Warum ist für das Formular S0080-00 ein Passwort nötig und was steht dort ganz konkret?

von
Susi

Hallo,

ich möchte gerne das Formular S0080-00 der DRV lesen.
Leider ist dafür ein Passwort erforderlich.

Was bitte steht dort ganz konkret?
Warum kann ich dieses Formular nicht einsehen?

MfG
Susi

von
Uschi

Zitiert von: Susi
Hallo,

ich möchte gerne das Formular S0080-00 der DRV lesen.
Leider ist dafür ein Passwort erforderlich.

Was bitte steht dort ganz konkret?
Warum kann ich dieses Formular nicht einsehen?

MfG
Susi

Das ist das Formular für das ärztliche Gutachten der Rentenversicherung. Ist zwar nicht in jedem siebten Ei, aber wirkt geheimnisumwittert. Darauf soll wohl, vielleicht aus gutem Grund, nicht jedermann Zugriff haben.

von
Geronimox

Hallo Susi,
Besagtes Formular ist nach bundesweiten gesetzlichen Maßgaben das einzige Formular, auf dem Gutachten für die DRV geschrieben werden müssen. Das wichtigste in diesem Formular: es hat fünf starre durchnummerierte Seiten und an zwei Stellen muss der begutachtende Arzt mit Stempel (er muss mit seiner lebenslangen Arztnummer erkennbar sein, die LANR). Leider hält sich niemand daran und Gutachten für die Rentenversicherung werden in der Regel als Loseblattsammlung erstellt. Achte bitte darauf: der Gutachter muss eine kassenärztliche Zulassung haben, sowie bei der Begutachtung zwingend deine Gesundheitskarte benutzen und vor allem einen Begutachtungsgrund haben. Der Begutachtungsgrund wird ausschließlich von der gesetzlichen Krankenkasse mit dem MDK gegeben. Sieh dich vor, selbst wenn du einem Gutachter in einer Klinik vorgestellt wirst, wird er in der Regel Deine Karte gar nicht benutzen wollen, denn es liegt nicht im Interesse der Rentenversicherung, die Rückkommunikation zu deiner Krankenkasse zu erzeugen. Denke bitte auch immer daran: das Gesundheitssystem in Deutschland besteht ausschließlich aus Vertragsärzten (gesetzliche Krankenversicherung) und Vertragsgutachtern. Alles, was ohne deine Krankenkasse und ohne Benutzung deiner Gesundheitskarte erzeugt wird ist rechtswidrig. Der Bd. 21 der Schriften der Rentenversicherung gibt einige gute Anhaltspunkte. Die Begutachtungsregeln sind allerdings im SGB fünf und SGB sechs eindeutig fest geregelt. Keine Begutachtung ohne gesetzliche Krankenversicherung und oder ohne den medizinischen Dienst der Krankenkasse. Wenn du Zweifel hast, sprich mit der kassenärztlichen Vereinigung oder wenn du das Gefühl hast, falsch begutachtet zu werden, wende dich an deine Krankenkasse oder an einer Stelle für Fehlverhalten Im Gesundheitswesen. Leider hat die Rentenversicherung es noch nicht voll umfänglich begriffen, dass sie kein Akteur im deutschen Gesundheitswesen ist, sondern sich zwingend an Aussagen und Entscheidungen des Gesundheitssystems sprich der gesetzlichen Krankenkasse und ihren medizinischen Dienst halten muss. Im Bd. 21 der Schrift in der Deutschen Rentenversicherung findest du das Formular erklärt. Akzeptiere nichts anderes und auch nichts ohne deinen Vertragsarzt und deine gesetzliche Krankenversicherung. Sie allein geben dir Schutz.

