

von Experte/in Experten-Antwort
RE: welches Formular?
Wenn Sie aus der Klinik für Rehabilitation entlassen werden, geht der Entlassungsbericht nicht nur an Sie, sondern auch an Ihren Rentenversicherungsträger. Dort wird geprüft , ob ihr Antrag auf Maßnahmen zur Rehabilitation als Rentenantrag gilt. Das ist dann der Fall, wenn durch die Maßnahme zur Rehabilitation Ihr Leistungsvermögen(Gesundheitszustand) verschlechtert hat. Sofern die Deutsche Rentenversicherung zu dem Schluss kommt, dass der Rehaantrag als Rentenantrag gilt, erhalten Sie ein entsprechendes Schreiben, in dem Sie zur formularmäßigen Rentenantragstellung aufgefordert werden.

Sofern Sie in absehbarer Zeit keine Mitteilung erhalten, empfehlen wir Ihnen, sich mit Ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger telefonisch in Verbindung zu setzen.

Gilt der Rehaantrag als Rentenantrag und ist ein formeller Antrag erforderlich, vereinbaren Sie bitte einen entsprechenden Termin bei Ihrer Stadt- oder Gemeindeverwaltung oder bei einer unserer Beratungsstellen zur Antragsaufnahme. Dort teilt man Ihnen auch mit, was Sie zu diesem Termin mitbringen müssen.
In der Regel reicht in einem solchen Fall der verkürzte Rentenantrag R110, da wir durch Ihren ersten Rentenantrag die meisten Daten zur Verfügung haben."

Vielen Dank für diese Infos, zu denen ich noch 2 Fragen habe:

1. was kann ich unter "absehbarer Zeit" verstehen ?
2. wo rufe ich an, wenn zu lange keine Post von der RV kommt?

Experten-Antwort

1.Wenn Sie in ca. 1-2 Monaten nach der Entlassung aus der Rehabilitation nichts hören,rufen Sie bei Ihrem zuständigen RV-Träger an.

2.Auf dem Bescheid ,in dem Ihnen die Maßnahme zur Rehabilitation bewilligt wurde,steht eine Telefonnummer mit Ihrem Ansprechpartner bei Ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger.
An diesen wenden Sie sich bitte.