Warum geht nichts weiter? LTA bzw. EM Antrag

von
bernhard2

Guten Tag.

Bevor ich (43) mit dem Rententräger spreche, möchte ich mich hier informieren.

Vorgeschichte:
Bin seit über 1 Jahr im Krankenstand (Krankengeld, Job wurde während Krankheit vom AG in Probezeit gekündigt).

Mußte einen Rehaantrag seitens Krankenkasse stellen.

Habe neben med. Reha gleichzeitig berufl. Reha beantragt.(Okt. 2011)

Genehmigt wurde med. Reha (Nov. 2011)
Entlassung: Stehe dem Arbeitsmarkt über 6 Stunden zur Verfügung.
Atteste meiner Ärzte: Max. Arbeitskraft 3-6 h pro Tag.
Weiterhin AU.
LTA-Antrag wurde erstmals abgelehnt (Dez. 2011) Einspruch. RV forderte neue Atteste seitens Psychologe. Attest max. 3-6h Arbeitsfähig.

War wieder in Klinik. Antrag auf AHB (Feb.)
RV forderte Klinikbericht.
!!!!!!!!!!!!!!!
Habe gefaxt mit Hinweis "Sollten Sie der Meinung sein, ich wäre für LTA aus gesundh. Sicht nicht in der Lage LTA-Antrag bitte in EM-Antrag umändern"!
!!!!!!!!!!!!!!!!!

Warte seit diesem Fax seit 4 Wochen auf Antwort ob AHB (ist ja jetzt zu spät!) oder LTA oder evtl. doch EM!

Frage:
Ich muß doch für eine EM einen neuen Antrag ausfüllen?
Oder kann der Rententräger meinen LTA-Antrag wirklich in einen EM-Antrag umwandeln?

Danke
Bernhard

Experten-Antwort

Sehr geehrter Herr Bernhard,

der Rentenversicherungsträger kann Ihren Antrag auf Leistungen zur Teilhabe in einen Rentenantrag umwandeln, wenn festgestellt wird, dass Sie vermindert erwerbsfähig sind. Sie würden aber in diesem Fall beachrichtigt werden und gebeten einen Antrag auf EM nachzureichen.
Ich würde Ihnen raten sich mit dem zuständigen RV - Träger in Verbindung zu setzen und bezüglich des Sachstandes nachfragen.

von
KSC

Vielleicht dauert da ganze auch deshalb länger, weil die DRV gar nicht so recht wei´, was Sie mit Ihren Anträgen wirklich wollen.

Wissen Sie das eigentlich?

Erst med Reha plus LTA, dann Widerspruch gegen die abgelehnte LTA und gleichzeitig der Rentenantrag - eigentlich kein Wunder, dass es nicht schnellstens geht.

Vielleicht sollten Sie klarkommunizieren was Sie wollen: entweder eine Maßnahme die hilft wieder in Arbeit zu kommen oder die Rente weil nichts mehr geht....

von
Akademiker

Zitiert von: bernhard2

Guten Tag.

Bevor ich (43) mit dem Rententräger spreche, möchte ich mich hier informieren.

Vorgeschichte:
Bin seit über 1 Jahr im Krankenstand (Krankengeld, Job wurde während Krankheit vom AG in Probezeit gekündigt).

Mußte einen Rehaantrag seitens Krankenkasse stellen.

Habe neben med. Reha gleichzeitig berufl. Reha beantragt.(Okt. 2011)

Genehmigt wurde med. Reha (Nov. 2011)
Entlassung: Stehe dem Arbeitsmarkt über 6 Stunden zur Verfügung.
Atteste meiner Ärzte: Max. Arbeitskraft 3-6 h pro Tag.
Weiterhin AU.
LTA-Antrag wurde erstmals abgelehnt (Dez. 2011) Einspruch. RV forderte neue Atteste seitens Psychologe. Attest max. 3-6h Arbeitsfähig.

War wieder in Klinik. Antrag auf AHB (Feb.)
RV forderte Klinikbericht.
!!!!!!!!!!!!!!!
Habe gefaxt mit Hinweis "Sollten Sie der Meinung sein, ich wäre für LTA aus gesundh. Sicht nicht in der Lage LTA-Antrag bitte in EM-Antrag umändern"!
!!!!!!!!!!!!!!!!!

Warte seit diesem Fax seit 4 Wochen auf Antwort ob AHB (ist ja jetzt zu spät!) oder LTA oder evtl. doch EM!

Frage:
Ich muß doch für eine EM einen neuen Antrag ausfüllen?
Oder kann der Rententräger meinen LTA-Antrag wirklich in einen EM-Antrag umwandeln?

Danke
Bernhard

Soviele Eigentore wie Sie kann man ja gar nicht schiessen. Sie haben ja quasi alles auf einmal beantragt. Woher soll die RV wissen was Sie wirklich anstreben , wenn Sie tausend Sachen gleichzeitig beantragen und dann noch Widersprüche einreichen ? Die Weltherrschaft vielleicht ??