von
Jonas

Zitiert von: Geronimox
Hallo Susi,
Besagtes Formular ist nach bundesweiten gesetzlichen Maßgaben das einzige Formular, auf dem Gutachten für die DRV geschrieben werden müssen. Das wichtigste in diesem Formular: es hat fünf starre durchnummerierte Seiten und an zwei Stellen muss der begutachtende Arzt mit Stempel (er muss mit seiner lebenslangen Arztnummer erkennbar sein, die LANR). Leider hält sich niemand daran und Gutachten für die Rentenversicherung werden in der Regel als Loseblattsammlung erstellt. Achte bitte darauf: der Gutachter muss eine kassenärztliche Zulassung haben, sowie bei der Begutachtung zwingend deine Gesundheitskarte benutzen und vor allem einen Begutachtungsgrund haben. Der Begutachtungsgrund wird ausschließlich von der gesetzlichen Krankenkasse mit dem MDK gegeben. Sieh dich vor, selbst wenn du einem Gutachter in einer Klinik vorgestellt wirst, wird er in der Regel Deine Karte gar nicht benutzen wollen, denn es liegt nicht im Interesse der Rentenversicherung, die Rückkommunikation zu deiner Krankenkasse zu erzeugen. Denke bitte auch immer daran: das Gesundheitssystem in Deutschland besteht ausschließlich aus Vertragsärzten (gesetzliche Krankenversicherung) und Vertragsgutachtern. Alles, was ohne deine Krankenkasse und ohne Benutzung deiner Gesundheitskarte erzeugt wird ist rechtswidrig. Der Bd. 21 der Schriften der Rentenversicherung gibt einige gute Anhaltspunkte. Die Begutachtungsregeln sind allerdings im SGB fünf und SGB sechs eindeutig fest geregelt. Keine Begutachtung ohne gesetzliche Krankenversicherung und oder ohne den medizinischen Dienst der Krankenkasse. Wenn du Zweifel hast, sprich mit der kassenärztlichen Vereinigung oder wenn du das Gefühl hast, falsch begutachtet zu werden, wende dich an deine Krankenkasse oder an einer Stelle für Fehlverhalten Im Gesundheitswesen. Leider hat die Rentenversicherung es noch nicht voll umfänglich begriffen, dass sie kein Akteur im deutschen Gesundheitswesen ist, sondern sich zwingend an Aussagen und Entscheidungen des Gesundheitssystems sprich der gesetzlichen Krankenkasse und ihren medizinischen Dienst halten muss. Im Bd. 21 der Schrift in der Deutschen Rentenversicherung findest du das Formular erklärt. Akzeptiere nichts anderes und auch nichts ohne deinen Vertragsarzt und deine gesetzliche Krankenversicherung. Sie allein geben dir Schutz.
Entweder sind Sie ein Wahnsinns-Insider oder ein harmloser Spinner(sorry)!

Experten-Antwort

Hallo Susi,
bei dem Formular handelt es sich um ein ärztliches Gutachten im Rahmen eines Rehabilitationsverfahrens, welches nur auf Anforderung der gesetzlichen Rentenversicherung erstellt wird. Aus diesem Grund haben auch nur berechtigte Gutachter in Verbindung mit einem Passwort Zugriff auf dieses Formular.

von
Susi

Zitiert von: Geronimox

Keine Begutachtung ohne gesetzliche Krankenversicherung und oder ohne den medizinischen Dienst der Krankenkasse. Wenn du Zweifel hast, sprich mit der kassenärztlichen Vereinigung oder wenn du das Gefühl hast, falsch begutachtet zu werden, wende dich an deine Krankenkasse oder an einer Stelle für Fehlverhalten Im Gesundheitswesen.

Hallo Geronimox,

vielen Dank für Ihre Ausführungen.

Also ist ein Mitarbeiter von der gesetzlichen Krankenversicherung und/oder dem medizinischen Dienst bei der Begutachtung mit dabei.

Falls ich falsch begutachtet werde, kann die Krankenkasse und/oder der medizinische Dienst, das Gutachten, ohne Zustimmung des Gutachters, korrigieren? Habe ich das so richtig verstanden?

Welche Stelle ist denn für Fehlverhalten im Gesundheitswesen zuständig? Kann die Stelle dann auch das Gutachten korrigieren? Dann hätte so zu sagen zwei korrekte Gutachten. Können die dann auch ggf. den Gutachter sanktionieren?

von
Kopfschüttler

Hallo Susi,

der Beitrag von Geronimox sollte eher als ein polemischer Exkurs mit fragwürdigen Annahmen und Unterstellungen gesehen werden.
Vermutlich aus der Ecke Verschwörungstheorie - die geheimen Mächte schlagen wieder zu !
Alles in allem würde ich keinen Cent auf die getätigten Aussagen setzen.

MfG

von
Valzuun

Hallo Susi,

was Geronimox schreibt ist absoluter Schwachsinn und entbehrt jedeweder rechtlichen und tatsächlich Grundlage.
Beispiel:
Zum Teil ist das genaue Gegenteil richtig: So darf die Krankenkasse ohne Ihr Einverständnis überhaupt nichts vom Gutachteninhalt erfahren (Datenschutz).

von
Geronimox

Ich habe einfach nur die Sozialgesetzbücher gelesen (SGB I, IV, V UND VI REICHEN AUS). Ist kein Hexenwerk. Sollten alle mal mache… hilft.

von
Geronimox

Hallo Susi,

Die Krankenkasse muss überhaupt erst einmal im Vornherein zustimmen… also VORHER VON EINER BEGUTACHTUNG IN KENNTNIS GESETZT WERDEN… Das sieht die Gesetzgebung vor, dafür gibt es Formulare. Dann (und nur dann) kann und muss der (Vertragsgutachter) gebrauch von der Gesundheitskarte machen… weil: Jeder Arzt und Gutachter ist verpflichtet, vor dem ersten persönlichen Kontakt zum gesetzlich Versicherten Gebrauch von der Gesundheitskarte machen. Ohne Gebrauch der Gesundheitskarte verstösst der Arzt gegen Patientenrechte, Gebührenordnung und handelt ohne haftpflichtrechtliche Absicherung. Genaueres kann Ihnen die Krankenkasse sagen. Der Hausarzt kann Ihnen auch Auskunft geben, denn er weiß besser als jeder andere, was er riskiert wenn er ohne Benutzung der Gesundheitskarte am Patienten tätig wird.

Zitiert von: Susi
Zitiert von: Geronimox

Keine Begutachtung ohne gesetzliche Krankenversicherung und oder ohne den medizinischen Dienst der Krankenkasse. Wenn du Zweifel hast, sprich mit der kassenärztlichen Vereinigung oder wenn du das Gefühl hast, falsch begutachtet zu werden, wende dich an deine Krankenkasse oder an einer Stelle für Fehlverhalten Im Gesundheitswesen.

Hallo Geronimox,

vielen Dank für Ihre Ausführungen.

Also ist ein Mitarbeiter von der gesetzlichen Krankenversicherung und/oder dem medizinischen Dienst bei der Begutachtung mit dabei.

Falls ich falsch begutachtet werde, kann die Krankenkasse und/oder der medizinische Dienst, das Gutachten, ohne Zustimmung des Gutachters, korrigieren? Habe ich das so richtig verstanden?

Welche Stelle ist denn für Fehlverhalten im Gesundheitswesen zuständig? Kann die Stelle dann auch das Gutachten korrigieren? Dann hätte so zu sagen zwei korrekte Gutachten. Können die dann auch ggf. den Gutachter sanktionieren?

von

Zitiert von: Geronimox
Ich habe einfach nur die Sozialgesetzbücher gelesen (SGB I, IV, V UND VI REICHEN AUS). Ist kein Hexenwerk. Sollten alle mal mache… hilft.

Aber nur wenn man das Gelesene auch versteht und das ist bei Dir eben nicht der Fall. Comic wären eher Deine Lektüre. :-)

von
Geronimox

Zitiert von: Valzuun
Hallo Susi,

was Geronimox schreibt ist absoluter Schwachsinn und entbehrt jedeweder rechtlichen und tatsächlich Grundlage.
Beispiel:
Zum Teil ist das genaue Gegenteil richtig: So darf die Krankenkasse ohne Ihr Einverständnis überhaupt nichts vom Gutachteninhalt erfahren (Datenschutz).

Ist diametral anders. Die Krankenkasse ist sowieso (einziger) Inhaber und Verarbeiter der Gesundheitsdaten, da ja die behandelnden Ärzte mit ihr die erbrachten Leistungen abrechnen. Die Krankenkasse ist die einzige Stelle die von Rechswegen alle sensiblen Gesundheitsdaten hat und (unter Verschluss) haben darf. Der von der Behörde bestellte Gutachter ist allerdings kein Bestandteil des Gesundheitssystems. Er kann deshalb auch keinen Gebrauch der Gesundheitskarte machen und bewegt sich deshalb unter dem Radar der gesetzlichen Krankenkasse. Genau das ist ja der Trick… ist so einfach und keiner merkts.

von
Geronimox

Zitiert von: Experte/in
Hallo Susi,
bei dem Formular handelt es sich um ein ärztliches Gutachten im Rahmen eines Rehabilitationsverfahrens, welches nur auf Anforderung der gesetzlichen Rentenversicherung erstellt wird. Aus diesem Grund haben auch nur berechtigte Gutachter in Verbindung mit einem Passwort Zugriff auf dieses Formular.

ALLERDINGS ÖFFENTLICH EINSEHBAR IM BAND 21 DER SCHRIFTEN DER DRV.

von
Geronimox

Zitiert von: Hä
[quote=365571]Ich habe einfach nur die Sozialgesetzbücher gelesen (SGB I, IV, V UND VI REICHEN AUS). Ist kein Hexenwerk. Sollten alle mal mache… hilft.

Aber nur wenn man das Gelesene auch versteht und das ist bei Dir eben nicht der Fall. Comic wären eher Deine Lektüre.

Wie gesagt: Lesen schafft Wissen… welches Sie wohl nie haben werden.

von
Britta

Zitiert von: Geronimox
Zitiert von: Valzuun
Hallo Susi,

was Geronimox schreibt ist absoluter Schwachsinn und entbehrt jedeweder rechtlichen und tatsächlich Grundlage.
Beispiel:
Zum Teil ist das genaue Gegenteil richtig: So darf die Krankenkasse ohne Ihr Einverständnis überhaupt nichts vom Gutachteninhalt erfahren (Datenschutz).

Ist diametral anders. Die Krankenkasse ist sowieso (einziger) Inhaber und Verarbeiter der Gesundheitsdaten, da ja die behandelnden Ärzte mit ihr die erbrachten Leistungen abrechnen. Die Krankenkasse ist die einzige Stelle die von Rechswegen alle sensiblen Gesundheitsdaten hat und (unter Verschluss) haben darf. Der von der Behörde bestellte Gutachter ist allerdings kein Bestandteil des Gesundheitssystems. Er kann deshalb auch keinen Gebrauch der Gesundheitskarte machen und bewegt sich deshalb unter dem Radar der gesetzlichen Krankenkasse. Genau das ist ja der Trick… ist so einfach und keiner merkts.

Und, wenn das so ist, was raten Sie? Begutachtung ablehnen? Bei der RV Leistungen beantragen und sich hinsichtlich der Anamnese verweigern? Gegengutachten vom MDK fordern?

von
Geronimox

Wie gesagt: Rat und Hilfe gibt die Krankenkasse. Sie sollte es ja wissen. Wenn sie es nicht weiss, weil sie es garnicht verordneten, dann würde ich alle Dokumente der Krankenkasse zugänglich machen. Ross und Reiter benennen. Dann sollte sich was tun.

von
Geronimox

Zitiert von: Kopfschüttler
Hallo Susi,

der Beitrag von Geronimox sollte eher als ein polemischer Exkurs mit fragwürdigen Annahmen und Unterstellungen gesehen werden.
Vermutlich aus der Ecke Verschwörungstheorie - die geheimen Mächte schlagen wieder zu !
Alles in allem würde ich keinen Cent auf die getätigten Aussagen setzen.

MfG

Ahnungslos den Kopf schütteln hilft auch nicht. Basiswissen hilft… da ist keine Verschwörungstheorie oder Polemik notwendig. Einfache Fakten.

von
Ach ja

Zitiert von: Geronimox
Zitiert von: Kopfschüttler
Hallo Susi,

der Beitrag von Geronimox sollte eher als ein polemischer Exkurs mit fragwürdigen Annahmen und Unterstellungen gesehen werden.
Vermutlich aus der Ecke Verschwörungstheorie - die geheimen Mächte schlagen wieder zu !
Alles in allem würde ich keinen Cent auf die getätigten Aussagen setzen.

MfG

Ahnungslos den Kopf schütteln hilft auch nicht. Basiswissen hilft… da ist keine Verschwörungstheorie oder Polemik notwendig. Einfache Fakten.

Susi, nur weil dieser Märchenerzähler Ihnen besser passt als die Realität, wird Ihnen das nicht weiterhelfen. In einem offenen Forum finden Sie häufig Subjekte die Unsinn verbreiten, nur damit ihnen Aufmerksam geschenkt wird. Eigentlich bedauernswerte Gestalten. Letztendlich ist es Ihre Entscheidung was Sie glauben (wollen) oder auch nicht.
Sie sollten aber nicht verkennen, dass hier mehrere User anderer Meinung sind als Geronimox.

von
KSC

ach Susi, wenn es über Sie ein Gutachten gibt, können Sie es doch anfordern (in Kopie oder in Form einer Akteneinsicht).

Da wissen Sie was drin steht. Und wenn Ihnen da irgendwas nicht passt oder falsch zu sein scheint, versuchen Sie das Falsche mit Hilfe Ihrer Ärzte zu widerlegen.

Gedanken wer alles vielleicht irgendwie irgendwas an "Ihrem Gutachten" gedreht oder manipuliert haben könnten, bringt doch niemanden wirklich weiter.

Falls Sie wirklich beweisen könnten dass Ihnen jemand mit einem bewusst falschen Gutachten geschadet hätte, wehren Sie sich gerichtlich dagegen.

All diese Diskussionen hier im Forum sind doch ergebnisloses Gelaber, Unterstellungen, Vermutungen.

von
Geronimox

Zitiert von: Ach ja
Zitiert von: Geronimox
Zitiert von: Kopfschüttler
Hallo Susi,

der Beitrag von Geronimox sollte eher als ein polemischer Exkurs mit fragwürdigen Annahmen und Unterstellungen gesehen werden.
Vermutlich aus der Ecke Verschwörungstheorie - die geheimen Mächte schlagen wieder zu !
Alles in allem würde ich keinen Cent auf die getätigten Aussagen setzen.

MfG

Ahnungslos den Kopf schütteln hilft auch nicht. Basiswissen hilft… da ist keine Verschwörungstheorie oder Polemik notwendig. Einfache Fakten.

Susi, nur weil dieser Märchenerzähler Ihnen besser passt als die Realität, wird Ihnen das nicht weiterhelfen. In einem offenen Forum finden Sie häufig Subjekte die Unsinn verbreiten, nur damit ihnen Aufmerksam geschenkt wird. Eigentlich bedauernswerte Gestalten. Letztendlich ist es Ihre Entscheidung was Sie glauben (wollen) oder auch nicht.
Sie sollten aber nicht verkennen, dass hier mehrere User anderer Meinung sind als Geronimox.

Die Gesetzgebung ist keine Meinungsfrage. Vor dem Plaudern die Gesetzgebung (SGB 5 UND 6 REICHT AUS) LESEN!

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